Das Gesicht des Fremden von Anne Perry

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1990 unter dem Titel The Face of A Stranger, deutsche Ausgabe erstmals 1992 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1800 - 1869.
Folge 1 der William-Monk-Serie.

  • New York: Fawcett Columbine, 1990 unter dem Titel The Face of A Stranger. 328 Seiten.
  • München: Goldmann, 1992. Übersetzt von Carla Blesgen. ISBN: 3-442-41392-3. 377 Seiten.
  • München: Goldmann, 1994. Übersetzt von Carla Blesgen. ISBN: 3-442-42425-9. 377 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Carla Blesgen. 377 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Carla Blesgen. ISBN: 3-442-43287-1. 377 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Carla Blesgen. ISBN: 3-442-44809-3. 377 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Carla Blesgen. 377 Seiten.

'Das Gesicht des Fremden' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

London 1856. Major Joscelin Grey wird erschlagen in seiner Wohnung aufgefunden. Sein Mörder muß rasend vor Wut gewesen sein. Inspektor Monk und sein Assistent Evan ermitteln. Monk macht die grausige Entdeckung, dass er selbst eine Hauptrolle in dem Mordfall spielt. Aber in seiner Erinnerung ist nur ein schwarzes Loch. Zum Glück kommt ihm die kluge Hester Latterly zu Hilfe.

Ihre Meinung zu »Anne Perry: Das Gesicht des Fremden«

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Eory zu »Anne Perry: Das Gesicht des Fremden« 29.01.2013
Ich fand das Buch recht interessant. Die Story ist gut durchdacht, es bleiben keine unbeantworteten Fragen, und am Ende geht es wirklich sehr spannend zu.
Manchmal ist die Geschichte zwar etwas langatmig, es hat mich aber beim Lesen nicht sonderlich gestört. Die viktorianische Zeit im London des 19. Jahrhunderts ist mit viel Liebe zum Detail beschrieben.
Das Buch liest sich wirklich gut.
Tony zu »Anne Perry: Das Gesicht des Fremden« 22.11.2011
Es hätte wirklich ein schönes, spannendes Buch werden können! Wenn es bloß um die Hälfte kürzer wäre. Die ewigen Ausführungen, das überflüssige Philosophieren machen das Lesen bei diesem Buch zur Qual, nicht zum Spaß. Ich fand es nur langweilig und teils absurd, und dachte eigentlich, ich würde es nie zu Ende schaffen. Geschafft habe ich es doch - nach mehreren Wochen. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen.
Maria-Luise zu »Anne Perry: Das Gesicht des Fremden« 28.08.2009
Das war ein tolles Buch. Wieder hat Frau Perry ein interessantes Paar entworfen: Hester , eine für ihre Zeit sehr selbstbewußte junge Frau und Monk , einen arroganten Inspector, der sein Gedächtnis verloren hat. Beide sind in dem Fall involviert. Hester schließt man sofort ins Herz. Sie arbeitet als Krankenschwester, so langsam wird es ein ehrbarer Beruf für junge Frauen. Monk ist auf der Suche nach einem Mörder und nach sich selbst und das, was er über sich heraus findet, gefällt ihm überhaupt nicht. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände.
Alexandra zu »Anne Perry: Das Gesicht des Fremden« 26.10.2008
Ein sehr interessanter Plot: Ein Inspector hat durch einen Unfall sein Gedächtnis verloren. das darf aber niemand erfahren und in einem Mordfall ermitteln muß er trotzdem - gar nicht so einfach, und schließlich muß er sich selbst noch als Verdächtigen ins Visier nehmen.
Ein Krimi der anderen Art, lesenswert!
leo zu »Anne Perry: Das Gesicht des Fremden« 14.07.2008
Mein zweiter Monk-Roman, der eigentlich der erste sein sollte. Beide (auch Eine Spur von Verrat) ziemlich zäh und schwerfällig und düster. Von Monk lasse ich jetzt die Finger. Pit ist flotter - schon durch das Mitwirken seiner Frau und seiner Schwägerin.
Toyota zu »Anne Perry: Das Gesicht des Fremden« 30.12.2007
Die Story ist gut geschrieben und liest sich flüssig. Allerdings sollte man sich für diese Zeit, in der das Buch geschrieben ist, also die Viktorianische Zeit, interessieren.

