Kein Engel in der Finsternis von Anne Perry

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Angels In The Gloom, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England, 1910 - 1929.
Folge 3 der Reavley-Serie.

  • London: Headline, 2005 unter dem Titel Angels In The Gloom. 312 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2006. Übersetzt von Dietmar Schmidt. ISBN: 978-3-404-15457-9. 550 Seiten.

'Kein Engel in der Finsternis' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

1916 – der Erste Weltkrieg ist in vollem Gange. Der Feldgeistliche Joseph Reavley wird beim Grabenkampf verwundet und zurück nach England geschickt, um sich zu erholen. Er zieht bei seiner Schwester ein, in deren Dorf ein Wissenschaftler tot aufgefunden wird – offenbar ermordet. Der Prototyp des Geräts, an dem er arbeitete, wurde zerstört: die frühe Form eines Sonars, das den Kriegsverlauf entscheidend beeinflussen könnte. Bislang musste die britische Navy schwere Verluste durch deutsche U-Boote hinnehmen und hat große Schwierigkeiten, den Feind zu orten. Der Tod des Wissenschaftlers lässt nur einen Schluss zu: Das Forschungslabor muss von einem deutschen Spion infiltriert worden sein! Joseph nimmt die Ermittlungen auf.

Ihre Meinung zu »Anne Perry: Kein Engel in der Finsternis«

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Martin Nguyen zu »Anne Perry: Kein Engel in der Finsternis« 03.02.2008
Ich hab das Buch noch nich durchgelesen und finde den Anfang langweilig. Ich muss es durchlesen, weil ich ein Referat darüber machen muss... -.- Aber der Stil ist eigentlich gut und ich hoffe es wird spannender.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
PC zu »Anne Perry: Kein Engel in der Finsternis« 16.10.2007
Das Buch war ja ganz nett so und gerade gegen Ende sehr spannend. Auch die Zeit, in der es spielt, ist sehr interessant. Aber was ist denn das? Gegen Ende wird zwar aufgelöst, wer den entscheidenden Mord begangen hat, aber nicht wer den dieser Friedensstifter war. Das war aber zuvor eine der Haupthandlungen, wo es immer nur darum ging, wer könnte es sein? Und dann wird er einfach so vergessen, kommt mit keinem Wort mehr vor. Bezeichnend fand ich auch, dass der Held Joseph zwar kurzzeitig an Gott zweifelt, aber dann immer ganz fest glaubt. Kein Wunder - Die Autorin ist ja auch Mormonin und die sind nun mal sehr streng gläubig. Versteckt in einen Krimi werden solche Geschichten verpackt.
Julia Alers zu »Anne Perry: Kein Engel in der Finsternis« 02.11.2006
Besonders beeindruckend ist es, wie Anne Perry es schafft einem die Geschehnisse des ersten Weltkrieges und seine Folgen so hautnah miterleben zu lassen.
In diesem Buch geht es vorallem um die Probleme und Veränderungen an der Heimatfront und die dadurch veränderte Rolle der Frau. Jedoch auch der geschilderte Zeppelinangriff auf London, die Liebesgeschichte zwischen 2 Agenten und der Seekampf gehören zu den absoluten Höhepunkten dieses Buches und machen es zu einem wahren Meisterwerk.

Wärmstens zu emfehlen!
Jörg van der Heiden zu »Anne Perry: Kein Engel in der Finsternis« 30.05.2006
Keine Frage ist auch dieses Buch von der Erzählung und den Fakten absolut identisch mit der Zeit in der diese Geschichte spielt. Spannung pur ohne schwülstig oder abgedreht zu klingen.
Hoffe es gibt noch lange solche tollen Bücher.
bluebone zu »Anne Perry: Kein Engel in der Finsternis« 26.04.2006
Ich finde, dass der Stil von Anne Perry mit dieser neuen Reihe einen neuen, tieferen, noch dichteren Ton bekommen hat, der mich sehr berührt. Vielleicht ist es nicht mehr ganz die Anne Perry, die man meint zu kennen, aber gerade das finde ich so spannend. Die Bände sind sehr dicht, voller realer Fakten des Ersten Weltkrieges, aber trotzdem auch sehr spannend und bewegend.
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