Schrei der Nachtigall von Andreas Franz

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 bei Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Frankfurt/Main, 1990 - 2009.
Folge 3 der Peter-Brandt-Serie.

  • München: Knaur, 2006. ISBN: 978-3-426-63251-2. 383 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2006. ISBN: 978-3828979505. 382 Seiten.
  • München: Knaur, 2008. ISBN: 978-3-426-63917-7. 383 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2009. ISBN: 978-3868000832. 349 Seiten.
  • [Hörbuch] Berg: Lagato, 2006. Gesprochen von Tommi Piper. ISBN: 3938956089. 6 CDs.

'Schrei der Nachtigall' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Als Landwirt Kurt Wrotzeck vom Heuschober stürzt und sich das Genick bricht, deutet zunächst alles auf einen Unfall hin. Weder bei ihm zu Hause noch in seiner Umgebung ist von Trauer etwas zu spüren, denn der Tote war im höchsten Maße unbeliebt. Peter Brandt übernimmt die Ermittlungen und glaubt nicht an einen Unfall – sehr zum Missfallen von Staatsanwältin Elvira Klein. Warum besucht der Uhrmacher Marco Caffarelli jeden Tag Wrotzecks Tochter, die nach einem Autounfall im Koma liegt? Und welche Rolle spielt die Witwe des Opfers? Peter Brandt stößt auf ein Geheimnis, das sich als der Schlüssel zu diesem Fall erweist …

Ihre Meinung zu »Andreas Franz: Schrei der Nachtigall«

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Literaturgirl zu »Andreas Franz: Schrei der Nachtigall« 14.11.2011
Ich empfand das Buch auch wiedermal als spannend und gelungen, selbst, wenn das Ende nicht grade überrarschend war. Es nervt mich natürlich schon ein wenig, dass wirklich alle Frauen trotz des Rauchens und Trinkens überdurchschnittlich schön UND intelligent sind (wo findet man denn bitte diese Kombi, und bei ihm ist das der Normalfall!) ! Alle Töchter müssen in der Schule so gut sein, dass sie 'ne Klasse überspringen und bla bla... Aber ich finde auch den einfachen, schlichten Schreibstil gut, so lässt sich das Buch fix lesen und Spannung wird dadurch gut aufgebaut (was ich bei englischen Krimis gar nicht sagen kann, die schnörkeln meines Erachtens so sehr mit den Ausdruck rum, dass man hinterher nicht mehr weiß, was man gelesen hat. Oder überhaupt ausländische Bücher...) Also, meine Meinung. Andreas Franz Bücher sind so gut wie immer super!
Madita zu »Andreas Franz: Schrei der Nachtigall« 01.08.2011
Wieder das übliche: viel Alkohol und Zigaretten, jedes einzelne Brötchen muss erwähnt werden und alles ist in der wörtlichen Rede geschrieben. Die Ideen des Autors wären wirklich gut, aber meiner Meinung nacht hat (oder hatte) der Autor kein so großes Talent zu schreiben. Unter Spannung stelle ich mir auch etwas anderes vor. Die Geschmäcker sind halt nun mal verschieden.
Weber, Dirk zu »Andreas Franz: Schrei der Nachtigall« 20.11.2010
Das Buch hat mir von Beginn an sehr gut gefallen.
Die Handlung, der Ermittlungsverlauf und das Ende, was nicht sehr überraschend war, aber plausibel, hat mich überzeugt. Herr Franz haucht seinen Figuren Leben ein, wie ich es mir vorstellen kann. Mit Brutalität wird etwas sparsamer umgegangen als bei seiner Ermittlerin Julia Durant, Peter Brandt möchte ich gern kennen lernen.
Das einzige, was mich stört, ist, dass all seine Täter imm glimpflich davon kommen, weil sie die Welt von Monstern befreit haben. Das war in den drei Romanen bisher der Fall.

