Messer, Gabel, Schere, Mord von Ann Granger

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Murder among us, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 4 der Allan-Markby-und-Meredith-Mitchell-Serie.

  • London: Headline, 1993 unter dem Titel Murder among us. 250 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2001. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 3-404-14479-1. 381 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2009. Gesprochen von Eva Michaelis. ISBN: 978-3-7857-3832-0. 4 CDs.

'Messer, Gabel, Schere, Mord' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Als der ehrgeizige Hotelier Eric verkündet, dass er Springwood Hall in ein nobles Landhotel umgestalten will, ist der Protest in Bamford groß. Als dann auch noch die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, wird die Lage erst recht prekär – zumal Markbys Bruder in die Affäre verwickelt zu sein scheint.

Das meint Krimi-Couch.de: »Frühe Episode der endlosen Idyllmord- und Seifenoper-Serie« 45°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Über Bamford, dem kleinen Landstädtchen irgendwo in England, wo die Welt noch (scheinbar) in Ordnung ist, braut sich ein der idyllischen Umgebung angemessener Sturm im Wasserglas zusammen. Ein »Ausländer”, der Schweizer Eric Schuhmacher, hat sich erdreistet, das Landhaus Springwood Hall zu kaufen und in ein elegantes Nobelrestaurant mit Hotel umzubauen. Zwar war das alte Gebäude vorher wenig mehr als eine Ruine. Trotzdem hat sich der energische Hotelier in Bamford Feinde gemacht.

Da ist vor allem die «Gesellschaft zur Bewahrung des Historischen Bamford”, die mit viel Elan, doch wenig Sachkenntnis den Umbau verteufelt. Eher einen Grund, Schuhmacher zu grollen, hat indes der »Alice-Batt-Schutzhof für Pferde und Esel”, den die junge Zoë Foster führt. Alte, kranke und «ausrangierte” Huftiere finden hier eine neue Heimat – allerdings nicht mehr lange, denn der Hof liegt in direkter Nachbarschaft zum neuen Landgasthaus, beleidigt Augen und Nasen der vornehmen Gäste und ist Schuhmacher ein rechter Dorn im Auge. Da der Reiterhof auf seinem Grundbesitz liegt, verlängert er den Pachtvertrag nicht mehr – fürZoë eine Katastrophe, denn der Hof und die Tiere sind ihr Leben.

Der Mord, von dem alle profitieren könnten

So herrscht wenig Harmonie zwischen Schuhmacher und seiner Nachbarin. Allerdings sind sich auch die Mitglieder der »Gesellschaft” untereinander keineswegs grün. Ellen Bryant, die mondäne, aber auch ein wenig zwielichtige Ladenbesitzerin, wird sogar erpresst, und die Spuren weisen nach Springwood Hall. Das wird mehr als offensichtlich, als während der feierlichen Eröffnung des Gasthauses eben diese Ellen Bryant erstochen im Weinkeller gefunden wird – und zwar von Meredith Mitchell, die eigentlich in London für das Foreign Office arbeitet, sich aber zufällig wieder einmal in Bamford aufhält, wo ihre komplizierte Beziehung zu Chief Inspector Alan Markby in eine neue Runde geht.

Auch der Inspektor ist unter den Gästen. Zu seinem Leidwesen wird er deshalb sogleich mit dem Fall betraut – und Verdächtige gibt es genug, denn ausgerechnet an diesem Tag ist auch die «Gesellschaft” vollzählig erschienen, um gegen Schuhmachers Hotel mobil zu machen. Dann sind da noch der Restaurantkritiker Denis Fulton, der seine Bekanntschaft mit Ellen Bryant sichtlich geheim zu halten sucht, der junge Robin Harding, der sich in Zoë verliebt hat und buchstäblich alles für sie tun würde; die Angestellte Margery Collins, die von der Ermordeten in ihrem Laden tüchtig ausgenutzt wurde und nun wundersamerweise deren gesamtes Vermögen erbt; und – und – und …Alan Markby steht vor der undankbaren Aufgabe, Licht in die verworrene Geschichte zu bringen, und wie immer macht sich Meredith Mitchell daran, ihren Teil dazu beizutragen, was das Verhältnis des seltsamen Paares mehr als einmal erheblich belastet – besonders, da Meredith der Polizei ein paar Schritte voraus ist …

