Das achte Opfer von Andreas Franz

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Frankfurt/Main, 1990 - 2009.
Folge 2 der Julia-Durant-Serie.

  • München: Droemer Knaur, 1999. ISBN: 3-426-61037-X. 512 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2000. ISBN: 3-426-61789-7. 512 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2003. ISBN: 3828971873. 511 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2003. ISBN: 3-426-62508-3. 512 Seiten.
  • [Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007. Gesprochen von Uta Krömer. ISBN: 3836800349. 12 CDs.

'Das achte Opfer' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Ein Unbekannter schickt der Frankfurter Kripo obskure Bibelzitate. Man denkt zuerst an einen geschmacklosen Scherz. Als aber zur gleichen Zeit auch ein abscheulicher Mord begangen wird, vermutet Hauptkommissarin Durant einen Zusammenhang. Das Morden geht weiter und trägt immer dieselbe Handschrift: Die Opfer sind alle nackt, und auf ihrer Stirn steht in blutigen Ziffern die Zahl 666. Bie ihren Ermittlungen gerät die Polizei immer tiefer in einen Sumpf aus organisiertem Verbrechen, Korruption und Machtmißbrauch.

Ihre Meinung zu »Andreas Franz: Das achte Opfer«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Fellicia zu »Andreas Franz: Das achte Opfer« 11.01.2012
Das Buch "Das achte Opfer" von Andreas Franz finde ich im grossen und ganzem recht gut.Manchmal hatte es meiner meinung nach, stellen die langweilig zu lesen waren. Doch es war ab und zu so spannend das man fast nicht aufhören mit lesen konnte. Ich finde gut das aus der sicht des Mörders auch erzält wird, es st eine gute abwechslung. Irgendwie wusste man aber leider schon sehr schnell wer der mörder ist und man konnte sich den ablauf schon im vorraus denken. Es gibt schlechtere, aber auch bessere Bücher. Ich würde es aber nicht 2mal lesen. Es müsste für mich jedenfalls noch einbisschen mehr Humor darin sein. Hier ein Buchttipp von mir für ein Buch das Wirklich klasse ist: Blondes Gift von Duane Louis!
Fellicia zu »Andreas Franz: Das achte Opfer« 11.01.2012
Das Buch "Das achte Opfer" von Andreas Franz finde ich im grossen und ganzem recht gut.Manchmal hatte es meiner meinung nach, stellen die langweilig zu lesen waren. Doch es war ab und zu so spannend das man fast nicht aufhören mit lesen konnte. Ich finde gut das aus der sicht des Mörders auch erzält wird, es st eine gute abwechslung. Irgendwie wusste man aber leider schon sehr schnell wer der mörder ist und man konnte sich den ablauf schon im vorraus denken. Es gibt schlechtere, aber auch bessere Bücher. Ich würde es aber nicht 2mal lesen. Es müsste für mich jedenfalls noch einbisschen mehr Humor darin sein. Hier ein Buchttipp von mir für ein Buch das Wirklich klasse ist: Blondes Gift von Duane Louis!
Tafkadasom zu »Andreas Franz: Das achte Opfer« 19.12.2011
Ich muss SirFranklin völlig recht geben. Als ich das Buch auf einem Wühltisch gefunden habe, und ich es las, mochte ich die Sprache des Buches kein bisschen.
Und es interessiert mich kein bisschen, was Julia Zufall an ihrer Wohnung auszusetzen hat.
Der Fall ist ebenso wenig interessant und die Auflösung entstand wahrscheinlich durch Zufall, nach dem Motto. "Jetzt habe ich 500 Seite geschrieben, wer ist denn der unwahrscheinlichste Täter?"
Und darüber hinaus empfinde ich es als schwach, wenn der Mörder durch Zufall oder dadurch, dass er sich selbst stellt, gefasst wird!

