Noch sind die Gräber leer von Anne Perry

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel No Graves At Yet, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England, 1910 - 1929.
Folge 1 der Reavley-Serie.

  • London: Headline, 2003 unter dem Titel No Graves At Yet. 314 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2004. ISBN: 3-404-15087-2. 574 Seiten.

'Noch sind die Gräber leer' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die Welt scheint in Ordnung für den Vikar Joseph Reavley und seine beiden Schwestern, bis ihnen ihr Bruder Matthew eine schlimme Nachricht überbringt. Die Eltern der vier Geschwister sind bei einem merkwürdigen Autounfall ums Leben gekommen. Matthew, der für den britischen Geheimdienst arbeitet, hatte von seinem Vater ein streng geheimes Dokument in Empfang nehmen wollen. Doch das Dokument ist im Autowrack nicht zu finden. Hatte es etwas mit dem Tod der Eltern zu tun? Joseph und seine Geschwister wollen der Sache nachgehen, und eine unglaubliche Geschichte nimmt ihren Lauf.

Ihre Meinung zu »Anne Perry: Noch sind die Gräber leer«

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Toyota zu »Anne Perry: Noch sind die Gräber leer« 30.12.2007
Ich habe dieses Buch als erstes der Anne Perry Bücher gelesen und ich wurde etwas enttäuscht. Ichhabe das Buch nach der Hälfte zur Seite gelegt, weil es mich einfach nicht mehr angesprochen hat.

Die Spannung lies zu wünschen übrig und das Buch bezog sich mehr auf politische Ereignisse und Gegebenheiten des ersten Weltkriegs als darauf, das eigentliche Thema, dem Auffinden eines Dokumentes und des damit verbundenen Todes der Eltern zu befassen.
tribeaxi zu »Anne Perry: Noch sind die Gräber leer« 07.12.2007
Ich hatte mich auf diesen ersten Band der neuen Reihe um Vikar Joseph Reavley von Anne Perry richtig gefreut und bin nun wirklich etwas enttäuscht von diesem Buch!
Viel zu viele langatmige Passagen machen es mir als Leserin schwer, bei der Sache zu bleiben!
Desweiteren ist die Übersetzung teilweise so grauenhaft, dass man die Übersetzerin am liebsten steinigen möchte!
Bemerkenswert ist im Gegenzug dazu die wirklich gute Recherchearbeit der Autorin zum Vorabend des ersten Weltkriegs und die Einbindung der Ängste der Menschen in die Handlung und ihre Figuren!
Die Figuren konnten mich trotzdem insgesamt nicht wirklich überzeugen und machten es mir nicht gerade leicht eine Sympathie für sie und ihre Umgebung aufzubauen!
Joseph Reavley als Hauptperson des Plots ist in seinen Zügen meines Erachtens zu nachdenklich und in sich gekehrt -seine ewig gleichen Gedankengänge wirkten mitunter sogar sehr ermüdend auf mich als Leserin ein!
Zwischendurch kam dann wieder ein wenig Schwung in die Handlung und auch in das Wesen der Figuren, sodass ich mich entschieden habe, weiterzulesen -in der Hoffnung, dass es besser wird!
Richtig Fahrt nimmt dieser Kriminalroman leider erst auf den letzten 70 - 80 Seiten auf! Wirklich sehr schade, dass dies so spät am Ende des Werkes geschieht!
Wäre der Spannungsbogen früher und besser gespannt gewesen ;-) hätte mich dieses Werk vielleicht doch noch überzeugt!
Aus diesem Grunde kann ich diesem Buch nur 50° geben!
Toyota zu »Anne Perry: Noch sind die Gräber leer« 13.10.2007
Ich habe das Buch nach 270 Seiten zur Seite gelegt, da es überhaupt nicht meinem Geschmack entsprochen hat. Es ist mir zu politisch gehalten und spielt Anfang des 1. Weltkriegs und der Spannungsfaktor ist auch nach 270 eher mäßig
silke zu »Anne Perry: Noch sind die Gräber leer« 06.10.2007
Dies war mein erstes Buch überhaupt von ihr und ich habe es nach 200 Seiten abgebrochen.Ich fand es totlangweilg,überhaupt keine Spannung und viel zu viele uninteressante Dialoge.Weiß nicht,ob ich je wieder eins von ihr lese.
Julia Alers zu »Anne Perry: Noch sind die Gräber leer« 02.11.2006
In diesem Buch geht es weniger um den Mord an sich und die Ermittlungen als vielmehr darum, die Stimmung in England kurz vor dem Krieg hautnah mitzuerleben.
Selten war ich so gedesselt von einem Buch, dessen "Krimi"-Teil eher durchschnittlich ist.
Die Stärke von Anne Perry ist in diesem Buch einfach diese hautnahe Vermittlung von Stimmungen und Haltungen.
Wer sich bis jetzt noch nicht für den ersten Weltkrieg interessiert hat, wird nach dieser Lektüre garantiert zum Hobbyhistoriker.

