Wer andern eine Grube gräbt von Ann Granger

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Where Old Bones Lie, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 5 der Allan-Markby-und-Meredith-Mitchell-Serie.

  • London: Headline, 1993 unter dem Titel Where Old Bones Lie. 278 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2001. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 3-404-14566-6. 349 Seiten.

'Wer andern eine Grube gräbt' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Was soll man tun, wenn man den Verdacht hat, dass ein ehemaliger Geliebter seine Ehefrau ermordet hat? Diese Frage stellt Ursula Gretton, Archäologin an einer Ausgrabungsstätte in Bramford, ihrer Freundin Meredith Mitchell. Als Meredith Chief Inspector Alan Markby zu Rate zieht, ist dieser zuerst eher skeptisch, was den Verdacht betrifft. Doch dann findet man in der Nähe der Ausgrabungsstätte eine Leiche. Verdächtige und mögliche Zeugen – darunter auch Meredith – gibt es viele. Als dann auch noch eine zweite Leiche auftaucht, wird die Sache immer komplizierter …

Das meint Krimi-Couch.de: »Paradebeispiel eines britischen Landhaus-Krimis« 35°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Neues Ungemach in Bramford, dem kleinen Landstädtchen, gelegen dort in England, wo die Welt sich so gibt wie sie die alltagsmüden Krimileser sich wünschen: harmonisch, idyllisch, friedlich und vor allem der Hektik der globalisierten Gegenwart enthoben. Selbst Mord & Totschlag kommen gepflegt daher, was die Jagd nach dem Täter zum sportlich- spannenden Ratespiel mutieren lässt.

Dieses Mal nimmt die Handlung auf den Hängen des Bramford Hill, einer sanften Erhebung in parkähnlicher Weidelandschaft, ihren Anfang. Archäologen haben dort damit begonnen, einen Friedhof der Sachsenzeit auszugraben. Die Eigentümer des Grundstücks – der junge Brian Felston und sein knarzig-exzentrischer Onkel Lionel – fühlen sich geschmeichelt über die Aufmerksamkeit, die dieses Projekt ihrem Heimatort verschafft; zudem kostet es sie nichts, was jeglicher Kulturarbeit in Bramford seit jeher förderlich ist.

Doch der sommerliche Friede zwischen alten Knochen wird jäh unterbrochen, als eine Gruppe anarchistischer Späthippies oder New-Age-Nomaden in Bramford einfällt. Ausgerechnet in der Nachbarschaft der Archäologen lassen sie sich nieder. Weder der alte Lionel mit seiner Schrotflinte noch die Polizei können die Eindringlinge vertreiben, die ihrem Traum vom Leben im Einklang mit Mutter Natur folgen und förmlich aufleben, sobald jemand dumm genug ist, sich ihnen in den Weg zu stellen.

Disharmonie bestimmt auch den Alltag im Lager der Ausgräber. Ursula Gretton, die leitende Archäologin, hat gerade ein Verhältnis mit Dan Woolard, dem Initiator der Grabung, in Unfrieden beendet. Woollard, der unglücklich mit der sehr erfolgreichen Schmalz-Schriftstellerin Natalie verheiratet ist, will den Bruch nicht wahrhaben und bedrängt die Ex-Geliebte. Die ist inzwischen misstrauisch geworden, nachdem ihr auffiel, dass niemand besagte Natalie seit einiger Zeit gesehen hat. Woollard wird doch wohl nicht ...?

