Wolfswut von Andreas Gößling

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2018 bei Knaur.

  • München: Knaur, 2018. ISBN: 978-3-426-52132-8. 528 Seiten.

'Wolfswut' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein paar harmlos aussehende Fässer in der Garage ihres verstorbenen Vaters verwandeln das Leben von Lotte Soltau in einen Trümmerhaufen: In den Fässern lagern fünf brutal zerstückelte Frauen, teilweise müssen die Verstümmelungen bei lebendigem Leib zugefügt worden sein. Während Lotte noch versucht zu begreifen, wie ihr Vater, ein geselliger, musisch begabter Mann, zu den Taten eines Serienkillers fähig sein konnte, geschieht ein neuer grausiger Mord, diesmal an einem 16-jährigen Jungen. Und die Tat trägt eindeutig die Handschrift des toten Soltau.

Ihre Meinung zu »Andreas Gößling: Wolfswut«

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Annette Wolter zu »Andreas Gößling: Wolfswut« 01.04.2018
Ich hatte das Buch als Hörbuch und war total begeistert. Wow. Fand es nicht langatmig. Ganz im Gegenteil. Ich war richtig traurig als das Buch zu Ende war. Nervig fand ich teilweise diese Verstrickungen der Kommissarin, aber will hier nicht spoilern und teilweise die fiesen Schilderungen der Gewalt an den Frauen und Jungen.
Das Ende war dann irgendwie überraschend. Ich liebe lange und dicke Bücher. Wie gesagt, hatte es als Hörbuch. Vielleicht werde ich es demnächst nochmal lesen.
Principessa1909 zu »Andreas Gößling: Wolfswut« 02.03.2018
Etwas langatmig...


Nach dem Krebstod Ihres Vaters, findet Lotte Soltau im Nachlass einen Schlüssel, welcher zu einer alten, nicht mehr genutzten Lagerhalle auf einem verlassenen Fabrikgelände gehört.
Darin: Fünf Fässer mit verschiedensten Leichenteilen von fünf verschiedenen Frauen.
Während Lotte nicht glauben kann und will, dass ihr allseits beliebter und geliebter Vater etwas mit diesen Fässern zu tun haben soll, beginnen Hauptkommissarin Kira Hallstein – auf eigenen Wunsch von allen nur Hallstein genannt– und ihr Kollege Max Lohmeyer – aus Bayern „importiert“ – mit ihren Ermittlungen.

Nachdem ich bereits die mit Michael Tsokos zusammen geschriebenen True-Crime-Thriller „Zerschunden", „Zersetzt" und "Zerbrochen" gelesen hatte, war ich doch sehr gespannt auf das nun allein verfasste neue True-Crime-Werk von Andreas Gößling.

Leider hat die Spannung aber nur die ersten Seiten des Buches überdauert und ich muss ehrlich zugeben, dass ich während der ersten Hälfte (Teil 1) des Thrillers mehrfach darüber nachgedacht habe, das Buch zur Seite zu legen und – das erste Mal in meinem Leben – ein Buch nicht fertig zu lesen. Entsprechend lange habe ich damit auch gebraucht. In meinen Augen ist Teil 1 einfach viel zu langatmig und ausführlich erzählt mit immer gleichen Beschreibungen und Wiederholungen der Taten, was weder die Spannung, noch das Grauen wirklich steigert.

Wer aber die erste Hälfte durchhält, wird im Teil 2 dann mit weitaus besserem Spannungsbogen, schnellerem Erzählstil, überraschenderen Wendungen und verschiedenen Protagonisten und Schauplätzen belohnt.

Deshalb: Dran bleiben und durchhalten bis zum Ende lohnt sich – daher auch noch 3 von 5 Sterne (der 1. Teil bekommt 1, der letzte 5, macht im Schnitt also 3).

