Mord auf Raten von Andreas Franz

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 bei Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Frankfurt/Main, 1990 - 2009.

  • München: Knaur, 2005. ISBN: 3-426-62600-4. 411 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2005. ISBN: 3828977332. 411 Seiten.
  • München: Knaur, 2006. ISBN: 978-3-426-63424-0. 411 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2010. ISBN: 978-3868003888. 415 Seiten.
  • [Hörbuch] Berg: AME, 2005. Gesprochen von Tommi Piper. ISBN: 3938046155. 6 CDs.

'Mord auf Raten' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Als der Arzt Jürgen Kaufung erstochen in seiner Praxis aufgefunden wird, hat seine Umgebung keine Erklärung für den Mord, denn Kaufung war allseits Beliebt – vor allem bei den Frauen. Hauptkommissar Peter Brandt von der Offenbacher Kripo übernimmt die Ermittlungen und hat bald einen ersten Verdächtigen: Kaufungs bester Freund, der Galeriebesitzer Klaus Wedel. Doch Brandt kann ihm nichts beweisen. Da wird kurze Zeit später auch Klaus Wedel umgebracht. Besteht ein Zusammenhang zwischen den beiden Morden?

Ihre Meinung zu »Andreas Franz: Mord auf Raten«

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kunibert zu »Andreas Franz: Mord auf Raten« 16.09.2011
Der Krimi hat mir sehr gut gefallen - vor allem Spannung garantiert, zum Schluß die große Überraschung, wer der Täter war, mit dem/der hatte man ja fast Mitleid.
Die Handlungsidee sehr gut, hätte aber phasenweise mehr Spritzigkeit bzw. Elan gebraucht. Werde weiter Andreas Franz lesen, der meinen Krimigeschmack gut getroffen hat.
kunibert zu »Andreas Franz: Mord auf Raten« 16.09.2011
Der Krimi hat mir sehr gut gefallen - vor allem Spannung garantiert, zum Schluß die große Überraschung, wer der Täter war, mit dem/der hatte man ja fast Mitleid.
Die Handlungsidee sehr gut, hätte aber phasenweise mehr Spritzigkeit bzw. Elan gebraucht. Werde weiter Andreas Franz lesen, der meinen Krimigeschmack gut getroffen hat.
Madita zu »Andreas Franz: Mord auf Raten« 01.07.2011
Das war jetzt mein zweiter Franz Roman und auch dieses Buch hat mich nicht vom Hocker gerissen. Meiner Meinung nach hat der Autor kein so großes Talent zu schreiben, wobei seine Ideen nicht schlecht wären. Es kommt keinerlei Spannung auf und die Seiten sind mit ewig langen, langweiligen Dialogen in der wörtlichen Rede gefüllt. Wie auch bereits von meinen Vorgängern beschrieben, trinken alle Protagonisten Alkohol und duften nach Parfüm. In beiden Büchern kommt ständig der Satz vor: Er/Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen.Mein Geschmack sind die Franz Bücher anscheinend nicht.
Toyota zu »Andreas Franz: Mord auf Raten« 29.10.2009
Mord auf Raten - Am Anfang wußte ich nicht so recht, was dies mit der Thematik zu tun hatte. Doch dies wurde mir schnell klar, nachdem ich weitergelesen hatte.

Andreas Franz hat eine Art zu schreiben, die einem am lesen hält, auch wenn das Buch, so habe ich dieses empfunden, jetzt nicht so spannend geschrieben ist wie viele seiner anderen Bücher. Ich würde diese Geschichte als 0815 Geschichte bezeichnen, die aber einen gewissen kriminalistischen Touch hat.

Da ich alle Bücher der Durantreihe gelesen habe und ich mittlerweile ein wahrer Fan von Andreas Franz geworden bin, werde ich auch jedes andere Buch auch noch lesen um evtl. auch mal einen anderen Franz kennenzulernen.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
blackmarket zu »Andreas Franz: Mord auf Raten« 16.06.2009
Relativ schwach, da eindimensional geschrieben, vorhersehbar, klischeehaft. Wenig Differenziertes, kaum Spannung. Selbst Krimis könnten mal unter der Oberfläche kratzen statt auf Banalitäten und simple Erzählstränge zu setzen. Andreas Franz bleibt ein Autor für den Strand: Das Buch können wir gerne im Hotel zurücklassen. Vergessen ist die Geschichte. Nichts für die Ewigkeit.
zugroaster zu »Andreas Franz: Mord auf Raten« 25.02.2009
So sehr mir der erste Band gefallen hat, so sehr bin ich von diesem enttäuscht. Die Geschichte habe ich ähnlich dem Titel nur auf Raten gelesen. Peter Brand war in der Story sehr hektisch und unausgeglichen und die Story war etwas öde. Dazu noch die übliche Kinderschändung. Ein Band den ich gerne übersprungen hätte.
Enga zu »Andreas Franz: Mord auf Raten« 10.02.2009
Wir (GöGa & ich) sind begeisterte A.F.-Leser,auch dieser Roman war wieder spannend vom Anfang bis zum Schluß,wir können die Krimis NUR weiter empfehlen.Verschiedene Leser,die nicht wahr haben wollen,was es für grausame Mörder gibt,sollten sich mal im Fernsehen Autopsie + Medical Detectiv (jeden Abend zu sehen auf RTL Crime) ansehen,diese grausame Realität dieser Sendungen,sind der absolute totale brutalste Krimi des Lebens überhaupt.
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
sabrina13582 zu »Andreas Franz: Mord auf Raten« 27.01.2009
Der Plot dieses Buches war einfach nur klasse. Sehr sehr spannend erzählt und es regt zum nachdenken an.
Wer der erste Mörder war, steht ja schon sehr früh fest. Dafür rätselt man um so länger wer denn jetzt der zweite Mörder ist. Bis zum Schluss hegte ich überhaupt kein Verdacht und war umso überraschter als sich rausstellte wer der Mörder war. Aber in diesem Buch steht im Vordergrund wie Kommissar Brandt die kniffligen Rätsel die zur Überführung des Mordes dienen, löst. Die Spannung hält sich über das ganze Buch und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Darstellung der Charaktere sind detailliert und gut erklärt. Mir persönlich gefällt Peter Brandt noch besser als Julia Durant, wodurch ich erst zu dieser Krimireihe gekommen bin. Es macht immer wieder Spaß einen Andreas Franz Krimi zu lesen.
Lotta3 zu »Andreas Franz: Mord auf Raten« 13.10.2008
Ein Kriminalroman der so platt ist, dass man ihn unter der Tür durchschieben kann!!! Da wird an Offenbacher Imbussbuden ständig und gnadenlos Junkfood gemampft, dafür riechen die Protagonisten ständig nach Parfüm - Herr Franz hätte einen Job bei Douglas verdient. Dass so etwas gedruckt wird, lässt an der Existenz von Lektoraten ernsthaft zweifeln. Diese Ansammlung von stereotypen Adjektiven lässt auf ausgesprochen schlechten Deutschunterricht und keinerlei Entwicklung darüber hinaus schließen. Übeles Machwerk!
FLeben zu »Andreas Franz: Mord auf Raten« 25.08.2008
Mal wieder ein Buch von Andreas Franz, ich muss sagen das dieses das erste Buch ist wo ich ein wenig enttäuscht war. Was ich nun ehrlich nicht erwartet hätte, aber ich lese eh viel lieber Julia Durant als Peter Brandt.

Die Hintergrund Geschichte war gut und wieder einmal erschreckend, aber die umsetztung der Geschichte.Nun ja, das ist Ihm schon mehrmals besser gelungen.

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