Die Giftvilla von Arthur W. Upfield

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1952 unter dem Titel Venom house, deutsche Ausgabe erstmals 1956 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Australien, 1950 - 1969.
Folge 16 der Napoleon-Bony-Bonaparte-Serie.

  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1952 unter dem Titel Venom house. 184 Seiten.
  • London; Melbourne: Heinemann, 1953. 258 Seiten.
  • München: Goldmann, 1956. Übersetzt von Arno Dohm. 214 Seiten.
  • München; Wollerau: Goldmann, 1972. Übersetzt von Arno Dohm. ISBN: 3-442-00180-3. 182 Seiten.
  • München: Goldmann, 1985. Übersetzt von Arno Dohm. ISBN: 3-442-06206-3. 182 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Arno Dohm. ISBN: 3-442-05903-8. 182 Seiten.

'Die Giftvilla' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Das Haus der Familie Answerth wird bei den Leuten nur die »Giftvilla« genannt, und von seinen Bewohnern hält man nicht viel. Von Trauer ist deshalb wenig zu spüren, als die Leiche der alten Mrs. Answerth aus dem See gefischt wird. Doch warum fand auch der Metzgermeister des Ortes dort seinen Tod? Inspektor »Bony« Bonaparte will an keinen Zufall glauben.

Ihre Meinung zu »Arthur W. Upfield: Die Giftvilla«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Gybsie zu »Arthur W. Upfield: Die Giftvilla« 24.01.2005
Upfields Bücher sind spannend und witzig, man kommt sich vor als wäre man in Australien Ich habe bis jetzt 7 gelesen, wenn Ich eins im Laden finde kaufe Ich es ohne die Zusammenfassung zu lesen, man muss sie einfach alle haben
Ihr Kommentar zu Die Giftvilla

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: