Eine geschlossene Gesellschaft von Anne Perry

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Ashworth Hall, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England / London, 1890 - 1909.
Folge 17 der Thomas-Pitt-Serie.

  • New York: Fawcett Columbine, 1997 unter dem Titel Ashworth Hall. 373 Seiten.
  • München: Heyne, 1999. Übersetzt von K. Schatzhauser. ISBN: 3-453-14308-6. 399 Seiten.
  • München: Heyne, 2000. Übersetzt von K. Schatzhauser. ISBN: 3-453-16294-3. 442 Seiten.
  • München: Heyne, 2001. Übersetzt von K. Schatzhauser. Großdruck. ISBN: 3-453-19736-4. 602 Seiten.
  • München: Heyne, 2004. Übersetzt von K. Schatzhauser. ISBN: 3-453-87459-5. 442 Seiten.

'Eine geschlossene Gesellschaft' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Auf dem abgeschiedenen Landsitz Ashworth Hall soll Oberinspektor Thomas Pitt für die Sicherheit einer schwierigen politischen Konferenz sorgen, aber den Mord an einem hohen britischen Beamten kann er nicht verhindern. Das geheime Doppelleben des Opfers läßt private Rache als Mordmotiv vermuten. Doch manch einer stirbt zweimal!

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Claudia Fischer-Wickenburg zu »Anne Perry: Eine geschlossene Gesellschaft« 03.06.2004
Ein schöner Reinfall für den erfolgreichen Inspektor Pitt: Gerade der Mann, der unter enormem Polizeiaufgebot unter Pitts Leitung geschützt werden soll, wird - wie zu erwarten war - ermordet. Die Beschreibung der viktorianischen Zeit ist wie bei allen Perry-Romanen sehr detailreich, die Informationen über den Irlandkonflikt sehr intererssant (und noch immer aktuell). Die Lösung ist zwar an den Haaren herbeigezogen, aber immerhin hat man das Vergnügen, beinahe sämtliche Hauptpersonen (außer dem Pitt-Clan) der Reihe nach zu verdächtigen. Alles in allem durchaus lesenswert, wenn auch mehr als Gesellschaftsroman denn als Krimi.
svea zu »Anne Perry: Eine geschlossene Gesellschaft« 22.09.2003
Mit Anne Perry habe ich am Anfang fast immer Schwierigkeiten, meistens fesselt mich das Buch mit fortschreitender Seitenzahl dann doch. Diesmal war es anders, das könnte allerdings daran gelegen haben, dass ich Politik in Krimis einfach nicht mag.
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