Die Flut von Arno Strobel

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2016 bei S. Fischer.

  • Frankfuirt am Main: S. Fischer, 2016. ISBN: 978-3-596-19835-1. 368 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Argon, 2016. Gesprochen von Sascha Rotermund . ungekürzte Ausgabe. ISBN: 383981443X.

'Die Flut' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Zwei Pärchen machen Urlaub auf Amrum. In dieser Zeit geschehen grausame Morde. Ein Superintelligenter ist am Werk, um nicht nur den perfekten Mord, sondern die „perfekte Mordserie" zu begehen. Er entführt Paare und vergräbt nachts bei Ebbe die Frau bis zum Hals im Sand. Den Mann bindet er an einen Pfahl in der Nähe fest, so dass er dabei zusehen muss, wenn seine Frau bei Flut langsam ertrinkt.
Die beschauliche Insel Amrum hat er sich ausgesucht, weil dort normalerweise nie etwas passiert und ihm die entsprechenden Schlagzeilen sicher sind. Das ist es, was er möchte. Die ganze Welt soll erfahren, wie clever er ist. Und es sieht so aus, als hätte er damit Erfolg …

Ihre Meinung zu »Arno Strobel: Die Flut«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Gina zu »Arno Strobel: Die Flut« 05.05.2017
Ich habe das Hörbuch gehört. Der Sprecher hat der Geschichte viel Spannung verliehen. "Die Flut" überraschte mit immer wieder erstaunliche Wendungen, die bis zum Schluß auf falsche Fährten führten. Der Assistent bzw. Kollege des ermittelnden Kommissars konnte einem schon leid tun. Ein unterhaltsames, spannendes Hörvergnügen.
BELSL zu »Arno Strobel: Die Flut« 11.05.2016
Ich habe schon lange nicht mehr einen so schlechten Krimi gelesen, Psychokrimis mag ich sehr.
Erstens einmal ist der Stil sehr einfach und anspruchslos, dem möchte ich einmal die wunderbaren Naturschilderungen von Mo Hayder gegenüberstellen und so einfach wie der Stil ist sind auch die Charaktere.
Die einzelnen Fäden werden nicht miteinander verbunden sondern hängen lose herum, es finden keine Andeutungen statt , keine Verbindung der Biographie des Täters zu seinen Untaten, am besten ist noch der Name Julia Schönborn gewählt, er paßt so richtig zu dieser typischen Dutzendfrau.

Zu empfehlen wäre die Lektüre bei Hitze am Strand wenn das Gehirn Mühe hat zu funktionieren um es dann voller Sand und Flecken irgendwo liegenzulassen.

Ja, ich bin böse, aber ich ärgerte mich bei der Lektüre, was hätte ein Sebastian Fitzek oder ein Wulf Dorn aus dem Thema gemacht.
Rita zu »Arno Strobel: Die Flut« 02.05.2016
Psychothriller? Thriller? Krimi? Ich weiß nicht, wie ich dieses Buch einordnen soll. Am Anfang war ich noch interessiert an der Geschichte, denn es fing ganz spannend an. Auch von der Charaktereinführung war ich überrascht und ich dachte, ich hätte es hier wieder mit einem typischen Strobel seiner Anfangszeit zu tun, aber leider wurde ich schnell eines Besseren belehrt.

Nach und nach fingen die Charaktere mich an zu nerven. Nur die kurzen Abschnitte aus der Sicht des Täters konnten mich dann noch am Lesen festhalten, auch wenn ich am Ende dachte, dass SO doof wohl kein Mörder sein kann, aber doch, anscheinend kann er... Leider hat mich auch der unmögliche Polizist immer wieder aus der Bahn geworfen, sodass es für mich ab der Hälfte wirklich schwer war am Ball zu bleiben.

