Ein Schöner Ort zum Sterben von Ann Granger

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel A fine Place for Death, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 6 der Allan-Markby-und-Meredith-Mitchell-Serie.

  • London: Headline, 1994 unter dem Titel A fine Place for Death. 345 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2002. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 3-404-14696-4. 397 Seiten.

'Ein Schöner Ort zum Sterben' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Inmitten der idyllischen Wälder der Cotswolds wird die Leiche der fünfzehnjährigen Lynne Wills gefunden. Chief Inspector Markby übernimmt den Fall – und weiß von Anfang an, dass er vor einem der schwierigsten seiner Karriere steht. Trotz seiner jahrelangen Erfahrung muss er feststellen, dass er so gut wie nichts über Lynne Wills und ihre Generation weiß. Da kommt ihm die Hilfe von Meredith Mitchell gerade recht, deren diplomatisches Geschick nicht nur bei den Jugendlichen, sondern auch in hohen aristokratischen Kreisen gefragt ist.

Das meint Krimi-Couch.de: »Seifenoper-Elemente halten sich angenehm im Hintergrund« 40°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Das 21. Jahrhundert bricht nun wohl auch in Bamford, dem kleinen, idyllischen Landstädtchen, endgültig an. Zwar bewohnen immer noch reizend kauzige Gestalten mit »Erst-einmal-eine-gute-Tasse-Tee«-Habitus die schmalen Gässchen, aber »Verbrechen« bedeutet inzwischen auch hier nicht mehr den im Pfarrgarten gewilderten Hasen, sondern schließt kaltherzigen Mord ein.

In einem Waldstück wurde die Leiche der vierzehnjährigen Lynne Wills gefunden. Man hat ihr den Schädel eingeschlagen, aber Jungfrau war sie schon vorher nicht mehr. Statt dessen sieht es für Chief Inspector Alan Markby vom Bamford Criminal Investigations Department der örtlichen Polizei so aus, als sei die Verstorbene Mitglied eines Zirkels minderjähriger Hobby-Prostituierten gewesen, die sich nach der Schule das Taschengeld ein wenig aufbessern.

So etwas lieben die Medien, aber nicht Markbys neuer Chef und die besorgte Öffentlichkeit, die den Inspektor tüchtig bedrängen. Man teilt ihm sogar eine neue Assistentin zu. Auch privat gibt es Schwierigkeiten, denn Markbys Angebetete, die Diplomation Meredith Mitchell, will seinem Werben weiterhin nicht nachgeben, obwohl sie inzwischen sogar nach Bamford gezogen ist. Statt dessen wird sie – nur halbwegs wider Willen – in die aktuellen Ermittlungen hineingezogen.

Die einzige Tochter der einst mächtigen, aber dekadenten Devaux-Familie bittet sie um Hilfe bei ihren familiären Problemen. Mutter Adeline, die letzte ihres Geschlechtes, gleitet endgültig in den Wahnsinn ab, Park House, die alte Residenz der Devaux', zerfällt. Matthew Conway, Adelines Gatte, ist hilflos und womöglich ein Ehebrecher, wie im Ort gern gemunkelt wird.

Meredith Mitchell muss der jungen Kate ihre Hilfe verweigern. Deshalb macht sie sich ernste Vorwürfe, als das junge Mädchen einem neuen Mord zum Opfer fällt. Aber wurden beide Taten überhaupt von einem Täter begangen? Markby plagen da Zweifel, aber ihm bleibt wenig Zeit für gewissenhafte Ermittlungen, da sich die Situation um das düstere Devaux-Mausoleum dramatisch zuzuspitzen beginnt …

In Bamford nichts Neues, könnte man sagen. Halt, etwas gilt es auf jeden Fall festzuhalten: Nach dem schrecklichen fünften Band der Markby & Mitchell-Serie (»Wer andern eine Grube gräbt«/»Where Old Bones Lie«), einer endlos ausgewalzten, aber dramaturgisch ins absolut Leere laufenden Zumutung, geht es mit diesem Band eindeutig wieder aufwärts. Der Plot ist einfach, aber er funktioniert.

Vor allem halten sich die Seifenoper-Elemente angenehm im Hintergrund. Noch immer bebalzen Markby und Mitchell sinnlos und langweilig einander, aber sie tun es immerhin diskret und belästigen ihr Leserpublikum nicht damit. Wie lange Ann Granger diesen längst überdehnten Handlungsstrang ansonsten noch quälen will, bleibt rätselhaft; auch dieses Mal kommt das Duo miteinander nicht weiter.