Fazit: Wer einen guten Krimi lesen will, wird hier genauso wenig Spaß haben wie ich.
Wolfgang Sauer zu »Andreas Franz: Das achte Opfer« 07.07.2011
Ich kann mich nur dem Verdikt anschliessen, dass es sich hier um eher drittklasige Literatur handelt, die definitiv fuer die weniger gebildeten unter uns verfasst wurde. Dennoch , vielleicht weil ich Frankfurter bin, musste ich das eine oder andere Mal schmunzeln und kann auch die teilweise erzeugte Spannung nicht voellig negieren. Die Handlung ist natuerlich viel zu ueberdehnt und profane Beschreibungen wiederholen sich, sodass das Lesevergnuegen insgesamt leidet. Ich koennte mir vorstellen, dass Herr Franz mit noch eindeutigerer Prollsprache a la Bukowski aber eben auch mit Esprit und Lokalkolorit versehene einigermassen gute Buecher schreiben koennte. Also weitermachen und nicht aufgeben.
Alea zu »Andreas Franz: Das achte Opfer« 15.07.2010
Andreas Franz' Buch "Das achte Opfer" ist das erste Werk des Autors, welches meine Aufmerksamkeit weckte. Bedauerlicherweise bin ich jedoch mittlerweile an einem Punk angekommen, an dem ich mich häufiger dabei erwische, wie ich den Text des Autors am liebsten korrigieren würde, als dabei, mich in einer fesselnden Handlung wiederzufinden.
Da ich bisher erst etwas über 100 Seiten gelesen habe, möchte ich über die Storyline als ganzes noch nicht werten.
Was mir allerdings zunehmend den Zugang zu eben diesem Plot verhindert, sind die -meiner Meinung nach kaum bestreitbaren- sprachlichen Defizite. Ein kurzes Beispiel sei hierbei nur die Verwendung des Wortes "selber" (zwar in wörtlicher Rede und somit mit viel gutem Willen als stilistisches Mittel wertbar, jedoch nicht der einizige Schnitzer des Werkes und für mich daher ein grober Ausdrucksfehler). Dem Werk scheint es hierbei selbst an simpelster Beta-Korrektur zu fehlen, sodass das Lesefluss häufig von Wort- bzw. syntaktischen Wiederholungen gebrochen wird. Die explizite Beschreibung irrelevanter Vorgänge, wie zum Beipiel des morgendlichen Aufstehrituales der Hauptfigur Durant tun hierbei ihr Übriges und vermitteln nicht, wie vermutlich erwünscht, einen gewissen Bezug zu der Kommisarin, sondern lassen sie weiterhin als leblose und blasse Buchfigur erscheinen, der hierbei versucht wird, krampfhaft Persönlichkeit einzutrichtern. Meins Erachtens geht es bei einem solchen Werk ebenfalls nicht, die Hauptperson über weite Teile des Buches mit Vor- und Nachname zu titulieren ("Julia Durant fuhr fort", "sah Julia Durant an", "stellte sich neben Julia Durant",...). Das wirkt hölzern und verhindert jegliche mentale Annäherung meinerseits an diese Figur, welche ich darüber hinaus auch für nicht besonders durchdacht charakterisiert halte. Hierbei mag es natürlich auch sein, dass ich persönlich einfach das oft spöttische und harsche Vehalten gegenüber ihres "Vertrauten" (immerhin dem einzigen Kollegen, mit dem sie sich duzt) Hellmer für schlichtweg krampfhaft dargestellte Schlagfertigkeit halte.
Dass dem eben angesprochenen Hellmer die Bedeutung der Zahl "666" von der Priestertochter Durant erläutert werden muss, halte ich für reichlich aus der Luft gegriffen, um nur eines der fragwürdigen Szenarien herauszugreifen. Insgesamt wird die Unglaubwürdigkeit erzählerisch noch von plötzlichen Gemütssprüngen unterstrichen, sodass die Reaktionen auf mich nicht nachvollziehbar wirken. Hierbei scheint das Wort "Scheiße" eloquent das Höchste an gesprochener Emotionalität ausdrücken zu sollen.
Zusammengefasst würde ich jedem, der gewisse sprachliche Anforderungen an ein Buch stellt und gewohnt ist, dass jeder Abschnitt gut durchdacht ist und zum Handlungsverlauf beiträgt, von diesem Werk abraten.
Duken zu »Andreas Franz: Das achte Opfer« 03.04.2010
Ebenfalls mein erstes Buch von AF. Anfangs hielt ich nichts von ihm, doch aus Neugier, was der Autor aus einer 10km entfernten Stadt so schreibt, las ich es doch. Und ich war begeistert. Weglegen unmöglich...Den Mörder suchte ich lange Zeit vergeblich ... Die Spannung stand dauerhaft auf einem hohen Level...genialer Titel AF !
Diana zu »Andreas Franz: Das achte Opfer« 03.04.2010
Das war mein erstes Buch von AF. Ich bekam es von einer Freundin bekommen geliehen. Ich fand dieses Buch so genial, dass ich mir es nochmal kaufte, um es weitere Male zu lesen.

Das Buch ist von den ersten Seiten an sehr spannend. Die Morde sind gut beschrieben und gut ausgeführt worden. Auf den Täter bin ich nicht sofort gekommen, weshalb es auch sehr spannend blieb
Juliana zu »Andreas Franz: Das achte Opfer« 14.02.2010
Ich habe zunächst jetzt von Andreas Franz sein zweites Buch aus der Julia Durant Reihe "Das achte Opfer " gelesen. Sicherlich ist er nicht mit amerikanischen Schriftstellern/innen zu vergleichen, jedoch hat er eine flüssige Schreibweise,manchmal auch etwas einfache Ausdrucksweise, aber doch durchaus fesselnd. In manchen Szenen auch voraussehbar, aber am Ende des Buches doch noch überraschend. Die Beschreibungen über die einzelnen Personen, z.B. Julia Durant finde ich recht gut, weil die Komissarin dadurch menschlich rüberkommt und es auch ein Leben nach ihrer Arbeit gibt.Grundsätzlich ist das Buch gut, vor allem weil es sicherlich nicht ganz unrealistisch ist mit diversen Kriminellen Machenschaften und deren Hintermänner.
Volker zu »Andreas Franz: Das achte Opfer« 05.02.2010
Das erste Buch in meinem Leben, dass ich nach 100 weggeworfen habe. Ich kann mich den Kritikern nur anschließen, die den Roman schlecht finden. Für Vielleser ist die Schreibweise nicht zu ertragen. "Sie stehen mit anderthalb Beinen im Zuchthaus. Als Jahrgang 1954 müsste er wissen, dass das Zuchthaus kurz nach seiner Geburt abgeschafft wurde.
SirFranklin zu »Andreas Franz: Das achte Opfer« 26.12.2009
Sorry, aber das Buch ist schlecht und meiner Ansicht nach für eine gewisse Zielgruppe geschrieben... Ein guter Roman für die soziale Unterschicht, aber nichts mit dem man sein Bücherregal belasten sollte. Gerade in der Abneigung des Autors gegen die "Reichen" liegt das was mich am meisten ankotzt, gewürzt mit Küchentischpsychologie. Der Schreibstil des Autors lässt sich am ehesten mit Trivialliteratur vergleichen und das Ende ist absolut vorhersehbar.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 68.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Das achte Opfer

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: