Der Prinzessinnenmörder von Andreas Föhr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 bei Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Oberbayern, Miesbach, 1990 - 2009.
Folge 1 der Wallner-&-Kreuthner-Serie.

  • München: Knaur, 2009. 377 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media verlag, 2010. Gesprochen von Michael Schwarzmaier. ISBN: 3868045813. 6 CDs.

'Der Prinzessinnenmörder' ist erschienen als Hörbuch

In Kürze:

Im idyllischen oberbayerischen Landkreis Miesbach, nicht weit von der österreichischen Grenze, scheint die Welt noch in Ordnung. Doch an einem eisig kalten Januartag wird am Spitzingsee die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Ein einziger, tiefer Stich ins Herz, ein goldenes Brokatkleid und eine sonderbare Plakette in ihrem Mund weisen Kommissar Wallner und sein Team unmissverständlich darauf hin, dass es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Mord handeln kann. Fieberhaft fangen sie an zu ermitteln, doch da wird bereits eine zweite Leiche gefunden, und wieder ist es ein junges Mädchen im goldenen Kleid. Der immer frierende Wallner ist entsetzt und kommt schon bald auf eine mehr als sonderbare Spur. Aber kann er auch das Morden stoppen? Ein eiskalter Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

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Caroline Iwaszczuk zu »Andreas Föhr: Der Prinzessinnenmörder« 25.08.2017
Ich bin ein totaler Fan von Andreas Foehrs Büchern. Es ist alles drin, um einen gemütlichen Leseabend zu verbringen: Spannung und viel Humor/Ironie. Eigentlich bin ich immer ein bisschen am Schmunzeln und zwischendurch mal ein Lacher aus vollem Halse. Meinen Teenager-Kindern muss ich dann erzählen, was der Kreutner wieder angestellt hat. Sie warten schon drauf und mein 13 Jähriger hat jetzt selber eines angefangen; die Fan-Welle schwappt über auf die Teenies!
Tulup zu »Andreas Föhr: Der Prinzessinnenmörder« 25.12.2016
Ich fühlte mich von dem Buch gut unterhalten. Nette, authentische Figuren, deren Probleme nicht den Mittelpunkt des Buches darstellen, genügend, aber nicht zu viel Lokalkolorit und die Handlung passt für mich im Aufbau und auch von der Logik her.
Vom Duett Wallner/Kreuthner war in diesem Buch wenig zu spüren, Kreuthner war eher eine Nebenfigur, die allerdings in den entscheidenden Stellen zum Zuge kam.
Wie gesagt, ich hatte meinen Spaß mit der Geschichte und die nächsten Bücher der Reihe sind bereits angeschafft.
trafik zu »Andreas Föhr: Der Prinzessinnenmörder« 08.10.2016
Es war mein erstes Buch von Andreas Föhr. Ich war total begeistert.
Es war sehr spannend und die Handlung gut verarbeitet. Auch die Personenbeschreibungen waren sehr gut.
Der Humor hat auch nicht gefehlt. Hoffe die weiteren Krimis dieser Serie sind auch so gut.
Von mir die ganzen 100 Punkte!
Kann manche Bewertungen nicht verstehen!
kritikaster zu »Andreas Föhr: Der Prinzessinnenmörder« 05.05.2016
omeiomei,
der leser koanz!!!
die bairischen figuren wie im echten leben, schreibt er.
das sind bairische figuren wie sie sich der sauerländer oder einer vom niederrhein ausmalt. hoffentlich, jedenfalls!
ein polizeiobermeister kreuthner, der alkoholiker ist, mit 3 litern bier nachts auf den straßen herumgurkt und alle wissen bescheid, und sich an keinerlei anweisungen hält, ein altersgeiler großvater, der indianische potenzmittel nimmt für was auch immer, ein enkel, dem der schweiß ausbricht, wenn er sich vorstellt, dass der altersgeile großvater tatsächlich noch einen hoch kriegen könnte, und ein plot der so jenseits aller realität zwischen miesbach und tegernsee ist, dass es einem die zehennägel aufbiegt...
aber für den fremdenverkehr ist es vermutlich gut.
auf an den tegernsee, mörderguken...
spannend ist das hörbuch durch den tollen sprecher, aber nur dann, wenn man jegliche forderung an die logik der handlung ausblendet.