Ansonsten fällt der Spagat zwischen klassischem Landhaus- und modernem Gesellschaftskrimi durchaus gelungen aus. Granger experimentiert damit, beide Subgenres zu mischen. Der dem zu Grunde gelegte Gedanke wird sicherlich sein, dass es im 21. Jahrhundert zunehmend absurder wird, uralte »Cozy«-Stories à la M. B. Eberhardt oder Agatha Christie zu kopieren, selbst wenn es dafür ein Publikum zu geben scheint. Andererseits widersetzt sich wohl kaum ein Genre so nachhaltig einer Runderneuerung wie der »Landhauskrimi« mit seinen recht engen Grenzen, deren Befolgung vor allem eines garantieren soll: Unterhaltung in der Variation des Bekannten, d. h. ohne Nerven strapazierende Überraschungen.

Deshalb fällt es schon auf, wenn wir in Bamford einen modernen Mädchenmörder bei seiner traurigen Arbeit erleben, während uns andererseits zerstreute anglikanische Geistliche oder verschroben altjüngferliche Hauswirtinnen und ihre hagestolzigen Verehrer irritieren. Das eine passt nur bedingt zum anderen – oder es bedarf einer fähigeren Autoren als Ann Granger es zu verbinden. Dies zu entscheiden bleibt dem Leser überlassen.

Bezüglich der handelnden Personen gibt es wie gesagt überhaupt nichts Neues zu berichten, was wiederum cozytypisch ist. Alan Markby geht wie gehabt in seiner Arbeit auf, die ihm dieses Mal nicht einmal Zeit für die geliebte Gärtnerarbeit lässt. Meredith Mitchell saniert tüchtig an ihrem kuscheligen Bamford-Häuschen herum und dringt dabei dramaturgisch recht gewagt in diverse Ortsgeheimnisse vor.

Neu im Geschehen ist Helen Turner. Soll sie die Frauenquote in der »Markby & Mitchell«- Serie steigern? Hier bleibt sie jedenfalls noch ziemlich blass, auch wenn Granger ihr Übereifer und Ortsfremde andichtet und sie dadurch interessanter zu gestalten versucht.

Ansonsten werden wir mit der üblichen Galerie skurriler Zeitgenossen konfrontiert, die traditionsgemäß englische Kleinstädte bevölkern. Auch hier unterlaufen Granger Brüche, denn die Bewohner von Park House sind wiederum deutlich »realistischer« gestaltet. Die beabsichtigte Tragik kommt nicht mit der humoristischen Überzeichnung der Bamford- Kulisse in Einklang.

Inwieweit sich die Leserschaft von der Existenz einer Gruppe pubertierender Mädchen überzeugen lässt, deren Revolte gegen die spießige Welt der Erwachsenen sich darin äußert, dass sie sich als Gelegenheitsnutten in einem staubigen Mausoleum betätigen, sei an dieser Stelle dahingestellt. Schenkt man der Boulevardpresse Glauben, ist so etwas schon vorgekommen. In diesem Fall liegt es dann wohl an Ann Granger, dass dieser Aspekt der Handlung und die jugendlichen Protagonistinnen nicht besonders glaubhaft wirken.

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Stefan83 zu »Ann Granger: Ein Schöner Ort zum Sterben« 01.07.2010
Geduld zahlt sich manchmal eben doch aus. Nach den beiden doch eher schwachen Vorgängern hat Autorin Ann Granger mit dem sechsten Band der Reihe um Chief Inspector Alan Markby und Diplomatin Meredith Mitchell nicht nur die Kurve bekommen, sondern gleich den bis hierhin überzeugendsten Fall abgeliefert. Gut also, dass ich ihr die Treue gehalten habe, wenngleich natürlich auch „Ein schöner Ort zum Sterben“ ganz sicher keine Glanzlichter im Krimi-Genre setzt. Innovation wird hier zumeist zugunsten der Tradition geopfert. Ganz im Stil der alten „Cozy“-Vorbilder Christie, Sayers, MacLeod und Co. bleibt die Handlung durchgehend unaufgeregt und ist damit auch perfekt für ältere Semester geeignet. Wer also haarsträubende Spannung samt Nervenkitzel sucht, ist bei Granger an der völlig falschen Adresse und sollte daher lieber im heutigen Thriller-Genre wildern. Kurz zur Geschichte:

Die idyllische (und fiktive) Kleinstadt Bamford in Oxfordshire. Hier hat sich seit den Jahren von Königin Victoria immer noch nicht allzu viel geändert. Und das ist, zumindest nach Ansicht von Chief Inspector Alan Markby, auch gut so. Der ruhige Marktflecken mitten in den Cotswolds bietet, trotz der relativen Nähe zu London, einen sicheren Hafen für Aussteiger und zudem ein Refugium für die letzten Exemplare der renitenten, kauzigen Landbevölkerung. Hier, zwischen engen Gässchen mit Kopfsteinpflaster und alten Cottages, ist die Welt noch in Ordnung. So scheint es zumindest, denn ein grausamer Mord erschüttert die märchenhafte Fassade. In einem kleinen Waldstück nahe des Sportplatzes wird die Leiche der vierzehnjährigen Lynne Wills aufgefunden. Markby, der als erster am Tatort eintrifft, erkennt schnell, dass sie nicht vor Ort getötet, sondern nachträglich dorthin verbracht worden ist. Damit enden allerdings auch schon seine Erkenntnisse. Ein Umstand, der besonders dem neuen Vorgesetzten von Markby missfällt, der bereits einen Auflauf der Medien befürchtet und sich zudem um das Polizeibild in der Öffentlichkeit sorgt. Zur Unterstützung teilt er Markby mit Helen Turner eine neue Assistentin zu, welche sogleich Quartier in Bamford bezieht.

