Todesmelodie von Andreas Franz & Daniel Holbe

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Frankfurt am Main, 2010 - heute.
Folge 11 der Julia-Durant-Serie.

  • München: Knaur, 2012. ISBN: 978-3-426-63944-3. 450 Seiten.

'Todesmelodie' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Gleich der erste Fall nach ihrer Rückkehr in den aktiven Dienst verlangt Julia Durant, die immer noch unter dem Trauma ihrer Entführung leidet, wieder alles ab: In einem WG-Zimmer wird eine Studentin aufgefunden. Sie wurde grausam gequält und schließlich getötet, am Tatort läuft der Song »Stairway to Heaven«. Verbissen ermittelt das K11 die mutmaßlichen Verdächtigen, und das Gericht verurteilt sie zu hohen Haftstrafen. Zwei Jahre lang wähnen sich alle in dem Glauben, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde. Doch dann taucht ein weiterer toter Student auf, und wieder spielt dasselbe Lied …

Ihre Meinung zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Todesmelodie«

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Marie zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Todesmelodie« 22.05.2012
Ich kann mich der Rezension von Esther nur anschließen. Durant kommt noch unsympathischer, überheblicher und arroganter rüber als bisher. Eigentlich wollte ich auch keinen Fall mit ihr mehr lesen, aber nachdem es erst hieß, das angefangene Buch von Franz wird nicht beendet und dann wurde es doch zu Ende geschrieben, bin ich neugierig geworden. Hätte ich mir schenken können. Langatmig und absolut spannungsfrei.

Zu Astrid E.:
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Auch Ihnen empfehle ich - da Sie ja offensichtlich großen Wert darauf legen - eine Nachschulung in Rechtschreibung!
Da wird Ihnen vielleicht auch erklärt, was Toleranz bedeutet!
nele zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Todesmelodie« 22.05.2012
Ich hab das Buch angefangen zu lesen, fand das aber dann recht langweilig. Den Mittelteil habe ich nur überflogen, und dann wieder das Ende gelesen. Das las sich ein bißchen so als wenn ein Kind einem was erzählt, fand ich, ein leicht naiver Sprachstil ohne dass wirklich was richtig spannendes passiert.
Angelika R. aus Ch. zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Todesmelodie« 21.05.2012
Ich habe alle Bücher von Andreas Franz gelesen, war auch sehr bestürzt, als ich von seinem Ableben erfuhr.
Es wäre wirklich schade gewesen, wenn dieses letzte buch nicht beendet worden wäre.
Es gehört sehr viel Mut dazu, das Werk eines so guten Schriftsteller weiter zu führen. Dies ist aber Herrn Holbe bestens gelungen.
Glückwunsch und weiter so.
H. Erb zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Todesmelodie« 18.05.2012
Ich habe alle Bücher von Andreas Franz gelesen und war über seinen plötzlichen Tod sehr bestürzt.
Natürlich habe ich mir auch sofort das Buch "Todesmelodie" gekauft und gelesen. Ich habe mich regelrecht durchgequält. Die Schuhe die sich Herr Holbe hier angezogen hat, sind leider viel zu groß. Wohlbemerkt, das ist meine Meinung.
Elke V. aus F. zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Todesmelodie« 18.05.2012
Ich habe mir dieses Buch als Hörbuch angehört, deswegen kann ich nicht so sehr urteilen wie jemand der das Buch gelesen hat. Das HB ist ja sehr gekürtzt, deswegen blieb mir evtl. die Langatmigkeit erspart von der hier oft berichtet wird. Die Veröffentlichung dieses Buches halte ich in erster Linie für eine reine Marketingstrategie, die Bücher verkaufen sich wie warmes Brot. Die Handlung ist recht einfach zu verfolgen, alles in allem ein recht ordentlicher Kriminalroman, es gibt zwar bessere Bücher dieser Art, aber auch schlimmere.
Susann M. zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Todesmelodie« 17.05.2012
Mir hat das Buch "Todenmelodie" gut gefallen und ich finde, es ist sein Geld auf jeden Fall wert. Daniel Holbe hat sich mit seinem Schreibstil sehr gut an Andreas Franz angenähert. Ich merkte nicht, dass zwei Autoren am Werk waren. Daniel Holbe soll seinen eigenen Stil finden, solange die vertrauten Figuren wie Julia Durant bleiben. Empfehlen würde ich das Buch aber nicht als Einstieg, es ist wohl mehr für die Leser, geeignet, die alle bisherigen Bücher der Andreas Franz-Reihe schon kennen.
Insgesamt ein gelungenes Buch, spannend bis zum Ende. Kompliment an Daniel Holbe! Bitte machen Sie unbedingt weiter!
Freue mich auf das nächste Buch.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Steffi Kemmer zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Todesmelodie« 17.05.2012
Hallo Leser ,
als Fan der Rockmusik und von Krimis musste ich dieses Buch sofort kaufen nachdem ich den Umschlagstext gelesen habe. "Stairway to heaven" ist eins der genialsten Meisterwerke aller Zeiten. Dieses Lied als DIE Todesmelodie auszuwählen ist sehr ansprechend. Ansonsten sprach mich dieses Buch eher weniger an. Schlecht ist es natürlich nicht, aber teilweise doch schon sehr langatmig und etwas lieblos formuliert, fast schon in einer kindlichen Sprache geschrieben. Das Ende bietet leider sehr wenig überaschende Ereignisse und der Mittelteil war dafür eben recht lang und dabei lahm.
Krimi-Couch ist eine von mir sehr viel besuchte Seite und ich habe auch schon zu vielen Büchern meine Meinung geschrieben, ebenso wie auf der Phantatik-Couch. Internetmobbing erlebe ich unter diesem Buch aber zum ersten Mal auf dieser Seite. Jemanden so sehr zu diskriminieren, der einen rhetorisch einwandfreien Artikel verfasst hat, nur weil hier und da ein M oder ein Komma fehlt ist nicht nur anmaßend sondern vor Allem völlig selbstüberschätzend.
H. Werner Z. zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Todesmelodie« 17.05.2012
Nette leichte Kost, aber sehr wenig Würze .

