Dass sie stets Böses muss gebären von Ann Granger

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Risking it All, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei BLT.
Folge 4 der Fran-Varady-Serie.

  • London: Headline, 2001 unter dem Titel Risking it All. 396 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: BLT, 2006. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 978-3-404-92202-4. 396 Seiten.

'Dass sie stets Böses muss gebären' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Fran Varady, Schauspielerin und Teilzeitschnüfflerin, ist misstrauisch, als ein schmieriger Privatdetektiv ihr erzählt, dass eine Frau namens Eva ihn geschickt habe – Frans Mutter, die fortlief, als Fran sieben Jahre alt war. Nun liegt Eva im Sterben und möchte sie sprechen. Binnen kürzester Zeit ist Fran wieder mit der Mutter vereint, die sie seit 15 Jahren nicht gesehen hat. Doch der größte Clou kommt erst noch: Ihre Mutter hat noch eine Tochter, und Fran soll sie finden. Dass der schmierige Detektiv Fran offenbar hinterherschnüffelt, erleichtert ihr die Sache nicht gerade. Und als er schließlich vor Frans Wohnung gefunden wird – tot in seinem Auto -, geht der Ärger erst richtig los ... 

Ihre Meinung zu »Ann Granger: Dass sie stets Böses muss gebären«

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sydney75 zu »Ann Granger: Dass sie stets Böses muss gebären« 13.08.2007
Nachdem ich die ersten 3 Bände schon gelesen hatte, folgte nun Band 4! Band 3 fand ich richtig klasse. Aber dieses Buch hier ist etwas langatmig geschrieben, finde ich! Man kann auch feststellen, dass Fran Varady langsam zur Zicke mutiert, während sie in den Vorgängern nur etwas kompliziert tickt! Was ich auch allmählich etwas nervend finde, ist die immer wieder erneute Aufführung ihres bisherigen Lebens und ihren Beruf "Schauspieler". Für neue Leser ist das okay.aber wenn man jedes Buch bis jetzt gelesen hat, dann find ich es anstrengend.
die Story in diesem Band klingt spannend.aber ich glaub, man hätte mehr aus dem Plot machen können. Schade! Momentan lese ich Fran Varadys vierten Fall und hoffe auf Besserung!;O)
JörgB zu »Ann Granger: Dass sie stets Böses muss gebären« 22.03.2006
Die Story ließ sich gut lesen... obwohl ich sagen muß, daß einige Dinge mittlerweile irgendwie vorhersehbar werden.... ich wußte beim ersten Auftauchen der "bösen Person" im Roman, daß es eben diese böse person ist. Auch das
Schicksal von Norman Haus wurde mehrfach angedeutet.
Andere Passagen wurden etwas
zu langatmig ausgeschmückt, was nicht unbedingt sein musste.
loepi zu »Ann Granger: Dass sie stets Böses muss gebären« 10.02.2006
Na also ich muss sagen das mir beide Serien gefallen, aber die Varady schwächelt ein wenig, hat aber viel Potential. Allerdings muss ich einigen hier Recht geben. Liest die Bücher im Original und ihr werdet staunen.
Ich lese gerade Mixing with Murder, den 5.Teil der in Deutschland noch nicht erschienen ist und es ist wirklich eine Überraschung wie sich die Übersetzung abhebt... leider zum negativen. Das Original hat einen tollen Schreibstil.

Was die beiden Serien und Kritik angeht: Ann Granger schreibt immer ein wenig belehrend. Konnte ich ein gewisses Maß an Rechthaberei und Erfahrung von Meridith noch verstehen, so finde ich einiges was Fran sagt für arg übertrieben... Ein wandelndes Lexikon mit der Erfahrung einer 50 Jährigen der immer die Unterkunft verloren geht... es ist das einzige was mich ander Serie stört.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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