Zu Markbys großem Unbehagen ist dieses Quartier im selben Reihenhaus wie die Wohnung seiner Liebsten Meredith Mitchell. Diese ist vor kurzem ebenfalls nach Bamford gezogen und fleißig mit Renovierungsarbeiten und Möbelsuche beschäftigt. Für den ansässigen Pfarrer hält sie in dessen Jugendclub eines Abends einen Vortrag über ihre Tätigkeit als Diplomatin, was ihr zwar wenig Applaus, aber die Freundschaft der jungen Kate einbringt. Sie ist die einzige Tochter der Devaux-Familie, ein adeliges und dekadentes Geschlecht, das seit Jahrhunderten das Park House am Rande von Bamford bewohnt. Und das soll, zumindest nach dem Willen von Kates geistig zerrütteter Mutter Adeline, auch so bleiben. Matthew Conway, Adelines Ehemann, hat da andere Vorstellungen, weshalb es immer wieder zu familiären Zwistigkeiten kommt. Die hilflose Kate bittet Meredith um Unterstützung, die diese jedoch aus Angst vor Komplikationen verweigert. Umso größer sind ihre Selbstvorwürfe, als Kate einige Tage später ebenfalls einem Mord zum Opfer fällt. Wurde sie vom selben Täter getötet? Macht gar ein Serienmörder Bamford unsicher? Zwischen Lynne Wills und Kate Conway scheint es keine Verbindungen zu geben. Zumindest so lange, bis Meredith Nachforschungen anstellt und die Fährte zum alten Mausoleum der Devaux' führt …

Bevor man nun mit der Lektüre beginnt, sollte man sich noch schnell einen Earl Grey aufsetzen und eine Dose Kekse bereit stellen. Nun ab in den Ohrensessel, Füße hoch und los geht’s. Ann Granger bietet mit „Ein schöner Ort zum Sterben“ übliche, aber in diesem Fall sehr gut konstruierte Landhaus-Krimi-Kost, welche sich perfekt für den Zeitvertreib an kühlen, verregneten Herbsttagen eignet. Dafür sorgen schon die wieder mal herrlichen Landschaftsbeschreibungen, welche Granger hier mit einer kleinen Portion Grusel versieht. Ganz nach dem Vorbild von John Dickson Carr spielen alte, marode Gemäuer eine nicht unwesentliche Rolle. Ein sternenklarer Nachthimmel, kreischende Eulen und raschelnde Geräusche im düsteren Gebüsch dürfen da natürlich ebenfalls nicht fehlen. Alles insgesamt billige und altbekannte Tricks, die aber gut funktionieren und dafür sorgen, dass sich sogleich die gewünschte „Cozy“-Atmosphäre einstellt. Im Gegensatz zu den Vorgängern bleibt die auch durchgängig erhalten, denn Granger hält sich mit den zuletzt so arg nervigen Tändeleien zwischen Alan und Meredith (Wie lange diese sinnfreie Balz der beiden noch weitergeht, ist nicht abzusehen) zurück und rückt stattdessen die Krimihandlung mehr in den Mittelpunkt.

Die Autorin gibt sich dabei alle Mühe, das klassische Gefüge des „Whodunits“ auf dem Land in die Neuzeit zu holen, was ihr nicht immer reibungslos glücken will. Bestes Beispiel ist das Motiv der Morde, das in der modernen Welt leider alltäglich, vor dem Hintergrund dieser erzkonservativen Bamforder Gemeinde irgendwie nicht in die Geschichte hineinpassen will. Besonders die Familie Devaux ist ein Experiment Grangers, das, aufgrund der Gegensätze, scheitern muss. Auf der einen Seite die auf Tradition bedachte Adeline mit treuer Haushaltsjungfer und der letzten Generation der Schweinehirtenfamilie. Auf der anderen Seite der Self-Made-Man Matthew Conway und seine aufgetakelte Sekretärin Marla Lewis. Das lässt sich kaum in Einklang bringen und macht den Plot leider nicht realistischer, zumal nicht immer ersichtlich ist, wann der Realismus endet und die Parodie beginnt. Warum also das Buch lesen?