Mal abwarten, wie es bei diesem Ermittlerduo weitergeht und wie sich die Charaktere weiterentwickeln…
Mo zu »Andreas Gößling: Wolfswut« 28.02.2018
Der Plott ist - wenn man die wirklich grausigen Details weglässt - eher simpel gestrickt. Die Polizistin Hallstein ist nicht wirklich sympatisch und hat ausser ihrer Vorliebe für jüngere Männer, Jogging bis zum Umfallen und jeder Menge Zwangsneurosen nicht viel zu bieten. Die einzige Person die halbwegs plausibel agiert ist der Co-ermittler Max. Ich war anfangs auch an der True-Crime-Story interessiert. Leider stellte sich im Laufe des Lesens heraus, dass nur das Grundthema tue crime ist, der Rest ist erfunden und für meine Erwartungen nicht schlüssig. Ausserdem hat mich die ausführlich beschriebene Gewalt abgestossen, das hätte man auch anders schreiben können, war mir viel zu sensationsgeil . Fazit: Ich werde von diesem Autor nichts mehr lesen.
claudi-1963 zu »Andreas Gößling: Wolfswut« 23.02.2018
"Zorn ist der Würger der Menschen; er untergräbt jedes Glück. Es gibt nichts Böses, was ein zorniger Mann nicht zu tun imstande wäre." (Mahābhārata)
Nachdem Tod ihres Vaters Alex Soltau beschaut seine Tochter Lotte Hinterlassenschaften ihres Vaters. Unter anderem gibt es da eine alte Lagerhalle bzw. Garage, in der unter anderem 5 blaue Fässer stehen. Neugierig öffnet Lotte eines der Fässer und stellt mit entsetzen fest, das sich dort Körperteile eines Menschen befinden. Sofort ruft sie die Polizei, da sie annimmt, dass die Fässer jemand anderes dort gelagert hat. Kriminalhauptkommissarin Kira Hallstein und Kollege Max Lohmeyer ermitteln in dem Fall. Wie sich herausstellt, sind in den Fässern verschiedene Körperteile, unterschiedlichen Alters und fast alle von asiatischen Frauen, wahrscheinlich ehemalige Prostituierte. Da der Bauunternehmer, Hobbymusiker und großer Johnny Cash Fan Alex Soltau von allen geschätzt wurde, kann sich niemand vorstellen, das diese Fässer ihm gehören, geschweige den, das er diese Frauen getötet haben soll. Doch ein Blick in die Vergangenheit zeigt, das sein Leben gepflastert ist mit vielen Unfällen und Todesfällen in seinem Freundeskreis. Doch dann ereignen sich Morde neueren Datums und vor allem von männlichen Teenagern, teils nach demselben Muster. Die kann der tote Soltau ja nun nicht mehr getan haben, hat er doch einen Helfer? Für Kira Hallstein wird dieser Fall zur Zerreißprobe, bei ihr kommen Erinnerungen an ihren seit Jahren vermissten 17-jährigen Bruder Tobias wieder hoch. Wurde auch er ein Opfer Soltau´s oder hatte Soltau doch einen Partner, der jetzt weiter mordet?

Meine Meinung:
In diesem Buch verarbeitet der Autor den sehr brisanten Fall des 2014 an Krebs verstorbenen Manfred Seel. Auch hier fand die Tochter und ihr Mann Fässer mit Leichenteilen in einer angemieteten Garage. Vermutet wird, das mehr als 6 (wahrscheinlich 10) Menschen auf sein Konto gehen. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, am Anfang bis Mitte des Buches jedoch sehr langatmig, so das ich einige Male versucht war es zu beenden. Doch mein Durchhalten wurde belohnt, den spannend wird, die ganze Geschichte als man die Trophäenbücher Soltau´s entdeckt. Sie geben Einblick in Soltau´s Vergangenheit und seine Taten. Natürlich musste der Autor auch die Charaktere seiner Ermittler etwas nahebringen, doch dies war meiner Meinung nach viel zu ausführlich. Für mich liegt im Grunde der spannendste und fesselndste Teil erst ab Seite 263, der da heißt "Ort ohne Straße". Hier erlebte ich dann auch die nervenaufreibende Spannung, wo die Ermittler dem Täter immer weiter auf die Spur kommen. Auch wenn hier realistisches mit fiktivem gemischt wurde, ist dies ein sehr spannender Thriller, der mir teils sehr an die Substanz ging. Den Andreas Gößling hat hier nicht gespart darzustellen, wie der Täter seine Opfer getötet, gefoltert und zerstückelt hat. Deshalb kann ich dieses Buch auch nur Leser mit wirklich starken Nerven empfehlen. Trotzdem bin ich gespannt auf den nächsten Hallstein/Lohmeyer Fall und gebe 4 von 5 Sterne.
Maren Richter zu »Andreas Gößling: Wolfswut« 20.02.2018
Beim lesen musste ich das ein oder andere Mal schlucken. Teilweise ganz schön heftig. Für alle Thrillerfans ein Muss.
Das es sich dann hierbei noch um eine wahre Geschichte handelt, kann ich mir fast gar nicht vorstellen.
Der Autor hat es bis zur letzten Seite geschafft mich in den Bann zu ziehen, obwohl von Anfang an der Täter bereits fest stand.
Der Unternehmer Alex Soltau ist bei allen beliebt und immer freundlich zu den Menschen. Als er nach kurzer Krankheit verstirbt und seine Tochter Lotte ihr Erbe ordnet, macht sie eine grauenvolle Entdeckung.In einer leeren Lagerhalle findet sie 5 Fässer mit verstümmelten Frauenleichen.
Für die beiden sympathischen Ermittler Kira und Max ist der Fall relativ klar und sie beginnen mit ihren Ermittlungen.
Tolles Buch was ich kaum aus der Hand legen konnte.
MissNorge zu »Andreas Gößling: Wolfswut« 04.02.2018
Da mir die True-Crime-Trilogie, zusammen geschrieben mit Michael Tsokos, schon gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf diesen "solo" geschriebenen Thriller des Autors. Zu Beginn konnten mich die Auffindesituationen, das Drumherum des Tatortes und die Vorgehensweise der Ermittler sofort begeistern. Das Grundgerüst dieser Story ist der wahre Fall des Säurefassmörders der auch durch die Presse ging. Auf dieser Grundlage hat Andreas Gößling seine Thrillerstory herumgebaut, ausgeweitet und konstruiert. Doch in der Mitte des Buches etwa hat der Autor mich kurzzeitig "verloren". Ich irrte zwischen vielen Namen und Personen herum, an einigen Stellen wurde mir der Plot zu verwirrend. Einige Gedankengänge der Ermittler, vor allem von Hallstein, waren für mich nicht nachvollziehbar und ihre Handlungen waren mir suspekt. Ihr Kollege, Max Lohmeyer dagegen, gefiel mir menschlich besser. Zartbesaitete LeserInnen sollten lieber die Hände davon lassen, denn es werden schon extremst eklige und widerliche Tatausführungen beschrieben, die einfach unvorstellbar sind. Gut geschrieben sind die Abschnitte wo man in die kranke Gedankenwelt der Personen eintaucht, die sich an dem Leid wehrlos ausgelieferter Menschen ergötzen und befriedigen. Hier hat der Autor wiederum sein Können bewiesen und mich "zurückgeholt" in den Verlauf der Geschichte. Das Ende hingegen ist wieder recht spannend und überraschend ausgefallen, womit ich gar nicht mehr gerechnet hatte.

