Viermal bei Neumond von Arthur W. Upfield

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1953 unter dem Titel Murder Must Wait, deutsche Ausgabe erstmals 1955 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Australien, 1950 - 1969.
Folge 17 der Napoleon-Bony-Bonaparte-Serie.

  • London: Heinemann, 1953 unter dem Titel Murder Must Wait. 214 Seiten.
  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1953. 214 Seiten.
  • München: Goldmann, 1955. Übersetzt von Arno Dohm. 214 Seiten.
  • München; Wollerau: Goldmann, 1974. Übersetzt von Arno Dohm. ISBN: 3-442-00276-1. 202 Seiten.
  • München: Goldmann, 1978. Übersetzt von Arno Dohm. ISBN: 3-442-04756-0. 202 Seiten.

'Viermal bei Neumond' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine seltsame Serie von Verbrechen ereignet sich in Mitford, einer kleinen australischen Stadt in Neusüdwales: Viermal hintereinander werden Säuglinge entführt. Bei der fünften Entführung wird die Mutter des Babys ermordet, und Inspektor Napoleon Bonaparte, der berümte Bony, stellt fest, daß zwei Personen das Haus betreten haben, ein Mann, der vermutlich die Mutter erschlug, und eine Frau, die das Baby raubte.

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Maria zu »Arthur W. Upfield: Viermal bei Neumond« 31.01.2007
Auch wenn man nicht vergißt, dass der Autor Arthur W. Upfield aus dem vorletzten Jahrhundert stammt (1888-1964) und der Krimi über ein halbes Jahrhundert alt ist, geht mir die völlig fehlende Political Correctnes, der Rassismus und die Frauenfeindlichkeit in dieser Bony-Geschichte gewaltig an die Nieren! Und das, obwohl der Protagonist ein "Halbblut" ist und seine Assistentin in der Geschichte eine schlagkräftige Amazone.
Das Halbblut hat sich durch persönliche Fähigkeiten auf die Seite der Macht hochgearbeitet (wie er über "Eingeborene spricht und mit ihnen umgeht ist zum brechen) und die Assistentin ist ein Mannweib, dass natürlich noch schrecklich enden wird, wenn es nicht endlich seinen unterdrückten Muttertrieb ausleben kann.
Nicht alle Bony-Krimis sind so schlimm.
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