würde ich es nennen. Das Buch war Neuerscheinung des Monats in unserem Buchladen (wer wählt die Titel eigentlich aus ?) , und da diese NdM meistens gut sind kaufe ich sie auch meistens. War leicht zu lesen, auch verständlich geschrieben, aber wurde ständig abgewichen vom Thema und richtig aufregend wurde es auch noch nicht. Nicht wirklich gut, aber auch nicht schlecht. 50/50 würde ich raten.
Onkel Mo zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Todesmelodie« 17.05.2012
Ich habe dieses Buch gelesen nachdem ich "Ausgefressen" gelesen habe, und ich kann mich den Kommentaren von Hans Joachim, silke, Esther etc nur anschließen. Es war mein erster Roman von diesem Duo, und auch der Letzte. Das Buch gehört auf den Müll. "Ausgefressen" war zwar auch ein Krimi, aber rein fiktiv , hatte aber deutlich mehr Bezug zur Realität als dies hier. Es war von Anfang an klar dass es sich um einen Mörder handelt der Selbstjustiz ausübt. Spannung gleich Nulllinie, und die Fortsetzung würde ich auch nicht lesen.
Da mich interessiert hat was andere zu diesem Buch sagen habe ich die anderen Aussagen gelesen und muß sagen
2 von 2 Lesern fanden den Kommentar von Esther hilfreich, und 1 von 1 Leser den Kommentar von silke. Die, die andere kritisieren wegen ihrer Meinung, sollten vielleicht keine Seiten wie diese besuchen. Der letzte "Dame" unter mir würd ich bei Gelegenheit mal den Besuch einer Benimmschule empfehlen. Andere darauf hinzuweisen dass Fehler gemacht werden ist völlig deplatziert. Zu schreiben, froh darüber zu sein, dass wohl keine Fortsetzung kommt ist nichts schlimmes und weitaus weniger "niveaulos" als mit dem Wunsch nach Duden um sich zu werfen. Wobei ich mich wirklich frage warum sich alle so über den Kommentar von Esther so aufregen obwohl mehrere Leute es nicht gut bewertet haben.
Zurück zum Buch: wie schon geschrieben, es baut sich kaum etwas Spannung auf. Die ganzen Widerholungen in den diversen Büchern, von denen ich hier lese, kann ich nicht beurteilen da es mein erster Roman war von denen. Was mir aber auffällt sind die ständigen Widerholungen schon in diesem einen Buch, und das ausführliche beschreiben von Dingen oder Orten die total unwichtig sind. Die mitwirkenden Personen kann ich nur so beschreiben wie ich sie empfand, nämlich so als wenn die Täter und Opfer Nebenrollen hätten und die Polizei die Hauptrolle spielt. Die Kommissarin fand ich merkwürdig, unsympathisch und einfach komisch. Alleine die Tatsache dass sie in einer Wohnung lebt die ihrerFreundin gehört die unglaublich viel Geld von einem Kriminellen Ehemann hat der im Gefängnis sitzt klingt so an den Haaren herbei gezerrt dass es mich teilweise echt vor die Frage gestellt hat ob das Autorenteam das wirklich ernst meint.
Auch wenn ich der nächste bin der mit Rechtschreibduden gesteinigt wird weil er eigene Ansichten vertritt, so denke ich doch dass das Buch sein Geld nicht wert ist. Es gibt so viele schöne Bücher auf der Welt, aber solche wie diese braucht die Welt nicht. Und wenn es wirklich keine Fortsetzung geben wird ist das nun wirklich keine Schande sondern eher eine Wohltat.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Astrid E. zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Todesmelodie« 16.05.2012
Wenn die Bücher von Andreas Franz so schlecht sind, warum dann lesen?
Wenn die Figuren so schlecht sind, warum dann mehrere Bücher lesen?
Die Bücher sind toll, super recherchiert und mit authentischen Charakteren.

Zu Esther P.

Bitte nutze den Rechtschreibduden, bitte, bitte, bitte...


Und lese Hanni & Nanni., wenn überhaubt:-)
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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