Wen die Toten rufen von Andrew Taylor

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel Call the Dying, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Goldmann.

  • London: Hodder & Stoughton, 2003 unter dem Titel Call the Dying. 436 Seiten.
  • München: Goldmann, 2005. Übersetzt von Isabel Bogdan. ISBN: 3-442-45961-3. 446 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Isabel Bogdan. ISBN: 978-3-442-46620-7. 448 Seiten.

'Wen die Toten rufen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Mitten im kalten November ergreift die Angst Besitz von dem kleinen Örtchen Lydmouth an der walisischen Grenze: Ein Fremder, der auf Geschäftsreise in der Stadt war, wird plötzlich vermisst; ein im Ruhestand lebender Arzt wird ermordet aufgefunden; und mindestens ein Einwohner hütet ein Geheimnis, das unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit dringen darf …

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Nana zu »Andrew Taylor: Wen die Toten rufen« 09.12.2005
Etwas für Agatha-Christie-Fans, ein Whodunnit mit kurzen Sätzen, voller Klischees und mit einem überraschendem Ende. Überrascht war ich auch über die Zeit, in der dieses Buch spielt: Die Anschaffung des ersten Fernsehers, ein "Ted" mit Entenschwanzfrisur, Sekretärinnen tippen in die Schreibmaschine, Telefone haben Bakelit-Hörer. Das Buch ist nicht sonderlich spannend, aber als Bettlektüre bestens geeignet.
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