Duftfallen von Bernhard Jaumann

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 bei Aufbau.
Ort & Zeit der Handlung: Japan / Tokio, 1990 - 2009.
Folge 4 der Fünf-Sinne-Serie.

  • Berlin: Aufbau, 2001. ISBN: 3-7466-1508-9. 299 Seiten.

'Duftfallen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Takeo Takamura kehrt nach dreißig Jahren ins Land seiner Väter zurück. Ganz Tokio feiert gerade das traditionelle Kirschblütenfest. Falsche Blütendüfte, aromatisierte Getränkeautomaten und zudringliche Geishas bringen den Armomaexperten noch nicht aus der Fassung. Doch als er verdächtigt wird, eine Reihe von Giftgasanschlägen verübt zu haben, hat er die Nase gestrichen voll. Er setzt alles daran, seine Unschuld zu beweisen, jedoch kommt ihm dabei die eigenen rätselhafte Vergangenheit in die Quere. Für Kommissar Uozu indes ist Takeo längst nicht der einzige Verdächtige: Die geheimnisvolle Geisha, der Führer einer Endzeit-Sekte sowie die Vertreter zweier konkurrierender Getränkekonzerne stehen in seinen Augen gleichermaßen im Zweilicht. Stets mit klassischen Haikus bewaffnet und einem freundlichen Lächeln unter der Atemschutzmaste, geht er den gefährliche Düften nach.

Ihre Meinung zu »Bernhard Jaumann: Duftfallen«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Lady X zu »Bernhard Jaumann: Duftfallen« 08.10.2009
Das war mein erster Jaumann. Ich habe also keinen Vergleich. Im Gegensatz zu meinen "Vorlesern" hat mir das Buch allerdings sehr gut gefallen. Besonders wegen der treffenden Schilderung des japanischen Lebens und der Stadt Tokio, da ich die "Locations" teilweise aus eigener Anschauung kenne (Asakusa- Tempelbezirk, Palastgarten und Kamakura z. B.). Gelungen fand ich auch das Ende sowie die Rückblende in die Kindheit Takamuras. Die Auflösung entspricht sehr dem japanischen Naturell.

Duftfallen findet man auch in Europa, meist ohne sie zu bemerken. Z. B: ist mancher "echter" Brotduft ein Fake. Zu empfehlen als Selbstversuch sind die Örtlichkeiten eines bekannten Pariser Vergnügungsparks. Dort duftet es gern mal nach Pommes Frites.
Ursula zu »Bernhard Jaumann: Duftfallen« 04.01.2009
Leider muss ich mich dem Kommentar von
Ulrich K. anschließen, war auch enttäuscht von diesem Buch! Mein erstes Jaumann-Buch war auch "die Vipern von Montesecco", das ich begeistert von Anfang bis Ende verschlungen hatte. Ich hoffe, es kommen wieder -für meinen Geschmack - bessere Bücher von B. Jaumann heraus!
Ulrich K. zu »Bernhard Jaumann: Duftfallen« 12.08.2007
So, jetzt habe ich das Buch bald durch und hoffe, zum Schluss vielleicht doch noch eine Art Durchblick zu bekommen durch all die Namen und dem, was sie getan haben oder wer sie eigentlich sind, kurz, welche Rolle sie spielten. Die 3 Hauptpersonen sind mir noch klar, aber dann...hätte ich doch nur eine Liste gemacht. Wirklich lauwarm das alles und enttäuschend nach dem ersten Buch, das ich von B.J. gelesen hatte: "Vipern von Montesecco".
Ihr Kommentar zu Duftfallen

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: