Asche auf sein Haupt von Ann Granger

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 unter dem Titel Bricks and mortality, deutsche Ausgabe erstmals 2013 bei Bastei Lübbe.
Folge 3 der Jessica-Campbell--Serie.

  • London: Headine, 2013 unter dem Titel Bricks and mortality. 416 Seiten.
  • Köln: Bastei Lübbe, 2013. Übersetzt von Axel & Verena Merz. ISBN: 978-3-404-16838-5. 416 Seiten.

'Asche auf sein Haupt' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Das Key House ist ein altes Gebäude aus dem frühen 18. Jahrhundert und ein wenig heruntergekommen, denn es steht seit Jahren leer. Gervase Crown, der nicht unvermögende Besitzer, lebt inzwischen in Portugal. Niemand interessiert sich für das alte Haus bis eines Tages ein Feuer darin ausbricht und man in der Asche die Leiche eines Mannes findet. Zuerst fürchtet man, dass es Gervase sein könnte, doch dieser lebt. Eine tödliche Verwechslung? Jessica Campbell beginnt zu ermitteln.

Ihre Meinung zu »Ann Granger: Asche auf sein Haupt«

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Eule Buer zu »Ann Granger: Asche auf sein Haupt« 30.07.2015
Das Buch fand ich gar nicht so schlecht. Es gibt nur eine Sache, die mich gestört hat: Ich selbst war der Störfaktor :-) Ich bin noch so an Mitchel & Markby gewöhnt, daß ich bei jeder Seite von "Asche auf sein Haupt" darauf gewartet habe, daß die beiden um die Ecke geschlendert kommen. Ich habe der Romanfigur Jessica Campbell in dem Sinne keine richtige Chance gegeben. Ann Granger hat die Mitchel & Markby-Serie abgeschlossen und daran habe ich mich gefälligst zu gewöhnen. Also hoffe ich, daß Ann Granger noch einige Krimis mit Jessica Campbell schreiben wird, damit ich von meiner Engstirnigkeit weg komme. Aber eine andere Serie von Ann Granger hat mir auch gut gefallen. Und zwar die Serie mit der Romanfigur Fran Varady. Schade, daß da keine Roman mehr folgen.
Duffin zu »Ann Granger: Asche auf sein Haupt« 30.09.2014
Definitiv kein Vergleich zu Mitchell & Markby, auch wenn immer wieder behauptet wird die Jessica Campbell Reihe knüpfe an die Mitchell & Markby Reihe an.

Ich fand das Buch ziemlich langatmig und für mich war es auch offensichtlich, wer der Täter war.
Keine Spannung, viele Abschweifungen in andere Themen und leider wenig fesselnd.

Schade, nach Mitchell & Markby hatte ich mir mehr von diesem Buch versprochen.
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