Der Weihnachtsmord von Anne Perry

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel A Christmas Secret, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England, 1870 - 1889.

  • London: Headline, 2006 unter dem Titel A Christmas Secret. 136 Seiten.
  • München: Heyne, 2007. Übersetzt von Regina Schirp. ISBN: 978-3-453-81140-9. 170 Seiten.

'Der Weihnachtsmord' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Als der Vikar Dominic Corde und seine Frau Clarice kurz vor Weihnachten als Urlaubsvertretung von Reverend Wynter in das kleine Dorf Cottisham kommen, erscheint ihnen alles idyllisch und wunderbar ruhig im Gegensatz zu London. Doch während Dominic versucht, sich gebührend um seine Gemeinde zu kümmern, fallen Clarice immer mehr seltsame Dinge auf: Obwohl alle nur das Beste über Wynter sagen, haben in den letzten Jahren alle nahen Bekannten Abstand von ihm genommen, die angegebene Urlaubsadresse Wynters gibt es gar nicht, und der Reverend hat seinen besten Mantel und seine Bibel im Schrank gelassen. Als Clarice dann im Keller die Leiche Wynters findet, stellt sie auf eigene Faust Nachforschungen an und gerät dabei in große Gefahr.

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tassieteufel zu »Anne Perry: Der Weihnachtsmord« 19.12.2008
Diesmal sind es Vikar Dominic Corde und seine Frau Clarice, man kennt sie aus einem Pitt Krimi, die in dieser Weihnachtsgeschichte ermitteln.
Beide kommen kurz vor Weihnachten als Urlaubsvertretung in das idyllische Örtchen Cottisham und fühlen sich dort sofort heimisch, doch schon bald fallen Clarice einige Ungereimtheiten
auf, Reverend Wynter ist ohne seine Sachen in den Urlaub gefahren und einige der Dorfbewohner scheinen recht dunkle Geheimnisse zu haben……
Die Geschichte ist wie die anderen Weihnachtserzählungen eher gemächlich und kein Überflieger an Spannung, auch hier steht die weihnachtliche Botschaft im Vordergrund, aber die Charaktere sind wie immer liebevoll gezeichnet und Anne Perry versteht es gut Atmosphäre und Stimmung einzufangen. Ihre Figuren sind nie Überhelden sondern haben Stärken und Schwächen oder Selbstzweifel.
Auch diesmal ist das kleine Bändchen sehr nett aufgemacht, aber einfach zu teuer, ich habs geschenkt bekommen, selbst hätte ich es für den Preis nicht gekauft.
Fazit: ideal für die besinnliche Weihnachtszeit mit netten Figuren und viel viktorianischer Atmosphäre. Noch mehr als bei den anderen Weihnachtsgeschichten hätte ich mir diese aber etwas ausführlicher gewünscht, ich hätte gerne noch mehr über die einzelnen Dorfbewohner erfahren, da wurde viel offen gelassen und auch wie es für die Cordes weitergeht, wäre interessant gewesen.
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