Flammen über Scarborough Street von Anne Perry

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Long Spoon Lane, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Heyne.
Folge 24 der Thomas-Pitt-Serie.

  • New York: Ballantine, 2005 unter dem Titel Long Spoon Lane. 323 Seiten.
  • München: Heyne, 2006. Übersetzt von K. Schatzhauser. ISBN: 978-3-453-01042-0. 396 Seiten.
  • München: Heyne, 2007. Übersetzt von K. Schatzhauser. 396 Seiten.
  • München: Heyne, 2009. Übersetzt von K. Schatzhauser. 396 Seiten.

'Flammen über Scarborough Street' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

An einem friedlichen Sommermorgen explodieren mitten im Londoner East End zwei Bomben. Thomas Pitt vom Special Branch verfolgt die dafür verantwortlichen Anarchisten und kann zwei von ihnen festnehmen. Sie sagen aus, dass ihr Anschlag der korrupten Polizei in der Gegend galt, die Schutzgelder kassiert und Verbrecher deckt. Doch der Schuss ging nach hinten los: Denn in der Öffentlichkeit wird nun der Ruf nach verstärktem Polizeischutz und Bewaffnung der Ordnungshüter laut. Insbesondere Polizeichef Wetron kämpft um die Erweiterung seiner Macht. Dabei scheint er selbst tief in kriminelle Machenschaften verstrickt. Für Pitt ist er jedoch unangreifbar – bis plötzlich von unerwarteter Seite Hilfe kommt: Ausgerechnet Pitts Erzfeind Charles Voisey bietet ihm ein Bündnis gegen Wetron an. Doch wie weit kann er ihm trauen?

Ihre Meinung zu »Anne Perry: Flammen über Scarborough Street«

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vun-de-palz zu »Anne Perry: Flammen über Scarborough Street« 18.11.2014
Der Roman ist sehr spannend aufgebaut - aber auch sehr kompliziert. Man muss sich echt rein denken in die Handlung und darf seine Gedanken nicht abschweifen lassen, sonst kann man spätere Handlungsweisen nicht mehr verstehen. Pitt wird seiner neuen Tätigkeit im Sicherheitsdienst immer mehr gerecht. Weiter so.
Maria-Luise zu »Anne Perry: Flammen über Scarborough Street« 15.07.2009
Nach langer Zeit habe ich mal wieder einen Pitt- Roman gelesen. er war wieder spannend aber so ganz zufrieden bin ich damit nicht. Charlotte kommt nur als besorgte Ehefrau vor, die sich um ihren arg gebeutelten Mann kümmern muss. Mir gefiel sonst ihre forsche Art, sie scherte sich nicht um die herrschenden Konventionen und hatte sehr eigenwillige Gedanken. Vielleicht ist sie älter geworden oder das Thema Terrorismus verbietet wegen der Gefahr ihre ständige Einmischung.
Bei diesem Buch habe ich auch gemerkt, dass mir einige Bücher davor fehlten, denn ich konnte einige Personen nicht einordnen.
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