Das Haus der Stufen von Barbara Vine

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1988 unter dem Titel The House Of Stairs, deutsche Ausgabe erstmals 1990 bei Diogenes.

  • London: Viking, 1988 unter dem Titel The House Of Stairs. 281 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1990. Übersetzt von Renate Orth-Guttmann. ISBN: 3-257-01865-7. 437 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1993. Übersetzt von Renate Orth-Guttmann. ISBN: 3-257-22582-2. 437 Seiten.

'Das Haus der Stufen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Eine der großen Lügnerinnen der Welt, nennt Elisabeth die junge Bell. Und trotzdem, oder vielleicht deswegen: noch nie zuvor war Elisabeth von einer Frau dermaßen fasziniert. Selbst als Bells kriminelle Vergangenheit offenkundig wird, kann sich Elisabeth nicht aus ihrer Liebe zu Bell lösen. Immer wieder findet sie Erklärungen und Entschuldigungen für das unglaubliche Verhalten dieser mysteriösen Frau.

Ihre Meinung zu »Barbara Vine: Das Haus der Stufen«

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Dr.Dieter Rohnfelder zu »Barbara Vine: Das Haus der Stufen« 19.09.2009
Wer ein Buch von Barbara Vine liest, darf keinen "Krimi" erwarten. Auch der Begriff"Psychothriller" trifft den Inhalt nicht. Es geht um Familiengeheimnisse oder Beziehungsgeschichten. Hier steht die Entwicklung der Beziehung zwischen der soliden Elizabeth und der chaotischen Bell im Mittelpunkt. Sie lernen sich in einer WG in einem Haus mit vielen Stufen kennen. Elisabeth liebt und verehrt Bell, die sich ihr aber (abgesehen von 1x Sex) entzieht. Viele Jahre später ist Bell nach einer Haftstrafe (die einem Ereignis in der WG folgt) schwer krank und quartiert sich bei Elizabeth ein. Die liebt sie aber längst nicht mehr, sie wird ihr vielmehr zunehmend lästig...
Gut geschrieben und lesenswert. Wer ein Buch von Barbara Vine liest, sollte sich nicht auf atemlose Spannung freuen; es muss sich alles langsam entwickeln, Story und Atmosphäre stehen im Vordergrund. 80 Grad.
UvG zu »Barbara Vine: Das Haus der Stufen« 09.09.2007
Krimi (?) mit autobiographischen Zügen. Ähnlich dem Roman 'the human boundage' von W.Somerset Maugham. Hier die verworfene, aber geliebte Bel dort Miltred. Beide aus unklaren Verhältnissen, chaotisch und zugleich äusserste Kälte verbreitend. Das 'Haus der Stufen' ist schwieriger zu lesen als der brilliante Roman 'Liebesbeweise' aber es ersetzt Spannung durch Authentisches. Vermutlich erinnere ich mich in zwei Jahren eher an das 'Haus der Stufen'.
Ulrike Hemmann zu »Barbara Vine: Das Haus der Stufen« 14.09.2006
es ist genial langatmig ,aber das macht ja nix , weil es einem erst am Schluss bewußt wird , daß man das ganze Buch hindurch auf der Suche ist ,ob es nun Krimi oder der Anfang einer Familiedragödie ist !
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Rolf zu »Barbara Vine: Das Haus der Stufen« 14.12.2003
Diese Buch war mein erster Kontakt mit RR bzw. BV. Ich fand es sensationell. Absolut psychotische Athmosphäre sowie ein ziemlich herbes Ende machen es zu einem Lesevergnügen pur.
2 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
diana zu »Barbara Vine: Das Haus der Stufen« 13.12.2003
ich finde das buch sehr genial und interesant!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Anja S. zu »Barbara Vine: Das Haus der Stufen« 12.08.2003
etwas zu konstruierter Psychokrimi
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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