Andrew MacKenzie

Andrew Carr MacKenzie wurde 1911 in Neuseeland geboren. In der Hauptstadt Wellington arbeitete er zwischen 1928 und 1938 als Journalist. Später siedelte er nach England um, wo er nach dem Zweiten Weltkrieg auch Kriminalromane schrieb, die schnell entstanden und unterhaltsam aber bald vergessen waren.

In den 1960er Jahren beendete MacKenzie seine Laufbahn als Krimi-Autor. Er widmete sich nunmehr verstärkt der Parapsychologie. Die Existenz des Übernatürlichen versuchte er durch umfangreiche Feldforschungen und Studien zu untermauern. Darüber informierte MacKenzie in zahlreichen Veröffentlichungen.

In seinem 90. Lebensjahr ist Andrew MacKenzie 2001 in Howe, einer Küstenstadt im südlichen Sussex, gestorben. [Michael Drewniok]

Kriminalromane von Andrew MacKenzie:

  • Superintendent-Branigan-Serie
    • (1948) Das Haus an der Mündung Rezension
      The House at the Estuary
    • (1948) Search in the Dark
    • (1949) Der rote Fleck
      Splash of Red
    • (1949) Schatten über dem Fluss
      Shadows on the River
    • (1950) Gerüchte in Monte Carlo
      Whisper If You Dare!
    • (1951) The Man Who Wanted to Die
    • (1951) Der Lockvogel
      Point of a Gun
  • Nicholas-Cornish-Serie
    • (1955) Always Fight Back
    • (1955) Three Hours to Hang
    • (1957) A Grave Is Waiting
    • (1957) The Reaching Hand
    • (1958) Shadow of a Spy
    • (1958) A Man From the Past
    • (1959) The Missile
    • (1961) Voice from the Cell

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