Der Sohn des Donnergottes von Arto Paasilinna

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1984 unter dem Titel Ukkosenjumalan poika, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei Ehrenwirth.

  • Porvoo; Helsinki; Juva: WSYO, 1984 unter dem Titel Ukkosenjumalan poika. 262 Seiten.
  • München: Ehrenwirth, 1999. Übersetzt von Stefan Moster. ISBN: 3-431-03572-8. 253 Seiten.
  • Bergisch-Gladbach: BLT, 2001. Übersetzt von Stefan Moster. ISBN: 3-404-92082-1. 302 Seiten.

'Der Sohn des Donnergottes' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die finnischen Götter sind verärgert. Sie sehen mit Besorgnis, dass die Finnen seit vielen Jahren abtrünnig sind und an den christlichen Gott glauben. Höchste Zeit also, dass jemand aus der Schar der Götter zur Erde niederfährt, um dort Menschengestalt anzunehmen und die Finnen wieder zu ihrem alten, heidnischen Glauben zu bekehren. pixel

Ihre Meinung zu »Arto Paasilinna: Der Sohn des Donnergottes«

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Holger Schweitzer Schütte zu »Arto Paasilinna: Der Sohn des Donnergottes« 06.03.2008
Für mich das beste Buch des Finnen.

Kritsch aber nicht beleidigend.
Ironisch aber nicht zynisch
anspruchsvoll aber trotzdem leicht zu lesen.

Schade, dass er die Klasse in den anderen Werken nicht ganz erreicht hat!
Marion zu »Arto Paasilinna: Der Sohn des Donnergottes« 10.04.2007
arto paasilinna schreibt - obwohl natürlich weit entfernt von krimis - grossartige, spritzige, unterhaltsame, kritische, satirische, zynische und humorvolle bücher. beim lesen habe ich immer den eindruck, hr paasilinna erfindet die geschichten während des schreibens - oder erfinden sich die geschichten selbst? dadurch erscheint jede zeile firsch und jungfräulich - man kann nicht glauben, dass irgendjemand anderes auf dieser welt jemals diese oder eine ähnliche zeile jemals gedacht bzw niedergeschrieben hat. alleine wieder dieses buch: der sohn des donnergottes steigt hernieder und befreit ganz finnland vom wahnsinn - wie kommt man bitte auf so eine idee - vor allem in diese umsetzung? einfach köstlich und unbedingt lesen!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Kulervo zu »Arto Paasilinna: Der Sohn des Donnergottes« 20.01.2007
und das hat viel mit Religionskritik zu tun.
Als pastoral hauptamtlich in der katholischen Kirche Tätige hab ich mich und meine Bande öfter mal darin wiedergefunden. Manchmal sieht man als Christgläubiger auch einfach seine eigenen Grenzen - wir können zum Beispiel nicht Schwefel vom Himmel regnen lassen. aber sowas wär für viele Menschen immer noch eher ein Gottesbeweis als Langmut und Nächstenliebe.
Höhepunkt des Buches sind die Gebote, die der Sohn des Donnergottes in Anlehnung an die 10 Gebote neu und zeitgemäß formuliert. Un übertroffen, weil eigentlich in die 10 Gebote gehörend: "Du sollst niemals aufgeben."
TMP zu »Arto Paasilinna: Der Sohn des Donnergottes« 28.11.2006
So viel Gesellschaftskritik in so viel Humor verpackt - das setzt Paasilinna bei mir persönlich mit diesem Buch ganz weit nach vorne. Danke für viele Stunden Spaß und Muskelkater im Gesicht. Auch mein Lieblingspaasilinna bis dato...
TMP zu »Arto Paasilinna: Der Sohn des Donnergottes« 28.11.2006
So viel Gesellschaftskritik in so viel Humor verpackt - das setzt Paasilinna bei mir persönlich mit diesem Buch ganz weit nach vorne. Danke für viele Stunden Spaß!
Wimmer zu »Arto Paasilinna: Der Sohn des Donnergottes« 01.06.2005
"Das Buch "Der Sohn des Sonnergottes" ist eine köstliche und augenzwickernde Gesellschaftskritik!" (Zitat von...)
Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. Denn in diesem Buch wird einem klar gemacht wie leichtgläubig wir durch unser Leben laufen und wie schnell man alt bekanntes und traditionelles durch Neues ersetzt! Gerade dass hat mir an diesem Werk von A. Paasilinna besonders gut gefallen. Ich habe schon mehrere bücher von ihm gelesn, und dieses hat mir mit Abstand am besten gefallen. Ich kann es nur weiter empfehlen!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Gerd Scherm zu »Arto Paasilinna: Der Sohn des Donnergottes« 27.05.2003
Einfach köstlich!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Virtanen zu »Arto Paasilinna: Der Sohn des Donnergottes« 15.05.2003
Das beste Paasilinna - Buch, das bisher in deutscher Sprache erschienen ist. Dieses Buch kann man eigentlich nur zu hause lesen, da man im Bus, Zug o.ä. durch schallendes Gelächter wohl für verrückt erklärt wird. Viel Spaß beim Lesen
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