Wir morden mit Stil & ohne Schrecken

Der vierte Fall des ungleichen Paares Mitchell und Markby erweist sich als klassischer englischer Landhaus-Krimi reinsten Wassers. Wie das so üblich ist in diesem Genre, spielt er in einer Welt, die einem Goldfischglas gleicht. Bamford ist die idyllische Kleinstadt auf dem Land, die irgendwie außerhalb des normalen Raum-Zeit-Kontinuums zu existieren scheint. Auch wenn die Gegenwart und die Außenwelt nicht mehr völlig negiert werden – Drogen, Arbeits- und Perspektivenlosigkeit sind auch in Bamford keine Fremdwörter mehr – leitet Ann Granger die Handlung rasch auf die ausgefahrenen Gleise des betulichen »Häkel-Krimis” um, der seinen Lesern (die hier wohl hauptsächlich weiblichen Geschlechts sein dürften) echte Überraschungen tunlichst erspart und sich am besten im behaglichen Ohrensessel bei einer guten Tasse Tee genießen lässt.

Und so sind sie wieder da – die notorisch exzentrischen «Eingeborenen” des Miss Marple-Landes auf der einen und die ermittelnde Polizisten auf der anderen Seite. Das Klischee nicht meidend, sondern es selbstbewusst suchend, lässt Granger die Handlung tatsächlich in einem »echten” Landhaus spielen. Ein Mord findet statt, und alle Anwesenden sind verdächtig; Inspektor Markby ermittelt offen, die Hobby-Detektiven Mitchell verdeckt; falsche Spuren werden gelegt, einige Hinweise auf den wahren Täter gegeben, dem dennoch im großen Finale ganz überraschend die Maske vom Gesicht gerissen wird.

Tod & Leben, Mord & Liebe …

So weit, so gut, denn das altehrwürdige Muster hat sich ja bewährt, und es muss ja nicht immer knallhart-realistischer «Krimi Noir” sein. So lange sich Ann Granger an ihren Fall hält, bleibt ihr mit leichtem Witz erzählter Krimi unterhaltsam. Leider verlässt sie den eingeschlagenen Kurs und flicht den überflüssigen Subplot um einen Kinderschänder ein, der Bamford heimsucht. Warum sie dies tut, bleibt unklar; ist es der Versuch, einen realistischen Zug in die Handlung zu bringen?

Deutlich misslungen ist ein weiterer Handlungsstrang, der sich um eine Art Altersruhesitz für ausgemusterte Pferde, Ponys und Esel rankt. Hier wird mit billigen Stilmitteln auf die Tränendrüse gedrückt, und als sei dies nicht schon übel genügt, entspinnt sich auch noch eine schmalzige Liebesgeschichte zwischen der wackeren Reiterhof-Maid und dem ansehnlichen Landhaus-Eigentümer. Ann, schreib’ was »fürs Herz”, das bringt mehr weibliche Leser – so könnte die Anweisung des Lektors an seine Autorin gelautet haben. Sie wurde überredet, aber nicht überzeugt, denn dieser Strang zieht sich schier endlos durch die gesamte zweite Hälfte des Romans, um schließlich in einer Sackgasse bzw. einem ebenso kitschigen wie peinlichen Happy-End zu münden. Dem Roman ist damit ein nicht wieder gut zu machender Schaden zugefügt worden. Der Mordfall wird ordentlich und schlüssig aufgeklärt, aber das interessiert zu diesem Zeitpunkt schon kaum mehr.

