Mord wirft lange Schatten von Ann Granger

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 unter dem Titel Shades of Murder, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Lübbe.
Folge 13 der Allan-Markby-und-Meredith-Mitchell-Serie.

  • London: Headline, 2000 unter dem Titel Shades of Murder. 278 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2005. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 3-404-15383-9. 462 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2008. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 978-3-404-77275-9. 462 Seiten.

'Mord wirft lange Schatten' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Im Jahre 1889 wird William Oakley wegen Mordes an seiner Frau angeklagt. Obwohl das Verfahren eingestellt wird, verschwindet Oakley auf Nimmerwiedersehen. Über hundert Jahre später leben nur noch zwei Nachkommen der Familie: zwei Schwestern, die sich schweren Herzens entschließen, ihr baufälliges Haus zu verkaufen. Doch dann taucht unversehens ein junger Mann auf und behauptet, William Oakleys Urenkel zu sein. Er stellt Ansprüche auf das Haus und wird kurz darauf tot aufgefunden – vergiftet mit der gleichen Substanz, mit der auch seine Urgroßmutter umgebracht wurde. Um den Mörder zu finden, muss Superintendent Markby Ereignisse untersuchen, die über ein Jahrhundert zurückliegen …

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Peter zu »Ann Granger: Mord wirft lange Schatten« 13.04.2015
Ich habe bisher alle Romane der Markby und Mitchell Reihe gelesen, und sie haben mir mehrheitlich gut bis sehr gut gefallen.
Den vorliegende Roman allerdings habe ich als schrecklich empfunden. Die Schilderung der lange zurück liegende Geschichte hat zwar viele Seiten gefüllt, aber leider nicht viel zur Handlung der neueren Zeit beigetragen.
Ausserdem wäre ich froh, wenn die beiden endlich heiraten würden.
Hercule Holmes^^ zu »Ann Granger: Mord wirft lange Schatten« 18.10.2006
Ich hab die bände vorher noch nicht gelesen. Quasi ist "Mord wirft lange schatten" der erste Krimi von Granger, den ich in den Händen halte. Da ich schon Krimis von Agatha Christie, Sir Arthur Conan Doyle etc. gelesen hab, kann ich dazu nur sagen, puh...
die Idee war Klasse mit den zwei Epochen und alles andere auch. Nur die umsetzung war ein bissel fade.
Werd mir demnächst auch andere Bücher von ihr holen, ich hoffe, dass die aber besser sind. Kann jemand mir ein feedback über die andern bücher gebn?
pitty zu »Ann Granger: Mord wirft lange Schatten« 03.03.2006
Grandios ??? Langsam verkümmert die Krimi Handlung zum bloßen Anlass, über die bekannten Protagonisten zu schreiben und weitere schrullige Figuren einzuführen. Hoffentlich lösen M +M bald ihre Beziehungsproblem, damit wir alle das mal hinter uns haben. Wirklich kein mitreißender Krimi für eine lange Lesenacht- aber nett für eine Zugfahrt.
schaefchen zu »Ann Granger: Mord wirft lange Schatten« 01.02.2006
Ich hatte mich sehr auf den 13. Fall von Markby und Mitchell gefreut....die Freude dauerte nicht lange an, als ich das Buch in Händen hielt. Langatmig, verworren und einfach. Die -Liebes???-beziehung der beiden Hauptakteure ist mittlerweile so abgedroschen -ja ich ziehe zu dir, nein ich brauche meine freiheit, nein ich ziehe aus, doch ich heirate dich....hallo, es nervt!!!-. Eigentlich kommt der "Krimistrang" hier viel zu kurz, Meridith' Probleme werden von mal zu mal in den Vordergrund gestellt....leider. Ich werden den 14. natürlich auch kaufen, einfach um zu sehen ob sie nun endlich heiraten ;-)
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
jane zu »Ann Granger: Mord wirft lange Schatten« 03.01.2006
Ich kann mich meiner Vorschreiberin nur anschließen.
Habe die Fälle 1-12 "verschlungen", aber 13 scheint in diesem Fall eine Unglückszahl zu sein.
Erinnerte mich stark an "Fremde Federn" von E. George. Der las sich auch wie Kaugummi.
Werde das nächste Buch nur kaufen, weil ich neugierig bin, ob es wieder besser ist.
Ulli zu »Ann Granger: Mord wirft lange Schatten« 19.10.2005
Tut mir leid, dass ich die Meinung meiner Vorgängerinnen nicht teilen kann. Für mich ist das der schlechteste und langweiligste Fall. Der in der Vergangenheit liegende Handlungsstrang erscheint mir als Füllstoff um auf eine angemessene Seitenzahl zu kommen und die Beziehung zwischen den beiden tritt, trotz einiger vager Aussagen, total auf der Stelle.
Für mich war das das letzte Buch aus dieser Serie.
Ulli
snowflower zu »Ann Granger: Mord wirft lange Schatten« 16.10.2005
Wieder mal ein grandioses Werk von Ann Granger. Besonders gut hat mir gefallen, dass es Quasi zwei Epochen gibt, in dem das Buch spielt.
Ich denke nur die Autorin sollte in der Beziehung der beiden mal auf einen Punkt kommen. Erinnert mich an Scully und Mulder in Akte X *gg.
Freue mich auf den nächsten Band.
corinna zu »Ann Granger: Mord wirft lange Schatten« 14.09.2005
Jetzt habe ich alle von ihr auf deutsch gelesen und zufällig dieses auf englisch. VERFLIXT!!! Was für ein Unterschied! Danach habe ich die darauffolgenden auch auf englisch gelesen.Die Bücher haben plötzlich eine ganz andere Athmosphäre und ich glaube schon, dass die manchmal doch sehr simple Übersetzung daran zu einem grossen Teil Schuld ist! Wie schade... Also - ich kann nur empfehlen die englischen Ausgaben zu bevorzugen.
Ich konnte bei diesem Buch gar nicht wieder aufhören und sass trotz Sommerwetter mit Tee (englisch! ;o) auf meinem Sofa und war begeistert. Natürlich werden die Bücher nicht plötzlich sooo spannend, dass man danach nicht schlafen kann - aber ich fand sie vorher nur nett - einfach zum weglesen weil die Geschichte um die beiden so nett ist - aber jetzt: MEHR!!! :o)
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