Das Syndikat der Spinne von Andreas Franz

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Frankfurt/Main, 1990 - 2009.
Folge 5 der Julia-Durant-Serie.

  • München: Droemer Knaur, 2002. ISBN: 3-426-61904-0. 563 Seiten.
  • München: Knaur, 2004. ISBN: 3-426-62736-1. 637 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2004. ISBN: 3828973353. 637 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2007. ISBN: 978-3898976213. 735 Seiten.
  • [Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007. Gesprochen von Uta Kroemer. ISBN: 3836800357. 12 CDs.

'Das Syndikat der Spinne' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

An einem heißen Juniwochenende werden in einer Frankfurter Wohnung die unbekleideten Leichen von Andreas Wiesner und der Edelprostituierten Irina Puschkin gefunden. Offenbar hat Wiesner erst seine Geliebte und dann sich selbst durch Kopfschuß umgebracht. Doch Kommissarin Julia Durant zweifelt an dieser Version des Tathergangs. Sie nimmt die Ermittlungen auf und gerät bald in den Dschungel des organisierten Verbrechens.

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Nukleolus zu »Andreas Franz: Das Syndikat der Spinne« 11.10.2011
Also das Syndikat der Spinne war mein erstes Buch von Andreas Franz. Ich lese sehr viele Krimis( mindestens 2 oder 3 pro Woche) und war am ANfang schon etwas geschockt vom Schreibstil des Herrn Franz. Also anders hätte ich glaube ich auch nicht schreiben können, und das als ungelernter Schriftsteller. Ich war wirklich überrascht, wie wenig professionell er schreibt. Und wie kindlich, wie ich finde. Es sind viele unnötige Ausschmückungen darin enthalten, wie zum Beispiel"..zog nach dem Duschen frische Unterwäsche an...". Auch die Sache mit dem Ständigen Dosenbier- Trinken ging mir gewaltig auf die Nerven. Nichtsdesdotrotz hab ich schon schlechtere Krimis gelesen. Es war einigermassen spannend.
Esther P. zu »Andreas Franz: Das Syndikat der Spinne« 18.11.2010
ich habe die Bücher aus der Durant Reihe nicht in chronologischer Reihenfolge gelesen. deswegen las ich dieses Buch als letztes. zugegeben, die Griffe in den Kühlschrank nach dem Bier ließen mich auch zweifeln ob es in FfM nix anderes zu trinken gibt. aber solche Dinge verzeiht man seinem Lieblingsautor sicherlich gerne wenn das restliche Buch stimmt. bevor ich dieses Buch las las ich zuletzt von ihm "Mörderische Tage" , welches von mir volle 100% bekam weil es einfach nur saugut war. in diesem hier allerdings fehlt es ein wenig an "Würze", und die Hauptkomissarin Durant ging mir zum ersten Mal so richtig auf den Zeiger mit ihrer überheblichen Art. es gibt sicherlich schlechtere Bücher als dieses, aber grade von Franz sicherlich auch viele bessere. hab ich ja selber schon gelesen, und ich freue mich auf den näxten Roman in der Erwartung dass er an die mörderischen Tage oder dem Todeskreuz heranreicht.
Harald Schneider zu »Andreas Franz: Das Syndikat der Spinne« 30.06.2010
Ich habe bisher einige Bücher von A. Franz gelesen und mich hinterher oft geärgert. "Das Verlies" war gut, "Der Finger Gottes" langatmig bis zu erbrechen, voller überflüssiger Detailbeschreibungen und Zeilenfüller, ätzend klischeehaft.Das Syndikat der Spinne geht gut los, ist vom Stoff her lesenswert, aber teilweise holprig und irgendwie "unprofessionell" im Stil. Schon die Lobeshymnen auf die "BILD" gehen ja gar nicht, auch dieses bescheuerte, immer wiederkehrende: "..holte sich eine Dose Bier aus dem Kühlschrank und trank sie in einem Zug.." ist peinlich, stümperhaft und mutet wie ein versuch an, der Figur Julia Durant ein paar markige Züge zu verpassen. Herr Franz ! Hören sie auf damit !! Damit werden gute Bücher auf Groschenroman-Niveau degradiert. Fürchterlich.
Ansonsten ist es so lala.. kann man lesen, wenn gerade nichts Besseres da ist.
Schnippi zu »Andreas Franz: Das Syndikat der Spinne« 14.05.2010
Das Thema Mafia ist eigentlich nicht so mein Ding, weil oft undurchsichtig und langatmig. Herr Franz hat es aber verstanden (durch seinen flüssigen Schreibstil) die Charaktere nachvollziehbar zu beschreiben und eine gewisse Spannung zu erhalten. Ich habe gerne weiter gelesen...und freue mich bereits auf weiteren Lesestoff von Andreas Franz
Diana zu »Andreas Franz: Das Syndikat der Spinne« 03.04.2010
Ich habe das Buch nach dem Spiel der Teufel gelesen und hatte schon einen kleinen Einblick in das Geschehen gehabt. Das Buch ist sehr spannend und lohnenswert zu lesen. Die Auslieferung aus den verschiedenen Ländern wurden sehr gut beschrieben und waren deshalb sehr grausam zu lesen.Das Ende ist sehr aufschlussreich, aber wer in der Sache drinsteckt ist sehr zu glauben. Ausgerechnet von oberer Stelle einen Schlag abzukriegen...
lieschen1 zu »Andreas Franz: Das Syndikat der Spinne« 31.03.2010
Gerade ausgelesen !!!

