Mord hat keine Tränen von Ann Granger

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel Ruck, ruin and murder, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 2 der Jessica-Campbell--Serie.

  • London: Headline, 2011 unter dem Titel Ruck, ruin and murder. 320 Seiten.
  • Köln: Bastei Lübbe, 2011. ISBN: 978-3-404-16073-0. 416 Seiten.

'Mord hat keine Tränen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein baufälliges viktorianisches Haus mitten in London. Als darin die Leiche eines unbekannten Mannes entdeckt wird, hat Inspector Jessica Campbell einen neuen Fall. Schon bald stößt sie an ihre Grenzen. Der alte Monty Bickerstaffe, Besitzer des Hauses, scheint viele Geheimnisse zu haben – auch eines, das sie betrifft. Denn Jessica hat eine ungewöhnliche Ähnlichkeit mit seiner verstorbenen Frau.

Ihre Meinung zu »Ann Granger: Mord hat keine Tränen«

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Schnippi zu »Ann Granger: Mord hat keine Tränen« 15.09.2012
Warum immer Serienmorde? Einer tut's doch auch, wie man sehen und lesen kann ...und trotzdem spannend bis zum Schluß.
Geschehnisse, die in einer Gegend spielen, in der man gerne auch seinen Urlaub verbringen würde...bei Menschen, die sympatisch rüber kommen.
Wer allerdings Wert auf grausame Details ...viel Blut und Gänsehaut-Feeling legt, der ist bei diesem Buch falsch.
Gute, spannende Unterhaltung... da liegt man hier richtig.
Michaela zu »Ann Granger: Mord hat keine Tränen« 02.10.2011
Ich kann Sarah nur zustimmen: Die Stimmung in dem Buch ist toll - typisch englische Kleinstadtatmosphäre mit sympathischen Charakteren. Toll! Ist nur noch zu toppen von Martha Grimes und den ersten 10 Bänden "Inspektor Jury".

Absolut empfehlenswert für alle, die nicht immer blutverspritzende Psychopathen benötigen, sondern es gerne mal beschaulich und gemütlich - trotzdem spannend - angehen möchen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sarah_Ch zu »Ann Granger: Mord hat keine Tränen« 24.09.2011
Ich bin ein großer Fan von Ann Granger, obwohl ich sonst eher Bücher von Tess Gerritsen, Cody McFadyen usw. lese.

Ich bin immer wieder beeindruckt, dass Ann Granger auch nach so vielen Büchern immer eine neue Idee für das nächste Buch hat.

Besonders gefällt mir die Atmosphäre in ihren Büchern. Ist mal was anderes als Morde in der Großstadt.
Abgesehen davon schafft sie es, die Seiten mit nur einem einzigen Mord zu füllen... andere Autoren brauchen dazu einen Serienmörder.

Die Charaktäre sind mir sehr sympathisch, den alten Monty Bickerstaffe habe ich auch ziemlich schnell ins Herz geschlossen.

Ich mag den Schreibstil von Ann Granger sehr, sie schafft es Spannung in ein Buch zu bringen, auch ohne die grausigen Details einer Tat oder die Gedanken eines Mörders.

Ich freue mich auf ein weiteres Buch aus dieser Reihe. Ich bin gespannt!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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