Bei einem Psychothriller wünsche ich mir vor allem Charaktertiefe, sei es jetzt vom Täter oder von den Charakteren. Ein Psychothriller sollte meiner Meinung nach auf einer psychologischen Ebene spielen, ich möchte verstehen und einen Einblick in die verschiedensten Gedankenwelten bekommen. Leider war das hier nicht der Fall. Ich habe mich nicht gefühlt, als wäre ich zusammen mit den Opfern in der Flut gefangen, viel mehr kam es mir so vor, als würde ich weiterhin auf der Oberfläche treiben. Die Ängste waren für mich nicht greifbar!

Die Idee, was der Täter dort mit seinen Opfern anstellt, ist nicht neu. Ich habe dies schon in einigen Horrorfilmen gesehen und deswegen habe ich gehofft, dass der Autor hier wenigstens mit den Ängsten der Opfer spielt oder aber den Täter von mehreren Seiten beleuchtet. Leider war das jedoch nicht der Fall.

Das einzige, das die Geschichte noch ein wenig lesenswert gemacht hat, war das Ende. Hier beweist Arno Strobel, dass er es eigentlich kann, nur frage ich mich, warum das Buch erst so spät Fahrt aufnehmen konnte? Ich bin jetzt etwas hin und hergerissen. Ich denke nicht, dass ich noch einmal ein Buch von ihm lesen werde, denn jetzt, nach den drei letzten Büchern, denke ich nicht, dass er noch einmal zu seiner alten Form zurückfinden wird. Schade!
DaniG zu »Arno Strobel: Die Flut« 04.04.2016
Ich lese gern Krimis/Thriller, die mich vor Rätsel stellen (auch ohne Psycho), das tut dieser aber leider nicht. Er ist grausam, aber leider nicht hintergründig.
Ich glaube es war etwa auf Seite 50: Der Täter springt einem fast ins Gesicht, er ist schrecklich auffällig unauffällig ... weiß nicht, ob ich das bis zum Ende lesen will. Vom Psycho- Gedanken her ist ja auch nichts Neues. Leider für mich total langweilig.
DaniP zu »Arno Strobel: Die Flut« 18.03.2016
Mir hat das Buch gar nicht gefallen. Psychothriller? Habe wirklich schon viel bessere gelesen. Für mich war es eher ein Heimatkrimi mit brutalen Morden. Aber wirklich spannend fand ich es nicht. Wirkliche Ermittlungen gab es nicht.. die Charaktere waren eher nervig und überzogen - wie das ganze Buch. Schade, nachdem das Dorf schon so schlecht war, bin ich mir nicht sicher, ob ich nochmal ein Buch von Arno Strobel kaufe. Der Trakt war super, das war Spannung mit Wendungen und man wusste wirklich nicht mehr wer gut und böse ist, aber die Flut. Nein. Man hat nichts verpasst, wenn man es nicht gelesen hat.
Tante K. zu »Arno Strobel: Die Flut« 16.03.2016
Schade, ich finde die Sprache sehr einfach und das stört mich ein bisschen. Bin noch mitten drin im Buch, lese auch weiter. Aber mir sind die Charaktere etwas etwas platt, mir fehlen Bilder beim Lesen. Und irgendwie habe ich trotzdem schon eine Ahnung, wer "es" sein könnte. lasse mich überraschen, ob ich mich irre.
waldikl zu »Arno Strobel: Die Flut« 04.03.2016
Ein typischer Strobel mit unerwarteten und überraschenden Wendungen, vielen Verdächtigen und auffälligen Personen, so dass man erst zum Showdown die wahre Identität des Täters erkennt.
Der Inhalt ist gut nachvollziehbar und spannend.
Insgesamt ein sehr spannender und gut zu lesender Thriller von Arno Strobel.
Sehr Empfehlenswert!
Ute Brückner zu »Arno Strobel: Die Flut« 15.02.2016
Das Buch ist wunderbar geschrieben, man ist mittendrin im Geschehen und kann nicht aufhören zu lesen. So grausam die Taten auch sind, die Idee ist nachzuvollziehen und die Lösung kommt erst ganz zum Schluß, ohne dass man vorher eine Idee hätte, wer der Täter nun wirklich ist. Bitte unbedingt lesen! Danke an den Autor!
Ihr Kommentar zu Die Flut

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: