Schwarze Spitzen von Anne Perry

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1991 unter dem Titel Highgate Rise, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England / London, 1870 - 1889.
Folge 11 der Thomas-Pitt-Serie.

  • New York: Fawcett Columbine, 1991 unter dem Titel Highgate Rise. 330 Seiten.
  • München: Heyne, 1996. Übersetzt von Ingeborg Salm-Beckgerd & Regina Hilbertz. ISBN: 3-453-07698-2. 335 Seiten.
  • München: Heyne, 1996. Übersetzt von Ingeborg Salm-Beckgerd & Regina Hilbertz. 380 Seiten.
  • München: Heyne, 1997. Übersetzt von Ingeborg Salm-Beckgerd & Regina Hilbertz. Großdruck. ISBN: 3-453-12425-1. 461 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2006. Übersetzt von Ingeborg Salm-Beckgerd & Regina Hilbertz. ISBN: 978-3898972611. 415 Seiten.
  • München: Pavillon, 2007. Übersetzt von Ingeborg Salm-Beckgerd & Regina Hilbertz. ISBN: 978-3-453-77181-9. 380 Seiten.

'Schwarze Spitzen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Ein Genuß für Freunde des anspruchsvollen Kriminalromans: Die Aufklärung eines Mordfalls in der viktorianischen Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhunderts mit hervorragend skizzierten Charakteren und einer atmosphärisch dichten Handlung.

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Jürgen Wappler zu »Anne Perry: Schwarze Spitzen« 27.08.2010
Mühsam quält man sich durch diesen Roman,obwohl die Eingangssequenz vielversprechend wirkt.Leider kommt der auflösende Schluß recht profan daher.
Ein Buch,das von endlosen Wiederholungen lebt und somit mindestens um ein Drittel gekürzt werden könnte.
Der Protagonist Pitt selbst ist nicht in der Lage den Fall zu lösen, und tritt bemerkenswert in den Hintergrund.
Alles in allem ein ärgerliches Buch,das man nicht gelesen haben muß, es sei denn , man möchte sich ein wenig über sie sozialen Mißstande Londons des Jahres 1888 informieren.
Zum Trost: es gibt wesentlich bessere Krimis von Anne Perry.
hansg zu »Anne Perry: Schwarze Spitzen« 11.08.2003
einer von den guten Anne Perries. Im Verlauf der Handlung entwickelt sich hochkarätige Spannung. Die Protagonisten werden diffenziert und einfühlsam geschildert. Ohne derbe Grausamkeiten. Bis fast zum Schluss war ich mir unschlüssig über die/denTäter/in.
3 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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