vier leute, die sich auf einer hütte zudröhnen und sich so verhalten, wie beschrieben und dann einen vollkommenen paradigmenwechsel vollziehen, ein durchgeknallter psycopath, der sich nicht an den, aus seiner sicht, schuldigen eltern rächt, sondern an den unschuldigen kindern und am ende ein geheimer gang, aus dem lhut gezaubert vom wunderkreuthner , der dann weiß der teufel warum, nicht von seiner waffe gebrauch macht, sondern von einem ebenfalls aus dem hut gezauberten brett, von denen ja bekanntlich in bairischen kirchen überall welche herumliegen..
ja mei, so sans hoid, de baiern.
auf jeden fall gibts da nicht mehr als 40 punkte.
MJ zu »Andreas Föhr: Der Prinzessinnenmörder« 25.08.2015
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig - beschaulich, gemütlich, fast schon langweilig. Trotzdem und obwohl keine spektakulären Schießereien, Verfolgungsjagden, Explosionen u.ä. stattfinden, bleibt es spannend und man möchte das Buch nicht zur Seite legen - sogar dann noch, wenn man (leider recht früh) das mutmaßliche Ende erahnen kann.
Schnippi zu »Andreas Föhr: Der Prinzessinnenmörder« 16.06.2015
"Prinzessinenmörder" ist (obwohl der erste Band der Reihe um Kommisar Wallner) das dritte Buch (mit Sicherheit aber nicht das Letzte), dass ich von Andreas Föhr gelesen habe. Jede Figur hat (von Anfang an) einen eigenen (teilweise witzigen) Charakter, der sich in den folgenden Büchern weiter ausbaut. Der Leser kann sich die Personen direkt vorstellen.
Die Art und Weise, wie die Geschicht aufgebaut ist und erzählt wird...lässt den Leser das Buch ungern aus der Hand legen lassen. Auch augenscheinliche Nebensächlichkeiten stellen sich als bedeutend heraus und lassen zu keiner Zeit Langeweile aufkommen.
Kein übermäßig brutaler, aber dennoch fesselnder Krimi.
Ich freue mich auf den nächsten Band - auch wenn er bereits älteren Datums ist.
Ich arbeite mich an den aktuellen Krimi heran.
Claudia zu »Andreas Föhr: Der Prinzessinnenmörder« 07.09.2013
Ich bin zufällig in meiner lieblings Buchhandlung über Andreas Föhr gestolpert und habe mit begeisterung alle 4 Bücher von Ihm gelesen und fand sie als überzeugter Krimi-Buch-Leser einfach SSuuuppeeerrr. Freue mich schon sehr auf Nr. 5. Das leider erst im Nov. zu haben ist. :-(
Ich habe mir an der Nordsee einen Krimi gekauft. Muss aber Sagen das diese Reihe nicht so gut ist wie unsere Bayern-Krimis. :-)
carolina zu »Andreas Föhr: Der Prinzessinnenmörder« 28.08.2013
Ich habe das erste Buch erst als drittes gelesen. Ichfand es gut,aber Schwarze Piste ist noch viel besser! Ich mag die Art wie der Autor den Krimi aufbaut und nachvollziehbar ist ja kein Fehler, ganz im Gegenteil. Ich mag es nicht wenn dieLogik auf der Strecke bleibt, das passiert bei Föhr nicht. Die Figuren sind schön charakterisiert und die Geschichte klingt authentisch, wie das echte Leben. Wenn jemand den Leo Kreuthner für etwas einfältig hält, dann hat er etwas missverstanden, der Mann ist sehr gewitzt und ein richtiges Schlitzohr, weit weg von einfältig.
Johann Hofer zu »Andreas Föhr: Der Prinzessinnenmörder« 26.12.2012
Ich habe das Hörbuch gehört.
Faszinierend ist die Präsentation von Michael Schwarzmaier, der jeder Figur ein (akkustisches) Gesicht gibt.
Raffiniert ist auch der Aufbau derStory und der Spannung. Jede auch noch so nebensächlich erzählte Geschichte erhält in der Rückblende seine Bedeutung.
Sehr amüsant sind die handelnden Originale, die wahrscheinlich durch die Präsentation Schwarzmaiers noch besser zur Geltung kommen als durch blosses Lesen des Buches (der lispelnde, lüsterne Großvater Manfred, der sympatisch-klevere Chefermittler Wallner, und das Urgestein Kreutner, der ihm immer wieder die Show stiehlt. (90%).
Sabine zu »Andreas Föhr: Der Prinzessinnenmörder« 10.12.2012
Ich habe die Hörbuch-Version genossen. Alle Personen wurden prima von einem einzigen Sprecher sehr gut getroffen, so dass man rasch vergaß, dass da nicht mehrere Schauspieler am Werk waren. Opa Manfred mit leichtem Lispeln ist einfach göttlich!!! 100 Punkte für den Sprecher!!!
Und so kam es, dass ich für einige kleine Ungereimtheiten der Geschichte viel Nachsicht hatte und mich von ihnen nicht stören ließ - das Zuhören machte einfach zu viel Spaß.
Ich werde die Serie auf jeden Fall weiter verfolgen, natürlich wieder als Hörbuch.
Ich habe 90 Punkte vergeben.

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