Herzlich willkommen beim Krimi-Couch-Blog

"Blog", das steht in aller Kürze für Web-Log und ist eine Art Internet-Tagebuch, in dem man kurz auflistet, über was man so alles im Web gestolpert ist oder was sonst beschäftigt.


Hier im Blog der Krimi-Couch geht es natürlich vor allem um Krimis, um News & Nonsense, Ansichten und Einsichten. Hier sind wir gnadenlos subjektiv und entsprechend meinungsfreudig. Und hoffentlich auch entsprechend unterhaltsam. Viel Spaß!

An- und reingesehen: Krimis für die Augen

Jacks Erben morden weiter

Die berüchtigten Straßen Whitechapels, von seinem mystisch-düsteren Image hat dieser Teil Londons bis heute nichts eingebüßt, und die Drehbuchautoren verstehen es trefflich dies mit abscheulichen Verbrechen jeglicher Couleur zu untermauern.

Rau – grauer – Wales

»Y Gwyll« oder »Hinterland« – wo der walisische und der englische Titel noch mehr als passend sind, hat man sich hierzulande für ein umständliches Titelkonstrukt entschieden. Dem düsteren Charme kann man sich trotzdem nicht entziehen.

Ein Ritter ohne strahlende Rüstung

Nicht alle werden überleben, DCI Luther wird leiden und hadern, die Grenze der Legalität zu seinem Nutzen dehnen und zum Schluss als einsamer Held sprichwörtlich in den Sonnenuntergang reiten. Idris Elba spielt abermals mit großer Leidenschaft in überzeugenden wie raffinierten Kriminalfällen.

Beileibe keine Mardi Gras Veranstaltung

Vielleicht sollte man abgeschlossene Mini-Serien eher als Spielfilme über acht Folgen sehen, denn das träfe es besser. Einen solchen hat Nic Pizzolatto mit True Detective geschaffen. Südstaaten-Noir mit Serienkiller, viel Mysteriösem und zwei völlig kaputten Cops. Und einer unsäglichen letzten Folge.

Sherlocked again!

Ob die Erfinder der mittlerweile in die dritte Runde gehenden britischen Erfolgsserie Sherlock – bei ihren ersten Ideen für eine moderne Adaption des klassichen Doyle-Themas damit gerechnet haben? Gehofft vielleicht, aber wer konnte im Jahr 2009 schon voraussagen, dass »ihr« Sherlock Holmes einmal in Serie gehen würde. Eine Serie, die mittlerweile in 180 Länder verkauft wurde.

Jack Taylor: Ein schottischer Ire erobert die Welt

Eine deutsch-irische Koproduktion, ein britischer Regisseur und ein schottischer Hauptdarsteller – so sieht Europazusammenführung im 21. Jahrhundert aus. Und sie ist ausgesprochen gelungen.

Luther: Zum Ersten, zum Zweiten, zum ...?

Kein leichter Auftrag, den Autor Neil Cross da vom britischen Fernsehsender BBC erhielt: »Schaffen Sie uns eine neue Krimi-Ikone, einen Detective mit Kultpotential.« Die Idee war schnell geboren: Ein Kommissar so exzentrisch und brillant wie Sherlock Holmes und gleichzeitig so moralisch bedenklich wie Philip Marlow.

Sie nannten ihn Elba, Idris Elba.

Ein multi-mediales Gesamtkunstwerk, ein tolles Drehbuch, ein brillanter Schauspieler. Nicht grundlos wurde Idris Elba mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Und doch scheiden sich die Geister: Entweder man hasst Luther, oder man liebt ihn. Dazwischen gibt’s nicht.

»Sie ärgern sich.«
»Nein. Kinder ärgern sich, ich bin wütend.«

Ja, das wusste schon Obelix: Schräg, schräger, die Briten. Ein besonders schräges Exemplar ist der forensische Psychologe Dr. Tony Hill, der der Polizei von Bradfield bei der Aufklärung von jeglicher skurriler und abartiger Art von Serienverbrechen hilft.

Ein (Nord)licht am Serienhimmel: Mörder ohne Reue

Auch wenn es eigentlich widersprüchlich zum Krimi-Couch-Motto »denn lesen ist spannender« ist, können Fernsehserien trotzdem manchmal ganz packend sein. Eine solche erschien dieser Tage als DVD-Box. Vielleicht das perfekte Weihnachtsgeschenk für krimiliebende Lesemuffel?

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