Sehr zu empfehlen!
LeseKiki zu »Anne Perry: Noch sind die Gräber leer« 15.10.2006
Ich habe zwar noch nicht viele Bücher gelesen von ihr aber als ich das erste mal diesen Buch in den Händen hielt wusste ich es ist was besonderes. Voller Spannung habe ich das Buch gelesen. Am Ende hätte ich am liebsten weiter gelesen. Nicht viele Bücher schaffen bei mir so eine Wirkung zu erzeugen. Ich bin davon Überzeugt das es den anderen Lesern die es noch nicht gelesen haben, gefallen wird.
Barbara Mümpfer zu »Anne Perry: Noch sind die Gräber leer« 25.05.2006
Das erste Buch von Anne Perry, das ich nicht zu Ende gelesen habe. Die handelnden Personen schwätzen ohne Ende und ohne wirklich etwas zu sagen oder die Handlung dadurch voran zu bringen, die Charaktere sind öde, langweiig und - bis auf die Schwester - wenig sympathisch, und was den Kriminalfall betrifft: Es dauert eine Ewigkeit, bis die Protagonisten endlich begreifen, was der Leser schon auf den ersten Seiten erkannt hat. Diese Reihe werde ich garantiert ignorieren!
bluebone zu »Anne Perry: Noch sind die Gräber leer« 26.04.2006
Ich finde, Anne Perry schlägt mit dieser neuen Reihe einen ganz neuen Ton an. Das Buch sehr dicht und ernst, vielleicht weil ihr Grossvater dieser Feldprediger Joseph Reapley war, aber trotzdem unglaublich spannend und es strotzt vor originalen, hoch interessanten Fakten über die Zusammenhänge des Ersten Weltkrieges, was mich dazu angeregt hat, nachzulesen, wie das alles historisch zusammenhing. Ich finde, diese neue Reihe zeigt Anne Perry von einem neuen, noch tiefgründigeren Niveau, das mich sehr berührt.
Liberty zu »Anne Perry: Noch sind die Gräber leer« 07.01.2005
Bitte bitte , lass Thomas und Charlotte wieder zurück kommen, bitte bitte......Wir vermissen sie alle. Die neuen Charaktere sind zwar ok, aber trotzdem hatte man sich irgendwie an Pitt mit seinen ausgebeulten Manteltaschen und all die anderen gewöhnt. Wir möchten das sie zurückkommen und wieder alle Fälle aufklären.
Jörg van der Heiden zu »Anne Perry: Noch sind die Gräber leer« 21.11.2004

Hallo zusammen,

endlich eine Autorin welche nicht solch einen Fantasieschrott schreibt wie die Harry Potter Bücher sind.
Man kann immer nachvollziehen wo man in England ist oder mit wem man es zu tun hat.
Bücher lesen heißt man muß sich in das Geschehen vertiefen hineinträumen. Bücher sind nicht nur zum oberflächlichen überfliegen. Man muß ein Buch miterleben können.
Dies ist bei Anne Perry und diesem Buch (Noch sind die Gräber leer) möglich, denn die eigene Fantasie wirbelt in einem mit.
Danke und weiter so Anne Perry

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