Ursula fragt eine alte Freundin um Rat: Meredith Mitchell, die in London für das Foreign Office arbeitet. Gerade durch widrige Umstände aus ihrer Wohnung vertrieben, zieht Meredith in das Archäologenlager, wo sie hilft, des Nachts die Grabungsfläche zu bewachen. Tagsüber versucht sie ihren Freund, Chief Inspector Alan Markby von der Polizeiwache Bramford, dazu zu bringen, das angebliche Verschwinden Natalie Woollards zu untersuchen. Markby sträubt sich. Er hat schon genug damit zu tun, die zunehmend dreister auftretenden Hippies endlich des Ortes zu verweisen. Als dann auf der Müllkippe unweit des Bramford Hill die Leiche der ermordeten Natalie gefunden wird, ändert sich sich die Situation natürlich umgehend. Leider werden dem Inspektor die Verdächtigen nicht knapp, zumal sich zu den Ausgräbern die sonderlichen Felstons und der leicht verrückte Kriegsheld a. D. und selbst ernannter Müllkippen-Wächter Finny gesellt – allerdings nicht lange, denn Neugier bringt nicht nur die sprichwörtliche Katze um …

Der fünfte Fall des seltsamen Paars Mitchell und Markby unterscheidet sich von den übrigen vier nur marginal – das ist durchaus Absicht, denn wir haben es hier mit dem Paradebeispiel eines britischen Landhaus-Krimis zu tun, dessen Fans nicht mehr hassen als Unruhe & Überraschungen. Geruhsam soll es zugehen, idyllisch und friedlich. Mord ist da kein Hindernis, sondern fügt sich problemlos ins Gesamtbild ein: So sind sie halt, die Briten – ein Volk liebenswerter Exzentriker, die nichts fürchten als dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt …das ist zwar ursprünglich auf ein gewisses Gallierdorf gemünzt, passt aber auch hier, denn schließlich gehören die Briten ebenfalls zum Volk der Kelten.

Mit den Konventionen des »Cozies«, wie diese Unterart des Kriminalromans auch genannt wird, muss sich der Leser schon abfinden, sonst wird sich der Lesespaß in Grenzen halten. Ann Granger weicht auch nicht ein Jota von den Regeln ab, was schade ist, da sich der Reiz, der den ersten beiden Mitchell & Markby-Thrillern Originalität und Witz verlieh, inzwischen definitiv in Luft aufgelöst hat. Die fest gefahrene Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren ist unfreiwillig ein ausgezeichnetes Bild dafür; auch im fünften Band der Serie umkreisen sich Mitchell und Markby mit längst ermüdender Unentschlossenheit. Nur im Schneckentempo entwickelt sich die Beziehung, die weiterhin eigentlich keine ist; sollte Granger meinen, auf diese Weise die eigentliche Krimihandlung durch Seifenoper- Elemente konterkarieren zu können, irrt sie sich gewaltig – ob Mitchell und Markby sich nun irgendwann »kriegen« (und das werden sie, damit´s idyllisch bleibt) wenn interessiert´s denn noch?

Der eigentliche Krimi-Plot funktioniert; das lässt sich nüchtern konstatieren, denn sobald Emotionen ins Spiel kommen, muss zwangsläufig Ärger aufkommen: Ein wenig mehr Mühe hätte sich Granger schon geben können mit dem Rätselraten. Aber vermutlich ging der Großteil ihrer schöpferischen Kraft in die Schöpfung ulkigen Landvolks und tumber Dörfler, die unmissverständlich deutlich machen, dass Agatha Christie selbst vielleicht gestorben, ihr Geist aber lebendiger denn je ist! Es fehlt nicht einmal ein seniler Coroner, der direkt dem untergegangenen Empire entsprungen zu sein scheint.

Wie gesagt: Man muss eine Antenne haben für herbei gezwungene Harmonie der beschriebenen Art. Die Mitchell & Markby-Krimis verlaufen nunmehr endgültig nach Schema F und auf Schienen ins stets vorhersehbare Finale. Die von der Originalausgabe übernommenen Titelbilder treffen direkt ins Schwarze (was heutzutage selten ist, wo die Cover aus zentralen Bildstöcken nach dem Zufallsprinzip gewählt werden): Naives Schreibkunsthandwerk von der Stange für ein farbloses Feierabend-Publikum. Klingt dies abfällig? Das soll es gar nicht, denn Harmoniesucht ist ein lässliches Vergehen.