Fazit
Alles in allem ein gut unterhaltender True-Crime-Thriller, der meiner Meinung nach einige Länge aufweist und deshalb dem Leser einiges an Durchhaltevermögen abverlangt.
TochterAlice zu »Andreas Gößling: Wolfswut« 29.01.2018
Was für ein Schock - nach dem überraschenden Tod des geliebten Vaters wird die junge Lotte Soltau mit einem weiteren, absolut grausamen Umstand konfrontiert: in einer von ihrem Vater genutzten Halle werden Fässer mit Leichenteilen gefunden, wohlgemerkt von menschlichen Körpern, die brutal zerstückelt wurden.

Bald steht fest, dass keiner dieser Frauen - es handelt sich um Prostituierte - ein friedlicher Tod vergönnt war - im Gegenteil, es geht hier ganz klar um Mord. Die Frauen wurden alle brutal gefoltert und haben vor ihrem Tod sehr gelitten. Kann es sein, dass Axel Soltau, über den einer jeder nur Gutes zu sagen weiß, in Wirklichkeit ein brutaler Serienkiller war?

Lotte jedenfalls, die ihren Vater über alles geliebt hat, will das einfach nicht glauben. Dennoch deutet im Laufe der Ermittlungen alles darauf hin. Das charismatische Berliner Ermittlerteam bestehend aus den Komissaren Kira Hallstein und dem erst kürzlich aus Bayern dazugekommenen Max Lohmeyer ermittelt - und zwar durchaus nicht, ohne im eigenen Haus auf Hürden zu stoßen. Und dann geschieht etwas, das nicht ins Schema passt.

Soweit, so gut: das Thema erschien mir spannend, wenn auch die Darstellung meiner Ansicht nach etwas zu sehr ins Brutale driftete - alle blutigen Details werden - so kommt es mir vor - genüsslich aufbereitet. Und dazu sehr komplex - Umständlichkeit und Grausamkeit gehen hier Hand hin Hand.

Die eigentlich spannende Handlung erlahmt aus meiner Sicht durch den ausgesprochen kleinteiligen Erzählstil - nicht nur werden ständig neue Figuren eingeführt, die der Leser - ich zumindest - unmöglich alle im Kopf behalten kann, auch die Handlung entwickelt sich über viele Umwege.

Natürlich ist es schön und auch nützlich, wenn im ersten Band einer geplanten Reihe die Protagonisten - bei Krimis also die Ermittler - ausführlich eingeführt werden, hier war es aber des Guten zu viel, zumal sich Kira Hallsteins persönliche Geschichte mit dem Fall vermischte.

