Der Thule-Code von Andreas Hoppert

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 bei Grafit.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland, 1990 - 2009.

  • Dortmund: Grafit, 2009. ISBN: 978-3-89425-365-3. 287 Seiten.

'Der Thule-Code' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Günther Wehking weiß, dass er in Gefahr schwebt, und übergibt Anwalt Marc Hagen einen Brief. Im Fall, dass sich Wehking einen Tag lang nicht meldet, soll seine Tochter Edda das Schreiben erhalten. Tatsächlich stirbt er wenig später und Edda kann kaum glauben, was ihr Vater ihr hinterlassen hat: einen Vierzeiler, auf dessen Inhalt sie sich keinen Reim machen kann; von ›Irminsul‹ und ›Schicksal‹ ist die Rede. Gemeinsam mit Marc Hagen versucht sie, die Botschaft zu entschlüsseln; eine rasante Reise in die Vergangenheit und zu deren Zeugnissen beginnt. Währenddessen wird in einem abgeschiedenen Hotel im Sauerland der G8-Gipfel eröffnet. Und genau wie für Edda und Marc endet der Tag für die Teilnehmer und die Sicherheitsbeauftragten, wie sie es sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorstellen konnten …

Ihre Meinung zu »Andreas Hoppert: Der Thule-Code«

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Irene von Kleist zu »Andreas Hoppert: Der Thule-Code« 28.12.2009
Kein Vergleich zu seinen vorherigen Krimis. Marc Hagen sollte hier das große Rad drehen und die Welt retten. Heraus kam eine pompöse und völlig konstruierte Geschichte, in der Tiefgang mit endlosen Wiederholungen geschichtlicher Fakten verwechselt wird, welche in dieser Form kaum jeden zehnten Leser interessieren dürften.

Auch Marc Hagen wirkt eher trottelig und lässt kein Fettnäpfchen aus. Dass er am Ende erfolgreich ist, lässt sich nur auf glückliche Umstände zurückführen. Dieser Krimi fesselt nicht, sondern langweilt den Leser.
Bertram 7 zu »Andreas Hoppert: Der Thule-Code« 03.08.2009
Nachdem ich bisher alle Buecher von Andreas Hoppert in einem Rutsch gelesen hatte, war ich natuerlich auch auf dieses neue Buch sehr gespannt und voller Erwartung.
Leider wurde zu keinem Zeitpunkt das Niveau der Vorgaenger erreicht. Endlose Zitate aus Wikepedia, ein Marc Hagen der kaum wiederzuerkennen ist und ein Ende das nicht mehr wirklich ueberrascht.
Musste mich jeweils zum weiterlesen zwingen.das war nix!SCHADE!
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