Ihr Rezensent ist nur ein wenig verbittert, weil der Siegeszug des »Cozies« in Deutschland gleichbedeutend mit dem Ende des »harten« oder »schwarzen« Thrillers ist, deren Vertreter offensichtlich allzu unangenehme Wahrheiten thematisierten: Niemand unterschätze die reale Macht der gern verspotteten Kamillentee-Fraktion! Aber immerhin – Menschen, die nur mehr Romane wie »Wer andern eine Grube gräbt« lesen, werden gewiss nicht Amok laufen, wenn sie im täglichen Ausbildungs- und Arbeitskampf ins Abseits gedrängt werden, sondern sich in ihr Schicksal fügen und friedlich für Euro-Cents tanzen in Deutschlands Fußgängerzonen …

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Stefan83 zu »Ann Granger: Wer andern eine Grube gräbt« 15.03.2010
Mit "Wer andern eine Grube gräbt" schickt Ann Granger ihren bereits fünften Krimi aus der Reihe um Meredith Mitchell und Alan Markby ins Rennen. Wobei das Wort "Rennen" eher unpassend gewählt ist, geht es doch auch hier wieder äußerst gemütlich und harmonisch zu. Beste Lektüre für alle diejenigen also, welcher der Hektik des stressigen Alltags entfliehen und sich ein paar vergnügliche Lesestunden im Ohrensessel gönnen wollen. In Grangers Geschichten ist die gute, alte Zeit nämlich noch immer präsent. Der Anachronismus wird fleißig gepflegt und sich mit Muße und Liebe zum Detail den Landschaftsbeschreibungen hingegeben. All dessen sollte man sich vorher bewusst sein, wenn man zu diesem "Kriminalroman" greift, um sich nicht im nachhinein über Kitsch, fehlende Spannung und Unglaubwürdigkeiten beschweren zu müssen. Die Story sei an dieser Stelle kurz angerissen:

Sommer im beschaulichen kleinen (fiktiven) Dorf Bamford in Oxfordshire. Die Vögel singen, die Blumen blühen. Allerorten erfreut man sich am heiteren Wetter. Nur auf dem Bamford Hill, einem nahe gelegenen Hügel samt alter Wehrmauer, wird fleißig gearbeitet. Dort haben Archäologen damit begonnen, das Skelett eines Sachsenkriegers auszugraben. Ian Jackson, Kurator des Bamforder Museums, glaubt gar, an gleicher Stelle die Überreste des Sachsenhäuptlings Wulfric zu finden und konnte auch nur deshalb eine weitere und letzte Finanzierung des Ausgrabungsprojekts durchsetzen. Die Eigentümer des Weidelandes, auf dem die Arbeiten stattfinden, Brian Felston und dessen religiös-konservativer Onkel Lionel, betrachten das Projekt mit Wohlwollen - bis der sommerlichen Idylle ein jähes Ende bereitet wird.

Ein Konvoi von New-Age-Nomaden wählt das gleiche Stück Land als Übernachtungsquartier und lässt sich in direkter Nachbarschaft zur Ausgrabungsstätte nieder. Alle Versuche die herumlungernden Hippies zu vertreiben, schlagen fehl. Weder die erbosten Argumente Ian Jacksons noch Lionels vorgehaltene Schrotflinte können die sture Gemeinschaft zur Abreise bewegen. Hinzu kommt, dass seit einiger Zeit auch unter den Archäologen alles andere als Frieden herrscht. Dan Woollard, der Initiator der Grabungen, ist mehr als wütend, seitdem ihm Ursula Gretton, leitende Archäologin des Projekts, einen Laufpass gegeben hat. Die Nachwirkungen der kurzen, leidenschaftlichen Affäre, welche Woollard seiner eigenen Frau, der äußerst erfolgreichen Schmonzetten-Autorin Natalie, verheimlicht hatte, drohen die Stimmung im Grabungsteam zu vergiften. Und auch die Tatsache, dass Letztere seit einiger Zeit unauffindbar ist, geben Anlass zu Spekulationen. Sollte der stets aufbrausende Woollard Natalie etwas angetan haben?