Dirk
Esther P. zu »Andreas Franz: Schrei der Nachtigall« 10.09.2010
nicht mein Lieblingsbuch von A. Franz, aber trotzdem sehr gut. die Handlung liest sich sehr fließend, die Personen sind beschrieben so dass man sich ein gutes Bild von ihnen machen kann. das Ende war wenig überaschend aber alles in Allem wieder ein gelungener Roman. ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten !!!
Dorothee zu »Andreas Franz: Schrei der Nachtigall« 19.08.2010
Nach "Jung, blond, tot" war das mein zweites Buch von Andreas Franz, und es wird sicherlich mein letztes sein. Ich frage mich, warum es in Deutschland keine guten Krimi-Autoren gibt wie beispielsweise in Skandinavien. Ich kenne jedenfalls keinen. Der Schreibstil ist nicht besonders, wobei von "Jung, blond, tot" zu "Schrei der Nachtigall" doch eine gewisse Verbesserung zu erkennen ist. Ein durchgängiges Muster gibt es aber: ständig wird Alkohol getrunken und geraucht. Das brauche ich nicht wirklich.
wolf zu »Andreas Franz: Schrei der Nachtigall« 30.07.2010
Ich bin erstaunt über die durchweg guten Kritiken über die Bücher von Andreas Franz. Ich habe drei gelesen und bin entsetzt, dass so ein "Geschreibsel "tatsächlich bei den Lesern ankommt. Das ist einfach nur grottenschlecht und billig. Dagegen ist "Jerry Cotton" hohe Literatur. Sind die Leser wirklich so anspruchslos?
Schnippi zu »Andreas Franz: Schrei der Nachtigall« 14.05.2010
Wieder mal ein gutes Buch von Andreas Franz, dass auf jeden Fall zum Weiterlesen animiert. Es gibt mit Sicherheit spannendere Handlungen, trotzdem lässt es nicht los. Mir fällt auf, dass Herr Franz des öfteren über versteckte häusliche Gewalt berichtet... das Thema scheint ihn nicht los zulassen.
Die Personen der Handlung sind (wie immer) sehr gut beschrieben, so dass man sich in sie hinein versetzen und ihr Handeln nachvollziehen kann.
lieschen1 zu »Andreas Franz: Schrei der Nachtigall« 21.02.2010
Das war mein 2. Buch von Andreas Franz.

Es hat mich so gefesselt, daß ich es in 2 Tagen durchgelesen habe!!!
Ich fand es von Anfang an sehr spannend,
sehr flüssig geschrieben und ich war sehr neugierig auf das Ende.
Das nächste Buch von ihm liegt schon bereit und ich freue mich schon darauf.

Von mir gibt es 98 °.
Toyota zu »Andreas Franz: Schrei der Nachtigall« 23.12.2009
Nachdem ich auf dem Einband Tatort Landidylle gelesen habe, hab ich gedacht, na, ob dieser Krimi denn spannend werden kann. Nach den ersten Seiten konnte ich mich noch nicht so recht mit dem Buch anfreunden, aber dann wurde es immer spannender und spannender und ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Auch dieser Krimi ist wieder das Lesen wert!
sabrina13582 zu »Andreas Franz: Schrei der Nachtigall« 27.01.2009
Von Andreas Franz ist man eigentlich (bis auf wenige Ausnahmen) immer super spannende und interessante Krimis gewöhnt. Aber leider fand ich diese Buch eine dieser Ausnahmen. Ich will nicht sagen das dieses Buch durchweg langweilig und öde war, aber man ist einfach bessere Geschichten von ihm gewöhnt. Die sonst endlose Spannung kam hier kaum in Gange und zwischendurch war ich echt mal gelangweilt, was ich sonst von seinen Büchern einfach nicht gewohnt bin. Die Geschichte an sich war zwar nicht schlecht, aber doch etwas zu "kitschig" fand ich. (die fast "heilige" Darstellung des Uhrmachers ist nur ein Beispiel). Was mich auch etwas störte, war das man diesmal kaum etwas neues aus dem Leben der Familie Brandt erfahren hat. (Auch wenn das nur "Nebensache" ist)Alles in allem ein Buch was man lesen kann, aber nicht unbedingt muss. Für Andreas Franz - Nichtkenner, ein guter Einstieg, aber für Andreas Franz - Süchtige (wie mich) etwas öde!!!

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