Der gläserne Käfig von Barbara Nadel

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 unter dem Titel Chemical Prison, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: Türkei / Istanbul, 1990 - 2009.
Folge 2 der Cetin-Ikmen-Serie.

  • London: Headline, 2000 unter dem Titel Chemical Prison. 312 Seiten.
  • München: Ullstein, 2003. Übersetzt von Nikolaus de Palezieux. ISBN: 3-548-68048-8. 443 Seiten.
  • Berlin: List, 2004. Übersetzt von Nikolaus de Palezieux. ISBN: 3-548-60444-7. 443 Seiten.

'Der gläserne Käfig' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Während die Herbststürme über Istanbul hinwegfegen, grübelt Inspektor Çetin Íkmen über seinem zweiten Fall. Ein junger Mann wird tot in einer Wohnung in der Nähe des Topkapi-Palastes gefunden. Seltsamerweise hat keiner der Nachbarn ihn jemals das Haus betreten oder verlassen sehen, der einzige Besucher war ein gut gekleideter Armenier mit einem auffälligen Ring. Noch mysteriöser ist allerdings die Tatsache, dass der Körper des Toten übersät ist mit Einstichen von Injektionen und die Muskeln seiner Gliedmaßen offenbar verkümmert sind. Auch waren Türen und Fenster noch vor kurzer Zeit vernagelt. Offenbar wurde der junge Mann wie ein Gefangener gehalten. Aber warum?

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Hilal zu »Barbara Nadel: Der gläserne Käfig« 28.06.2007
Hier kommen die verschiedenen Kulturen und Geflogenheiten der Charakter zum Ausdruck. Das Buch ist spannend und geizt nicht mit brisanten Themen die geschickt in den Fall eingeflochten sind. Sehr gut!
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