Bleibt noch nachzutragen, dass sich Mitchell & Markby auch in ihrem vierten gemeinsamen Fall nicht «kriegen”; allmählich wird es langweilig mit den Beiden, zumal klar ist, dass sie irgendwann zueinander finden müssen, so wie Granger ihre Figuren angelegt hat.

Fazit: ein etwas zu sehr Agatha Christie verhafteter, recht flott startender, doch zu langer und in der zweiten Hälfte heftig verflachender Krimi – nicht Michells und Markbys stärkster Auftritt, aber immerhin besser als das, was die Serie noch bringen wird!

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Lady X zu »Ann Granger: Messer, Gabel, Schere, Mord« 07.03.2010
Bei Ann Granger weiß man, woran man ist: Gediegene englische Atmosphäre ohne allzu blutrünstige Schilderungen wie bei Simon Beckett z. B. Es darf halt auch mal etwas gemütlicher ermittelt werden.

Überflüssig fand ich die Rosamunde Pilcher- artige Story um den Gnadenhof und dann noch mit Happy End... beinahe ein Sonntagabend- Fall für das ZDF.
Stefan83 zu »Ann Granger: Messer, Gabel, Schere, Mord« 11.11.2009
Mit "Messer, Gabel, Schere, Mord" macht Ann Granger einen kleinen Schritt nach vorne, denn nachdem in den Vorgängern der eigentliche Krimifall sehr oft in den Hintergrund geraten ist, konzentriert sich die Handlung hier endlich weitgehend auf die Ermittlungen. Ein erfrischender Ansatz, da die durchaus unterhaltsame Beziehungsgeschichte zwischen Inspektor Alan Markby und Meredith Mitchell den Plot zuletzt nicht mehr alleine zu tragen vermochte. Um ein wenig Kitsch und Romantik kommt man allerdings auch diesmal nicht herum, was den Freunden dieser Autorin jedoch wohl wenig ausmachen wird. Die Story sei schnell angerissen:

Die Idylle des kleinen Landstädtchens Bamford in Oxfordshire ist getrübt, seit der Schweizer Eric Schumacher sich erdreistet hat, das alte Landhaus Springwood Hall zu kaufen und es in ein elegantes Nobelrestaurant samt Hotel umzubauen. Obwohl das Gebäude vorher einer Ruine glich, weht ihm starker Gegenwind entgegen, denn die "Gesellschaft zur Bewahrung des historischen Bamford" lehnt den Umbau ab und kämpft mit äußerstem Elan dagegen an. Unter ihnen ist auch die junge Zoë Foster, die Besitzerin des "Alice-Batt-Schutzhofs für Pferde und Esel", in dem alte und kranke Huftiere ihre oftmals letzte Heimat finden. Dem Hof droht das Aus, da er in direkter Nachbarschaft zum neuen Landgasthaus liegt und Schumachers Ansicht nach Augen und Nasen der vornehmen Gäste beleidigt. Unter der Führung der resoluten Hope Mapple wird nun eine Protestaktion für die Eröffnungsfeier des Hotels organisiert. Diese sorgt dann schließlich auch für die erhoffte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

Jedoch anders als erwartet, denn im Weinkeller wird ein Mitglied der Gesellschaft, die hochnäsige Ellen Bryant, erstochen von Meredith aufgefunden. Alan Markby, ebenfalls unter den geladenen Gästen, übernimmt die Ermittlungen. Aufgrund einer Vielzahl von Verdächtigen eine äußerst undankbare Aufgabe, weshalb Meredith ihrerseits Nachforschungen anstellt und ihre "Beziehung" zu Alan damit erneut belastet ..