Das war bei mir nicht so der Fall, obwohl ich es interessant fand, etwas über die damaligen Verhältnisse und Aufklärungen von Straftaten zu erfahren.
Ane zu »Anne Perry: Das Gesicht des Fremden« 22.11.2005
In einem Krankenhaus, das diesen Namen nicht verdient, erwacht ein Mann ohne Gedächtnis, in einer teils rätselhaften, teils gefährlichen Welt, in der Freunde und Feinde kaum zu unterscheiden sind. Sein Name sei William Monk, so sagt man ihm, er sei Polizeiinspektor und habe einen schweren Kutschenunfall gehabt. Nur schwer findet sich Monk in seinem "neuen" Leben zurecht, in dem es nur eine Konstante zu geben scheint: Die Feindseligkeit seines Vorgesetzten, der ihm sogleich einen besonders heiklen Mordfall aufs Auge drückt: Kriegsveteran Joscelin Grey wurde just am Abend von Monks Unfall in seiner Wohnung brutal erschlagen.

Monk findet sich wieder in einem verwirrenden Kaleidoskop aus alten, neuen und vergessenen Eindrücken. Was war er vor dem Unfall für ein Mensch? Gab es jemanden, dem er vertraute, den er liebte oder der ihn liebte? Gequält von der Schwärze in seinen Erinnerungen, rollt Monk den Mordfall Grey mühsam wieder auf und macht eine grausige Entdeckung, die sein neu gewonnenes Leben zu vernichten scheint.

Anne Perry zeichnet mit Monk einen Charakter, wie er verschiedener zu ihrem Serienhelden Thomas Pitt kaum sein könnte. Monk ist düster und von Zweifeln geplagt, depressiv und einsam - aber vor allem ist er ein Mensch mit Schwächen und Fehlern, und das macht ihn sympathisch und lässt den Leser mitleiden.

Ich freue mich schon auf die nächsten Bände der Monk-Reihe und hoffe, dass Monk ins Leben zurückfindet und vielleicht zu einem besseren Menschen werden kann, als er es vor dem Unfall gewesen zu sein scheint...

Klasse, Anne Perry!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
chalicee zu »Anne Perry: Das Gesicht des Fremden« 26.01.2005
dies ist mein zweites Buch von Anne Perry und ich muß sagen es war fantastisch. Gut zu lesen. Eine Spannung die sich über das ganze Buch zieht. Man lernt eine Menge über die Viktorianische Zeit und die furchtbaren Schattenseiten der guten und reichen versnobten Gesellschaft. England wie es mal war. Hochachtung vor diesem Buch
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Kerki Schirm zu »Anne Perry: Das Gesicht des Fremden« 19.04.2004
Ich sollte für den Deutschunterricht einen Krimi als Halbjahresarbeit lesen und habe Anne Perry dann auf einer Liste entdeckt von welcher wir und Krimis aussuchen durfen. Als ich erfahren habe, dass die Bände mit William Monk eine Krimiserie sind, habe ich mich dafür entschieden, dass erste Buch zu lesen :) und ich wurde nicht enttäuscht. Ich lese gerne und habe bereits jetzt entschlossen mir die nächsten Folgen ebenfalls anzuschaffen, um zu erfahren wie es mit William Monk und seinen spannenden Fällen weitergeht.
Moonwoman8 zu »Anne Perry: Das Gesicht des Fremden« 05.03.2004
Ich bekam vor Jahren eine spätere Folge der Monk Serie zu lesen und beschloß schon damals, einmal alles von vorne zu lesen, damit ich die zwischenmenschlichen Zusammenhänge der Hauptpersonen verstehe. Jetzt habe ich damit begonnen alle der Reihe nach zu lesen und bin ungeduldig auf den jeweils nächsten Band.
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