Obwohl eigentlich sehr viel geschah, habe ich mich beim Lesen sehr gelangweilt und musste häufig unterbrechen. Trotz des spannenden Themas und eines Ermittlerteams mit viel Potential war die Lektüre für mich eine ziemliche Tortur.
Leselottchen zu »Andreas Gößling: Wolfswut« 24.01.2018
Sehr bewegender Thriller

Ein sehr aufwühlender Thriller, der bei mir noch Tage nach dem Lesen Spuren hinterlässt.
Der Vater von Lotte Soltau ist nach einer Krebserkrankung gestorben. Bei der Besichtigung seines Nachlasses entdeckt sie in einer Lagerhalle fünf Fässer mit Leichtenteilen. Wer war dieser von allen gelobte, charismatische Alex Soltau. Bauunternehmer und Musiker zugleich, hat er viele Menschen verzaubert. Schlummerte womöglich ein Monster in ihm, das immer wieder an die Oberfläche tritt? Führte er ein Doppelleben voll krasser Gegensätze.

Die Kriminalhauptkommissarin vom LKA, Kira Hallstein, bekommt den Fall zugeteilt. Sie ist schlau, aber auch unberechenbar. Sie lässt sich von Grenzen nicht stoppen. Eine sehr interessante Kommissarin, die durch ihr ereignisreiches Leben die Story noch spannender erscheinen lässt.
Zur Seite steht ihr der junge Kollege Max Lohmeyer, der aus Bayern nach Berlin kam. Sympathisch, manchmal noch etwas unsicher, wächst er zusehends mit diesem Fall.

Dass diese Story auf einer wahren Begebenheit basiert, war mir die ganze Zeit bewusst. Die Szenen sind teilweise so brutal, dass ich gar nicht so genau wissen möchte, was Wahrheit und was Fantasie ist. Es offenbart sich einem, wie tief menschliche Abgründe sein können. Mit seinen unfassbaren Handlungen und erschütternden Geschehnissen ist das Buch eher für Leser, die nicht zu zart besaitet sind.
Der Schreibstil ist überaus spannend und flüssig zu lesen. Man kommt von einem Lese-Highlight zum nächsten. Alles ist sehr bildlich beschrieben, was einerseits sehr gut ist, ich aber in diesem Fall mein Kopfkino etwas bremsen musste. Der Thriller ist sehr gut durchdacht und trotz verschiederner Zeitabläufe hatte ich nie Schwierigkeiten der Story zu folgen.
Das Buch war für mich ein Leseeerlebnis der ganz besonderen Art. Thriller mit groberen Szenen habe ich zuhauf gelesen. Da es sich aber um einen True-Crime-Thriller handelt, erschütterte mich die Handlung mehr als sonst.
Das Anzeigen eines neuen Ermittlungstages und die Kapitelüberschriften, die auf den jeweiligen Schauplatz hinweisen, kamen mir sehr entgegen.
Das Cover passt absolut zu dieser Story. Blutrot und trotz dem geschlossenen Auge auf der Vorderseite schreit es mir regelrecht entgegen. Der Titel ist massiv und erschreckend und sehr gelungen.
Ein Thriller, der mich nachdenklich macht und den ich weiterempfehlen möchte. Doch empfindlichere Krimileser sollten lieber die Finger davon lassen. Nervenstarke Krimileser erleben einige aufwühlende Stunden. Alles im allem hat mich dieser Thriller sehr bewegt.
HexeLilli zu »Andreas Gößling: Wolfswut« 21.01.2018
Wenn du denkst, es geht nichts mehr, kommt noch schlimmeres daher. Auch deutsche Autoren können super Thriller schreiben.
Schon vom Cover sehr ansprechend. Verleitet zum Lesen des Klappentextes und der macht neugierig auf das Buch. Das ist so spannend geschrieben, dass es mir schwerfiel nicht die Nacht zum Tag zu machen. Obwohl der Täter von Anfang an bekannt ist, tut das der Spannung keinen Abbruch. Der Autor zeigt uns wozu der Mensch fähig ist. Wir lernen einen brutalen Psychopathen kennen, der die meiste Zeit seines Lebens ein Doppelleben führte. Auch die beiden Hauptermittler waren mir von Anfang an sympathisch. Kira die ihren eigenen Weg verfolgt und sich von keinem aufhalten lässt und Max der Spuren findet die Andere nicht sehen. Die Beiden ergänzen sich wunderbar.

Die Geschichte spielt in Berlin. Lotte Soltau ordnet den Nachlass ihres Vaters.
Dabei findet sie in einem alten Lagerhaus fünf Fässer mit Leichenteilen von Frauen.
Das Buch wurde nach einem wahren Fall geschrieben. Kaum zu glauben so eine mörderische und brutale Geschichte, es geht sehr detailgetreu zu. Nichts für schwache Nerven, teilweise geht es ganz schön an die Nieren.
Für mich auf jeden Fall ein Autor, den ich mir merken werde. Das Buch hat mir spannende und unterhaltsame Stunden geschenkt.
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