Ich fand das Buch sehr spannend, bereits einige Bücher von ihm gelesen.
Auch das Thema war sehr interessant.
Habe bereits die nächsten Bücher von ihm bei mir.
Flüssiger Schreibstil, das ganze Buch war spannend !! Sehr toll recherchiert.
Nur zu empfehlen.
Von mir gibt es 95 °
snoozer zu »Andreas Franz: Das Syndikat der Spinne« 25.01.2010
Das war mein erstes A.Franz-Buch. Möglich, dass es eins der schlechten aus der Reihe ist, ich habe dafür oft ein Händchen ^^ aber es war einfach wirklich alles andere als gut.

Am schlimmsten ist Super-Julia. Super-Julia erkennt nicht nur alles auf den ersten Blick, hat jede Situation sofort im Griff und bekommt von allen Seiten ständig Komplimete, wie super sie doch ist. Nein, nebenbei erledigt sie auch noch die Arbeit ihrer Kollegen, die der Spurensicherung und die der Pathologie.
Die Figur ist dermassen überzogen, dass sie die reinste Witzfigur ist.
Apropos Witz. Lachen musste ich bei dem Buch oft über den Schreibstil und die Handlung. So schreibt man vielleicht in der 4.Klasse über "Mein schönstes Ferienerlebnis", aber doch keinen Krimi. Beim Showdown bin ich aus dem Lachen gar nicht mehr rausgekommen, so klischeehaft und groschenheftmässig war das.

Noch schlimmer ist, dass jegliche Spannung schon dadurch gekillt wird, dass Super-Julia mit ihrem Röntgenblick jede Person sofort durchschaut. Alle, die sie auf Anhieb sympathisch findet, gehören zu den Guten, alle Unsympathischen sind die Bösen. Ohne Ausnahme.

Ich hätte das Buch doch gleich in die Ecke werfen sollen, als ziemlich am Anfang die BILD-Zeitung für ihre Machenschaften gelobt wurde. DAS geht überhaupt nicht!!

Reine Zeitverschwendung dieses Buch.
Gertrud Röll zu »Andreas Franz: Das Syndikat der Spinne« 23.09.2009
Also, ich habe schon einige bücher von Andreas Franz gelesen, das Syndikat der Spinne da bin ich gerade dabei.
Wer A.F. kennt, nimmt das mit dem Dosenbier und den Kettenrauchern nicht mehr so genau.
Für mich ist A.F. eine der besten Krimmiautoren.
Das erste Buch das ich von ihm las, war Jung, Blond, Tod...
Da fragte ich mich, wie krank muss ein Mensch sein , der so was schreiben kann...
Inzwischen ist A.F mein Lieblingskrimiautor.
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katmarie zu »Andreas Franz: Das Syndikat der Spinne« 23.07.2009
Das war mein 5. Buch von Andreas Franz und ich muss leider sagen, mir hat es überhaupt nicht gefallen. Ich war mir von Anfang an nicht sicher, ob mich das organisierte Vebrechen, Mafia etc. fesseln könnte und leider habe ich mich immer wieder zwingen müssen, weiterzulesen. Allerdings nicht um zu erfahren, wer denn der Täter ist, dass weiß man eigentlich schon ziemlich schnell, sondern ich wollte eigentlich nur noch wissen, wie`s mit Julia Durant weitergeht. Ist schade, aber ich werde trotzdem wieterhin Bücher von Andreas Franz lesen, denn die anderen fand ich bis jetzt ziemlich gut. Ich schätze diese Buch ist nicht jedermanns Geschmack.
ode zu »Andreas Franz: Das Syndikat der Spinne« 02.07.2009
Der schlechteste Krimi, den ich je gelesen habe.

Wenn Herr Franz darstellen wollte, wie auch manchmal die Polizei die Grenzen überschreitet, und damit zum Nachdenken anregen will, dann darf er das nicht mit so viel Sympathie für diese Bande von selbstgerechten, faschistoiden und ständig saufenden Polizisten machen. Gibt es auf dem Planeten eine schönere Frau als Julia Durant? Und eine, die mehr schleimerische Komplimente von allen Menschen bekommt, die ihr begegnen? Gibt es irgendwas, das Julia Durant nicht kann? Wieso glaubt der Autor, dass ich wissen will, dass Julia nach dem Duschen frische Unterwäsche anzieht?

Ich kann mir nicht helfen. Warum sollte jemand dieses Buch gut finden? Es gibt so viele gute Krimiautoren! Es ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt wurde.
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