Die gute, alte Zeit. In Ann Grangers Geschichten ist sie noch äußerst lebendig und der vierte Fall mit dem ungleichen Paar Mitchell & Markby macht dem Genre Landhauskrimi nun auch endgültig alle Ehre, denn die Veränderungen der vergangenen Jahrzehnten sind augenscheinlich spurlos an Bamford vorbeigegangen. Feuer prasselt im Kamin, exzentrische Eingeborene bevölkern die Umgebung und ein Mord in illustrer Gesellschaft sorgt natürlich für die nötige Entrüstung. Granger scheint das Klischee förmlich zu suchen und auf die Spitze zu treiben. Ein Muster, das sich seit vielen Jahren bewährt hat und auch diesmal zu Beginn für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Bis schließlich die Autorin von jetzt auf gleich den Schritt in die Moderne zu vollziehen versucht. Warum Granger die Nebenhandlung samt Kinderschänder und entflohenem Kind mit eingebaut hat, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Fakt ist: Dem Plot tut dieser Ausflug alles andere als gut, denn er bremst die bis dahin durchaus zu fesseln wissende Geschichte.

Auf positiver Seite ist zu vermelden, dass man endlich den Kreis der Verdächtigen etwas erweitert hat. Ist die Besetzung sonst sehr übersichtlich, wird man hier anfangs von den Namen fast erschlagen, derart viele Personen führt Granger in die Geschichte ein. Ein im Nachhinein gelungener Schachzug, der den Spaß am Miträtseln garantiert und es dem Leser ermöglicht entspannt die Ermittlungen über Markbys und Mitchells Schulter hinweg zu verfolgen. Und anders als in den Vorgängern, bleibt zumindest diesmal in Erinnerung, dass überhaupt ein Verbrechen geschehen ist. Aufgrund vielzähliger Ausschweifungen ist das sonst nicht selten in Vergessenheit geraten. Für die Romantiker unter den Lesern: Am Geturtel zwischen Alan und Meredith ändert sich auch im vierten Band nichts. Ihre "Beziehung" zueinander bleibt bestenfalls nebulös. Und irgendwie interessiert es auch langsam keinen mehr. Die Auflösung gegen Ende gestaltet sich zwar unspektakulär, ist aber durchaus überraschend und schlüssig.

Insgesamt ist "Messer, Gabel, Schere, Mord" ein gemächlicher Landhaus-Häkel-Krimi der stark beginnt, um dann im zweiten Teil leider etwas zu versanden. Eine Empfehlung für alle Freunde der klassischen, ruhigen Gangart und die perfekte Lektüre für ein paar Stunden im behaglichen Ohrensessel samt guter Tasse Tee.
15 von 22 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Profilerhh zu »Ann Granger: Messer, Gabel, Schere, Mord« 25.05.2006
Von den 4 Büchern, aus der "Mitchell & Markby" - Reihe, ist Messer, Gabel, Schere, Mord mit Abstand das beste Buch, obwohl auch der 4. Band einige Schwächen hat. So ist zum Beispiel das Motiv wenig nachvollziehbar.
Wenn Ann Granger sich weiterhin so steigt, laasen die nachfolgenden Bände einen großen Lesespaß erwarten.
pet zu »Ann Granger: Messer, Gabel, Schere, Mord« 12.06.2005
Ganz ungewöhnlich beginnt dieser Fall aus Ann Grangers Mitchell&Markby-Reihe. Ist die Besetzung der Krimis der englischen Autorin normalerweise sehr übersichtlich, so hat man hier fast das Gefühl, das Telefonbuch in Händen zu halten, denn auf den 15 Seiten des ersten Kapitels führt sie gleich eine Unzahl von Personen ein, so daß man der Geschichte von Beginn an vollste Aufmerksamkeit zollen muß.

Mit ihrem vierten Roman der Reihe ist der Autorin nun endlich ein Buch gelungen, das dem Genre Landhauskrimi Ehre macht. Nett erzählt mit Randstories fürs Herz, die für die Handlung nicht notwendig gewesen wären und mit einigen originellen Charakteren. Da man dem Geturtele des Inspektors um seine Meredith, die ihn weiterhin verschmäht, nach dem mittlerweile vierten Anlauf nun absolut nichts mehr abgewinnen kann, kommt man zumindest bei den Flirtversuchen der Nebenfiguren auf seine Kosten.

