Der Weihnachtsbesuch von Anne Perry

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel A Christmas Visitor, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Heyne.

  • London: Headline, 2004 unter dem Titel A Christmas Visitor. 152 Seiten.
  • München: Heyne, 2005. Übersetzt von Usch Pilz. ISBN: 3-453-72093-8. 192 Seiten.
  • München: Heyne, 2006. Übersetzt von Uschi Pilz. ISBN: 978-3-453-81083-9. 172 Seiten.

'Der Weihnachtsbesuch' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

England, Mitte des 19. Jahrhunderts: Anfang Dezember wird Judah Dreghorn, Richter in Penrith im Lake District, ermordet. Nach und nach treffen die ahnungslosen Brüder des Richters zum vermeintlich beschaulichen Weihnachtsfest auf dem idyllischen, familieneigenen Landsitz ein. Mit Hilfe von Henry Rathbone, dem väterlichen Freund der Witwe, begeben Sie sich auf die Suche nach dem Mörder und stoßen dabei auf ein lange gehütetes Geheimnis um den Familienbesitz.

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tassieteufel zu »Anne Perry: Der Weihnachtsbesuch« 15.12.2008
Seit einigen Jahren läßt Anne Perry die Nebenfiguren aus ihren Monk und Pitt Krimis in kurzen Weihnachtsgeschichten agieren. Hier ist es Henry Rathbone der Vater des als Anwalt tätigen Sir Oliver Rathbone aus den Monk Krimis.
Henry Rathbone reist ins winterliche Ullswater um dort seiner Patentocher Antonia beizustehen, deren Mann vor kurzem unter seltsamen Umständen ums Leben kam. Bei seiner Ankunft muß er jedoch feststellen, das Antonia noch
weitere Probleme hat. Ashton Gower, den Richter Dreghorn vor 10 Jahren wegen Urkundenfälschung zu 10 Jahren Zuchthaus verurteilte, ist wieder auf freiem Fuß und verleumdet den Toten, der ihn angeblich zu Unrecht verurteilte.
Henry Rathbone hat nun die undankbare Aufgabe, einmal den Unfall seines Freundes zu untersuchen und dessen Ruf wieder herzustellen….
Anne Perry gelingt es auf nur 172 Seiten ihren Personen Leben einzuhauchen, der Krimifall ist so konstruiert, das man nicht gleich durchschaut, wohin das Ganze steuert und man merkt deutlich, das die Autorin die Botschaft von Weihnachten vermitteln will, trozdem erschein mir das Ende dann einfach zu unglaubwürdig.
Fazit: Im Geist von Weihnachten ganz nette Unterhaltung, aber mir persönlich war das Ende doch zu unrealistisch, aber die Autorin schafft es, auf nur wenigen Seiten eine interessante Geschichte zu erzählen.
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