Im Wald der gehenkten Füchse von Arto Paasilinna

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1983 unter dem Titel Hirtettyjen kettujen metsä, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Lübbe. 270 Seiten. ISBN-10: 3-404-92091-0, ISBN-13: 978-3-404-92091-4.

'Im Wald der gehenkten Füchse' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der kleine Gauner Juntunen hat bei seinem grössten Coup eine enorme Menge Gold er beutet; seine Komplizen hat er auffliegen lassen. Doch er fürchtet, dass zumindest einer von ihnen, ein berüchtigter Mörder, ihn nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis aufspüren wird. Sicherheitshalber zieht sich Juntunen mit seinem Gold in die Einöde Nordfinnlands zurück. Dort trifft er den zum Säufer gewordenen Major Remes, der sich nach einem völlig chaotischen Manöver vom Dienst hat beurlauben lassen. Beide beschliessen, eine Zeit gemeinsam in der nordfinnischen Einöde zu verbringen: im Wald der gehenkten Füchse …

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Rolf zu »Arto Paasilinna: Im Wald der gehenkten Füchse« 18.11.2007
Die Welt, in die uns dieser liebeswürdige
Schriftsteller entführt, ist skuril, mit Anspruch an Phantasie und situationssbedingtem Einfühlungsvermögen.

Wenn man über diese Gaben verfügt bekommt man als Gegenleistung:


Angeregte Hirnzellen, stark belastete
Láchmuskeln und gnügend Anregungen,
seinen Alltag bischen anders zu sehen.

Es geht ja doch anders und wie.
Stefan aus dem Büro zu »Arto Paasilinna: Im Wald der gehenkten Füchse« 09.10.2007
Hm.

Ich kenne ja den Roman nun nicht.

Aber letzte Rezension am 14.11.2006, 1 Jahr lang nichts, und dann, plötzlich, 13 Rezensionen innerhalb von einer Stunde am 9.10.2007???

Merkwürdig.
Isolde Tristan zu »Arto Paasilinna: Im Wald der gehenkten Füchse« 09.10.2007
Der Roman "Im Wald der gehenkten Füchse" von Arto Paasilinna hat mir schon gefallen. Er ist recht lustig, einmal habe ich sogar ganz laut gelacht (bei der Beschreibung des Weihnachtsfestes, wer es genau wissen will) - und das will etwas heißen. Sehr zu empfehlen!
Helga Holler zu »Arto Paasilinna: Im Wald der gehenkten Füchse« 09.10.2007
Die Zeit verfliegt beim Lesen - und gelacht habe ich auch, was mir nicht häufig passiert. Ich werde mir gleich den nächsten Paasilinna zulegen. Ich werde mich für den Massenselbstmord entscheiden, das klingt irgendwie außergewöhnlich!
Alexandra zu »Arto Paasilinna: Im Wald der gehenkten Füchse« 09.10.2007
Mir hat der Roman „Im Wald der gehenkten Füchse“ vom finnischen Autor Arto Paasillina sehr gut gefallen. Manchmal konnte ich mich vor lachen kaum noch halten.
Trotz der einfachen Sprache Arto Paasillinas ist sein Roman außergewöhnlich. Unkompliziert beschreibt er mit Witz und Ironie drei total unterschiedliche Persönlichkeiten, die zusammen in einer einsamen Hütte im Wald leben. Der Roman ist sehr leicht zu verstehen. Auf jeden Fall lesenswert!
sofia zu »Arto Paasilinna: Im Wald der gehenkten Füchse« 09.10.2007
Der Roman ist einerseits spannend andere Passagen hingegen waren eher langweilig. Die Charaktere werden sehr gut beschrieben, so dass man sich die Personen gut vorstellen kann. Zum Teil ist es unrealistisch aber durch Paasilinnas Ironie ist das völlig unwichtig
Cindy zu »Arto Paasilinna: Im Wald der gehenkten Füchse« 09.10.2007
Ich fand das Buch ziemlich interessant. Der Autor hat einen tollen Humor. Besonders gefallen hat mir, wie der Autor die verschiedenen Charaktere beschrieben hat, z.B. den Gauner, der überzeugt war, nichts Böses zu machen. Ich finde den Namen des Buches, bzw. des Waldes, sehr witzig, aber auch passend. Alles in Allem ist dieses Buch auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
Esther Folie zu »Arto Paasilinna: Im Wald der gehenkten Füchse« 09.10.2007
Trotz einigen langweiligeren Passagen gefällt mir dieser Roman im Großen und Ganzen recht gut. Der Humor Paasilinnas regt zum Nachdenken, aber auch zum laut Loslachen an.
Besonders gut gefällt mir, wie der Gauner Juntunen, Major Remes und die Samin Naska zusammenfinden und Juntunen immer wieder gezwungen ist, neue Verstecke für sein geliebtes Gold zu finden. Weiters finde ich den Namen des Waldes und des Fuchses sehr passend und originell.
Marilena zu »Arto Paasilinna: Im Wald der gehenkten Füchse« 09.10.2007
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, weil es kein wirkliches Thema hat, aber das positive ist, dass es trotz seiner Länge nicht langweilig wird. Der Autor beschreibt die Personen so, dass man sie sich vorstellen kann. Manchmal ist das Buch übertrieben und ein wenig unrealistisch. Das Ende ist teilweise offen, was ich gut finde.
Marius zu »Arto Paasilinna: Im Wald der gehenkten Füchse« 09.10.2007
Dieses Buch ist ein Musterbeispiel für eine von „fast“ schwarzem Humor triefender Geschichte. Die Besonderheit dabei ist sein gekonnter Einsatz von sprachlichen Mitteln und bestimmter Klischees. So z.B. das große Missverständnis des Wildmarkspolizisten, als er den Major samt der beiden „leichten“ Damen beobachtet, oder die Ansichten Oivas zum Verbrechen.

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