Der Saumord von Andreas Izquierdo

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 bei Grafit.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Eifel, 1990 - 2009.
Folge 1 der Jupp-Schmitz-Serie.

  • Dortmund: Grafit, 1995. 190 Seiten.
  • [Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007. Gesprochen von Stefanie Otten. 5 CDs.

'Der Saumord' ist erschienen als Hörbuch

In Kürze:

Hätte Jupp Schmitz gewußt, in was für einen Schlamassel er geraten würde, als er beschloß, den seltsamen Toden der Zuchtsau Elsa und der preisgekrönten Kuh Belinda nachzugehen, wäre er wohl an diesem Morgen im Bett liegengeblieben. Zumal er sich weder für fette, aufgeschlitzte Schweine noch für selbstmörderische Kühe interessierte. Schon eher für Dr. Mark Banning, einen zugereisten Veterinär, der mit Jupps Jugendliebe Christine Jungbluth verlobt ist.

Ihre Meinung zu »Andreas Izquierdo: Der Saumord«

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Markus Wiesner zu »Andreas Izquierdo: Der Saumord« 25.06.2012
Ich habe mir aufgrund der positiven Bewertungen dieses Buch gekauft und muß sagen. Volltreffer! Witzig geschrieben; das Mordmotiv ist mal was anderes; die Personen sind so skurril, daß man sie liebgewinnt aber nicht so abgedreht, daß sie lächerlich wirken.

Wer Kluftinger mag, kommt an diesem Krimi nicht vorbei !
Walter Meier zu »Andreas Izquierdo: Der Saumord« 06.04.2007
Das Buch fand ich einfach köstlich. Ich bin ein Freund der deutschen, heiteren Kriminalliteraur. Im Gegensatz zu meinem Vorschreiber mußte ich an vielen Stellen herzhaft lachen. Man braucht natürlich eine gehörige Portion Humor dazu. Es ist eine Abwechselung zu den "normalen Krimis". Im Anschluß habe ich gleich die nächsten 3 Bücher von Andreas Izquierdo geordert.

Gruß
Walter Meier
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ulrich zu »Andreas Izquierdo: Der Saumord« 30.04.2005
Eifelkrimi ist nicht gleich Eifelkrimi. Schade, dass ich mich von den positiven Kritiken - auch hier von der Krimi-Couch - habe verführen lassen, das Buch zu kaufen. 50 Seiten habe ich hinter mir und werde es mir nicht antun, weiter zu lesen. So schlicht in der Schreibe habe ich schon lange nichts mehr zu lesen gehabt. Hier wundert es mich, dass so ein Buch überhaupt gedruckt wurde. Aber es soll ja Menschen geben, die an bestimmten Stellen lachen konnten. Wie ist das zu erklären?
1 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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