Der Kampf einer jungen Dame um den Erhalt ihres Tierheims und dem Werben gleich zweier sehr unterschiedlicher Männer um sie ist ob seiner Rührseligkeit spannender als alles, was Frau Granger bisher in den Fällen zuvor geboten hat. Die Autorin hat mittlerweile an Routine gewonnen. Die oft benutzen Perspektivwechsel zerreisen die Handlung nicht wie in den früheren Büchen, der Schreibstil wirkt insgesamt homogener.

Doch auch die zentrale Story birgt vom Aufbau her mehr Potential als Grangers vorherige Krimis. Auch wenn sich des Rätsels Lösung trotz größerer Auswahl an Verdächtigen schon bald als vorhersehbar erweist, bietet "Messer, Gabel, Schere, Mord" wenigstens mal ein klein wenig Spannung. Anders als in den vorangegangenen Romanen bleibt zumindest in Erinnerung, daß ein Verbrechen geschehen ist und man ist doch daran interessiert, wer nun der Täter ist.

Mal sehen, wie lange es Ann Granger noch schafft, die beiden Protagonisten räumlich getrennt zu halten, denn allmählich dürfte es schwierig werden, Ideen zu entwickeln, um Meredith in die Fälle zu involvieren. Dann so, wie die Diplomatin immer wieder über Leichen stolpert, wirkt sie schon fast so komisch wie der Landstreicher, der in der Kottan-Reihe regelmäßig die Leichen entdeckt.
Anne-Katrin zu »Ann Granger: Messer, Gabel, Schere, Mord« 11.11.2004
Ein tolles Buch. Spannend, witzig, nie langatmig und, wie auch alle anderen Bücher der Markby und Mittchell-Reihe - sehr sehr unterhaltsam! Ich habe diesen Band förmlich an zwei Abenden verschlungen...Hoffentlich folgen noch mehrere nach dem elften Band.
Gunnar 12 Jahre zu »Ann Granger: Messer, Gabel, Schere, Mord« 10.10.2004
Da ist er nun: Der vierte Fall von Mitchell und Markby. Dieser sammelt viele Pluspunkte: Der Mord ist einfach gestrickt aber doch sehr überraschend.
Der Mord passiert recht schnell ( Nicht wie in Fuchs du hast die Gans gestohlen)
Und die Spannung ist unglaublich. Wieder hat Ann Granger ein Meisterwerk des Krimigenre geschaffen. Ann Grangers Schreibstil ist auch sehr intteresant. Viel Spass!!!!
The Fog zu »Ann Granger: Messer, Gabel, Schere, Mord« 07.02.2004
Dieses Buch ist einfach sehr gut und sehr gut zu beschreiben z.B. für eine Buchvorstellung die wir in der Schule machen müssen bei unsern netten Lehrerin Frau Häschen!I Love You!!!
susi zu »Ann Granger: Messer, Gabel, Schere, Mord« 01.12.2003
Ich habe mich beim Lesen häufig vor Lachen geschüttelt. Mir war nicht die Frage nach dem Täter wichtig, sondern vielmehr die "noble und spleenige" Bamforder Gesellschaft. Sehr zu empfehlen.
Annika zu »Ann Granger: Messer, Gabel, Schere, Mord« 04.07.2003
Kehr habe ich mich bei diesen Buch oft vor Lachen aus den Zimmer schleichen müßen um nicht meine Mitmenschen zustören; zum Glück habe ich mich bei den drei vorherigen Büchern dazu durch gerungen, diesen Kitsch Zwischen den beiden Hausptaktören doch zu lesen, im 4,5 und 6 Fall ist die Geschichte zwischen M.&M am perfektsten, gerade, bei diesen Buch ist es ganz gut, das man sich auf Mitchell und Markby etwas konzentrieren kann, denn die Lösung und der Fall sind leicht zu durchschauen. mfg A.
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