Die sizilianische Oper von Andrea Camilleri

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel Il birraio di Preston, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Piper.
Ort & Zeit der Handlung: Sizilien, 1870 - 1889.

  • Palermo: Sellerio, 1995 unter dem Titel Il birraio di Preston. 236 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2000. Übersetzt von Monika Lustig. ISBN: 3-492-27002-6. 270 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2001. Übersetzt von Monika Lustig. ISBN: 3-492-23440-2. 271 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2002. Übersetzt von Monika Lustig. ISBN: 3-492-04401-8. 270 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2005. Übersetzt von Monika Lustig. ISBN: 3-492-24528-5. 270 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2009. Übersetzt von Monika Lustig. ISBN: 978-3-492-25379-6. 280 Seiten.
  • [Hörbuch] Freiburg im Breisgau: Audiobuch, 2001. Gesprochen von Frank Arnold. ISBN: 3933199603. 6 CDs.
  • [Hörbuch] Freiburg im Breisgau: Audiobuch, 2004. Gesprochen von Frank Arnold. ISBN: 3899640853. 6 CDs.

'Die sizilianische Oper' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Im sizilianischen Städtchen Vigata wird eine umstrittene Opernaufführung zum Zankapfel zwischen der Präfektur und den gewitzten Vigatesern. Nach dem gründlichen Mißlingen des feierlichen Abends steht dann auch noch das Theater in Flammen. Verdächtige gibt es jede Menge, doch wer von ihnen würde tatsächlich so weit gehen? Köstliche Charaktere, pralle Erotik, viel Lokalkolorit und ein rasantes Erzähltempo – all dies macht diesen Roman zu einer berauschenden Lektüre.

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M. Klotz zu »Andrea Camilleri: Die sizilianische Oper« 13.12.2007
Das Buch hat mir gut gefallen. Der Autor beschreibt ganz herrlich die Charaktäre, von ganz vielen Menschen, die in Vigata leben. Merken konnte ich sie mir nicht alle, aber mit etwas mitnotieren von den Namen kam ich ganz gut mit. Der Autor wechselt ständig in den Zeiten und beschreibt in seinen einzelnen Puzzleteilen immer einen Vorgang mit Personen. Am Schluss sagt er, man könne die Kapitel auch in einer anderen Reihenfolge lesen, sie seien bunt gemischt. Fand ich ganz lustig. Jedenfalls bekommt der Leser Schritt für Schritt ein Gesamtbild. Die einzelnen Personen/gruppen sind jedesmal ein Stück Puzzle, die er kräftig mischt, verknotet und dann wieder auflöst, oder einfach im Raum stehen lässt. Immer wieder schuldet irgendeiner einem anderen etwas, woraufhin er wieder für jem. anderen oder gegen jem. anderen etwas tut. Ich jedenfalls hatte meine Freude an den Charaktären und Verwicklungen.
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