Ann Granger ist keine Meisterin des Plottens, weiß aber mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln geschickt zu spielen. „Ein schöner Ort zum Sterben“ überzeugt mit geradliniger Handlung und schaurig-kuscheliger Rätsel-Stimmung, weshalb man über manch logisches Schlagloch hinwegsieht und dennoch seine Freude an der Lektüre haben kann. Auch wenn sich in Punkto Charakterentwicklung so gut wie gar nichts tut, lohnt das Buch, nicht zuletzt wegen einer gut durchdachten und für den ein oder anderen überraschenden Auflösung. Den völlig unpassenden Showdown mit offenen Ende hätte sich die gute Granger allerdings dann doch besser verkniffen.

Insgesamt ist „Ein schöner Ort zum Sterben“ eine gefälliger, stimmungsvoller Landhaus-Krimi für ruhige Stunden. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Elisabeth zu »Ann Granger: Ein Schöner Ort zum Sterben« 25.04.2008
Habe zusammen mit meiner Tochter alle Bände dieser Serie angeschafft. Wir sind große Fans von Ann Granger. Diesen Band lese ich nun schon zum dritten Mal, denn der Autorin gelingt es, die ganze Athmosfäre lebendig werden zu lassen. Ich finde, daß sie die Charaktere sehr gut zeichnet. Es wäre toll, wenn sie sich entschließen würde, noch mehr Bücher von diesem Duo zu schreiben. Bester englischer Krimistil, mit Elisabeth George und Dorothy Sayer vergleichbar.
Gunnar 12 Jahre zu »Ann Granger: Ein Schöner Ort zum Sterben« 09.01.2005
Der sechste Fall von Markby und Mitchell legt sich von den anderen ab. Stück für Stück wird der Mord gelöst, wat enorm spannend ist. Supi! Wer nicht liest is selber schuld! Viel Spass!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Susi zu »Ann Granger: Ein Schöner Ort zum Sterben« 17.11.2003
Ich bin durch Zufall auf diese Krimi-Reihe gestoßen und kann nun nicht mehr davon lassen. Diese Bücher sind einfach faszinierend.
Manuela Howanitz zu »Ann Granger: Ein Schöner Ort zum Sterben« 29.10.2003
Durch einen Zufall bin ich zu "Ein schöner Ort zum Sterben" gekommen. Es war nichts mehr zu lesen da, und beim Mc Geiz gab es dieses Taschenbuch für 1,50 Euro. Ich kaufte es, ohne große Hoffnung, es könne mir gefallen. Dann begann ich zu lesen und war gefesselt. Nun werde ich mir weitere Bücher von Ann Granger besorgen, denn ihr Schreibstil ist ähnlich dem von Elizabeth George etc. Ich bin begeistert und klopfe mir innerlich noch immer vor Stolz auf die Schulter, dieses Buch gekauft zu haben!!!
Sandra zu »Ann Granger: Ein Schöner Ort zum Sterben« 13.10.2003
Wieder ein Meisterwerk Ann Granger's!
Ich finde,es ist auch einer ihrer spannendsten Mitchell&Markby-Romanen!
Einfach klasse und schön britisch!
SilkeS. zu »Ann Granger: Ein Schöner Ort zum Sterben« 21.08.2003
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den Charaktern, bin ich dieser Serie nun verfallen.
Klar Handlungssätze schöne Dialoge und menschliche Probleme schön verpackt in einen klassischen Krimi.

Annika zu »Ann Granger: Ein Schöner Ort zum Sterben« 04.07.2003
So, grandios. BEi diesen Buch habe ich ganz schön oft angstgehabt, der schweiß stand mir regelrecht auf der Stirn, daß kommt natürlich echt gut, zu einer Zeit wo man eigentlich schlafen sollte, vor allem wenn man früh raus muß, und hatte ich geanht wie blöde die nächsten Bücher der Serie werden... Nein schon gut. Die Serie ist echt Klasse. Und dieses Buch ist ein besonderes heller Licht Blick !00%- aber nur wenn mann sich die Geschichte der kleinen Mädchen nicht zu nah an sich ran läßt.
Valerie zu »Ann Granger: Ein Schöner Ort zum Sterben« 15.04.2003
EInfach nur klasse Bücher!!!!
Findet es selber heraus!!! Normalerweise bin ich kein Bücherwurm aber Ann Grangers Krimis, oh oh oh!!!!
Bis denn,
Moppelchen
Hexe zu »Ann Granger: Ein Schöner Ort zum Sterben« 03.04.2003
Ich hatte mir das Buch eigentlich nur so gekauft und habe es dann auch erst eine Zeit an die Seite gelegt aber als ich dann anfing wollte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Jetzt habe ich alle 8 und arbeite mich langsam durch. Wer sich eins dieser Bücher kauf wird einfach in den Bann der beiden gezogen.
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