Ursula, die wegen der Affäre ein schlechtes Gewissen hat und sich um Natalie sorgt, fragt ihre alte Freundin Meredith Mitchell um Rat. Diese lässt (zum x-ten Mal) ihre Arbeit im Foreign Office in London liegen und eilt nach Bamford, um gemeinsam mit Ursula des Nachts die Ausgrabungsstätte zu überwachen. Gleichzeitig berichtet sie ihrem Freund Alan Markby, dem Chief Inspector der Bamforder Polizei, von Ursulas Befürchtungen. Dieser will davon nichts hören und weigert sich, das Verschwinden Natalie Woollards näher zu untersuchen, zumal ihm die Felstons wegen dem bunten Treiben der Hippie-Kommune genug in den Ohren liegen. Meredith stellt nun selbst Untersuchungen an und es kommt, wie es halt kommen muss: Auf der nahe gelegenen Müllkippe wird eine Leiche gefunden. Und mögliche Täter gibt es, auch dank der vielen New-Age-Nomaden, nun genug.

"Wenn etwas nicht kaputt ist, repariere es nicht." Frei nach diesem Motto konstruiert Ann Granger auch Fall fünf des äußerst ungewöhnlichen Ermittlerpaars Meredith Mitchell und Alan Markby. Große Änderungen gegenüber den Vorgängern (und übrigens auch den Nachfolgern) gibt es nicht. Bamford ist immer noch, trotz der dort anscheinend hohen Rate an Morden, ein ruhiges Nest, das sich seit den Zeiten Königin Victorias nur wenig verändert zu haben scheint. Und wäre nicht ab und zu von Autos und Computern die Rede, könnte man glatt vergessen, dass sich die Geschichte eigentlich Mitte der 90er Jahre zutragen soll. Dies ist allerdings kein Vorwurf, den man der Autorin machen kann, bekommen doch ihre Leser damit genau das, was sie von jedem guten Landhauskrimi erwarten. Eine geruhsame, unaufgeregte Krimihandlung, wo selbst Mord und Totschlag mit viel Stil begangen werden und die Ermittlungen einer sportlichen Schnitzeljagd gleichen. Alles typisch englisch eben.

Alles bleibt also beim Alten, was Fans der Serie erfreuen, Leser mit etwas höheren Ansprüchen aber in den Wahnsinn treiben dürfte. Bestes Beispiel dafür ist die Beziehung, Affäre, Liebelei oder wie immer man das nennen soll, was Meredith und Alan verbindet. Die Versuche des Letzteren, seine große Liebe endlich nun für sich zu gewinnen, werden auch dieses Mal von ihr mit unnachgiebiger Härte abgeschmettert. Man will schließlich nicht die Freundschaft gefährden. Auch wenn man ab und zu in die (von Ann Granger unerwähnte) Kiste steigt. Hoffnungen, dass sich irgendwann etwas zwischen den beiden tut, gibt man hier nun endgültig auf. Und das Interesse am Ausgang dieser Rumtändelei hat man ohnehin längst verloren. Das scheint wohl auch Ann Granger zu erahnen, die langsam aufgrund der vielen genommenen Urlaube Meredith Mitchells in Erklärungsnot gerät und diese deshalb auf Wohnungssuche in Bamford schickt.

Darüber vergisst sie, und das ist der sehr positive Aspekt, allerdings nicht den eigentlichen Krimiplot, der sich durchaus kurzweilig liest und zum Miträtseln einlädt. Zumindest bis zum letzten Drittel des Buches, in dem selbst Leser, die besonders schwer von Begriff sind, die genauen Hintergründe entschlüsselt haben sollten. Bis dahin erfreut man sich an der Landhauskrimi-typischen Figurenbesetzung. Von dem alten, amüsanten Exzentriker über die graue Maus mit Schmetterlingen im Bauch bis hin zum muskelbepackten Aufreißer wird alles bedient, was die Schublade des "Cozies" so hergibt. Agatha Christie St. Mary Mead lässt grüßen. Ironischerweise unterhält dies jedoch erstaunlich gut, ohne den Puls älterer Leser dabei in gesundheitsgefährdende Höhen zu treiben. Auch die herrlichen Landschaftsbeschreibungen, die das bieten, was schon das Cover verspricht, vermögen stimmungsvoll die Atmosphäre des ländlichen Englands wiederzugeben.

