Der Finger Gottes von Andreas Franz

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Oberfranken, 1990 - 2009.

  • München: Droemer Knaur, 1997. 429 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2007. ISBN: 978-3898976558. 430 Seiten.
  • [Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007. Gesprochen von Manfred Callsen. ISBN: 3836800330. 12 CDs.

'Der Finger Gottes' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Waldstein, eine kleine Stadt in Oberfranken. Auf den ersten Blick ein Ort wie tausend andere. Doch etwas ist anders in Waldstein: Seit die Bewohner zurückdenken können, wird die Stadt von der mächtigen Familie Vandenberg beherrscht. Ihr Geld und ihr Einfluß reichen weit und haben schon so manchen Menschen vernichtet. Als die alte Maria Olsen stirbt, stößt der Polizist Brackmann unvermutet auf ein düsteres Geheimnis, das seit Jahren verborgen schien und bei dem die Vandenbergs wieder einmal ihre Finger im Spiel hatten.

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Fan95 zu »Andreas Franz: Der Finger Gottes« 16.12.2015
So ein schlechtes Buch habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gelesen..
Der Schreiber hat überhaupt keine Ahnung wie man die Leute bei der Stange hält.
Nicht mal für 100€ würde ich dieses Buch noch einmal lesen, eines der schlechtesten Werke überhaupt. Ich weiß nicht wie man sich nur so eine Grütze einfallen lassen kann Das ist echt traurig.
Christa Scherns zu »Andreas Franz: Der Finger Gottes« 29.07.2014
Ich bin ein absoluter Andreas Franz-Fan. Zum Glück war der Finger Gottes nicht das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe, sonst hätte ich nie wieder eins gelesen. Eine absolute Enttäuschung, nichts hat das Buch gemeinsam mit all seinen spannenden Krimis. Es fällt völlig aus dem Rahmen und man könnte glauben, es stammt gar nicht von ihm. Beim ersten Versuch habe ich das Buch an die Seite gelegt, beim 2. Versuch habe ich es als Hörbuch gehört. 14 Stunden Langeweile, immer die Hoffnung, nun wird es spannend. Mit einem Krimi hat es absolut nicht zu tun.
Literaturgirl zu »Andreas Franz: Der Finger Gottes« 14.11.2011
Ich kann dazu nur eins sagen... Langweilig, langweilig, und noch mal langweilig ! Ich habs nach ca. 20 Seiten aufgegeben (sonst ist es schon auf der ersten Seite spannend) und habs meiner Mutter gegeben, die sich "durchquälte" und sagte "absolut langweilig und das schlechteste von allen, da passiert überhaupt nichts." Also ich weiß nicht, was das sollte... Eine Enttäuschung zu den anderen Büchern!
Madita zu »Andreas Franz: Der Finger Gottes« 11.08.2011
Den Schreibstil fand ich bei diesem Buch um einiges besser als bei den anderen. Der Tornado und dessen Auswirkungen wurden so real dargestellt, dass man meinen könnte, der Autor hätte das selbst miterlebt. Das Ende der Geschichte war auch für mich sehr enttäuschend und wie immer wurde viel geraucht und gesoffen.
Hörmuschel zu »Andreas Franz: Der Finger Gottes« 17.01.2011
Eher enttäuschend - gespickt mit ausgelutschten Klischees. Teils extrem langatmig.
Als Hörbuch außerdem etwas merkwürdig gelesen: mit etwas unglücklichen Betonungen.

Die Details, die das Ganze wohl plastischer erscheinen lassen sollen, empfand ich teilweise als an den Haaren herbeigezogen.

Über den Inhalt brauche ich ja wohl nichts weiter zu schreiben.

Wenn das mein erster AF gewesen wäre, wäre das auch mein letzter gewesen.
Schnippi zu »Andreas Franz: Der Finger Gottes« 14.05.2010
Grundsätzlich ist das Buch nicht schlecht, hat aber mit den Krimis (die man von Andreas Franz kennt) wenig zu tun.
Im Vordergrund (so zumindest mein Empfinden) steht der Tornado und seine Auswirkungen (die sind sehr gut beschrieben),die "kriminelle Handlung" aber scheint drumherum konstruiert worden zu sein. Das Buch lässt sich trotzdem gut lesen, ist aber nicht dass, was ich vom Herrn Franz erwartet habe.
Toyota zu »Andreas Franz: Der Finger Gottes« 14.03.2010
Das war bisher der schlechteste Franz, den ich gelesen habe. Ich war sichtlich enttäuscht. Im Einband stand etwas von Heimatchronik. Das hat sich leider bewahrheitet. Die Spannung lies zu wünschen übrig und erst die letzten 100 Seiten wurden interessant.
Allerdings muss ich sagen, die Story an sich war nicht schlecht, aber ich war so etwas von Franz nicht gewohnt und stufe ihn daher auch als schlechtesten Franz ein. Es ging hier zu 70% um das Wettergebahren eines Ortes, die Auswirkungen eines Tornados und so ganz nebenbei kam dann noch das bisschen Negative des Ortes ins Spiel.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Tugce zu »Andreas Franz: Der Finger Gottes« 28.06.2009
Ich hätte eine empfehlung für die Leute die sich als erstes dieses Buch gekauft hatten. Dies ist meiner meinung nach ein nicht besonderes gelungener krimi.Ein Tipp: Kauft euch die Bücher von der Julia Durant Reihe und der Kieler Reihe.Ihr werdet den unterschied zu diesem und zu den anderen büchern sofort merken. Die anderen Bücher sind hochspannung pur bis zur letzen seite. Ihr werden 100% nicht wieder enttäuscht werden da bin ich mir sicher!
martha zu »Andreas Franz: Der Finger Gottes« 27.03.2009
Der Finger Gottes ist das erste Buch, das ich von Andreas Franz gelesen habe und ich muss sagen, ich fand es sehr gut. Ich konnte mir diese Kleinstadt und die Charaktere so richtig gut vorstellen. Die Geschichte war auch sehr spannend, wenn auch etwas klischeehaft. Das Ende finde ich eigentlich auch gut, ich finde es sehr realistisch. Ich werde auf jeden Fall Ausschau nach weiteren Bücher von Andreas Franz halten.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
killerkakao zu »Andreas Franz: Der Finger Gottes« 01.03.2009
Das war mein erster Roman von Andreas Franz wo ich gelesen habe.Da ich viel von dem Autor gehört habe,habe ich mir einfach mal ein Buch gekauft.Man hat mir gesagt es ist das schlechteste von ihm .Ich soll die Hoffnung nicht auf geben,die anderen Bücher sind besser.
Ich fand das Buch gar nicht so schlecht,habe schon viele schlechtere gelesen. Das Buch hat sich schnell gelesen.
Die Handlung ist erfunden ,aber es ist heut zu tage, bei dem Klimawechsel ,auch nicht unmöglich. In den Dörfer geht es auch ähnlich zu mit mauscheleinen und mit Tratsch.
Es war vielleicht gut das ich diesen Roman zu erst von ihm gelesen habe.
Nur den Schluß fand ich persönlich ,nicht so toll. Aber das ist wie im Leben man kann sich das Schiksal nicht aus suchen.
Ich finde man muß sich selber seine meinung bilden.Dem einen gefällt es, dem anderen nicht.Wie mit vielem in Leben

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