Insgesamt ist "Wer andern eine Grube gräbt" ein äußerst ruhiger, unaufgeregter Rätselkrimi für zwischendurch, der literarisch und spannungstechnisch sich zwar keine Weihen verdienen kann, aber dennoch durchaus seine Berechtigung hat. Eine Empfehlung für Freunde von Martha Grimes, Agatha Christie und Co., die nur der Unterhaltung Willen lesen und nicht alles auf die Goldwaage legen. Das sollte man auch besser nicht tun, unterläuft Granger am Ende doch ein ziemlich grober Schnitzer - den der Leser aber selbst enträtseln soll.
19 von 25 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
pet zu »Ann Granger: Wer andern eine Grube gräbt« 07.10.2005
Da hat Frau Granger eine solche Ansammlung von verschiedenen Morden und Mordversuchen zusammen konstruiert, daß sie am Ende einen davon völlig vergessen hat. Einen solchen Lapsus hab ich auch noch nicht erlebt.
2 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Gunnar 12 Jahre zu »Ann Granger: Wer andern eine Grube gräbt« 20.10.2004
Wieder einmal gehen Mitchell und Markby auf Mörderjagd, und wieder ist dies höchst amüsant.
Wie immer setzt das ganze hin und her enorme Spannung auf.
Sehr interessant war auch die Ausgrabungen der Archologen. Ich mag Ann Granger und ihren wunderbaren Schreibstil.Klasse Roman!!!!
Stefanie zu »Ann Granger: Wer andern eine Grube gräbt« 20.01.2004
Mich entspannt diese kleine Serie, weil sie relativ "einfach gestrickt" ist und die Charaktere gerade zuckersüß oder verschroben sind. Im fünften Fall ist dem Übersetzer oder einer zu routinierten Granger allerdings ein inhaltlicher Fehler passiert, da ein ausgewiesener Mörder laut Markby wohl auf freien Fuss kommt. HÄ???
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
whitemouse zu »Ann Granger: Wer andern eine Grube gräbt« 02.10.2003
was ist von einem englischen landhauskrimi auch anders zu erwarten als harmonie? zuckersüss und rosarot! für liebhaber dieses genres ist es ein gelungenes buch, relativ interessanter plot, altbekannte figuren, die mit ihrem verhalten vertraut wirken. solide krimikost, schnell verdaut....
Annika zu »Ann Granger: Wer andern eine Grube gräbt« 04.07.2003
Ach ich finde gerade auch bei diesen Buch rettet das Teenie verhalten über die schlaffen Lesemomente hinweg. Archäologie, ist doch´nen Dauerbrenner in der Verfassung von Kriminalgeschichten. Zum Glück hat hier die Autorin nicht ihr ganzes Wissen über die Funde ausgepackt, sonst wäre mein Buch für immer zugeblieben und die anderen neuen Bücher aus der Serie wären nicht gekauft worden. Langsamm merkt man, das es eine neue Hauptfigur in Grangeres Roman Leben geben sollte, Mitchell und Markbys Fälle sind schon zimmlich abgegrast, ich meine in denen sie sich gemeinsam "helfen". Ml schauen was die Neuerscheinungen so bringen.
SilkeS. zu »Ann Granger: Wer andern eine Grube gräbt« 04.12.2002
Der fünfte und Beste Teil der Mitchel-Markby-Serie!

Sehr gelungen und sehr amüsant, diesmal ohne das alberne Teenieverhalten auf beiden Seiten!

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