Jenseits der Grenze von Alistair MacLean

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1959 unter dem Titel The last frontier, deutsche Ausgabe erstmals 1960 bei Kindler.
Ort & Zeit der Handlung: Ungarn, 1950 - 1969.

  • London: Collins, 1959 unter dem Titel The last frontier. 319 Seiten.
  • München: Kindler, 1960. Übersetzt von Hermann Giese. 396 Seiten.
  • München: Lichtenberg, 1964. Übersetzt von Hermann Giese. 218 Seiten.
  • München: Heyne, 1968. Übersetzt von Hermann Giese. ISBN: 3-453-00070-6. 207 Seiten.

'Jenseits der Grenze' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Geheimagent Reynolds kommt nach Ungarn, um den Wissenschaftler Professor Jennings in den Westen zu entführen. Er trifft mit der ungarischen Untergrundbewegung zusammen. Zwei brillante Männer sind ihre Anführer: Jansci, in tausend gnadenlosen Kämpfen mit den Kommunisten nicht brutal, sondern weise geworden, und der Graf, dessen Namen niemand kennt. Einst Adjutant von General Wlassow, ist er jetzt Führer der Rebellen und gleichzeitig Oberst im kommunistischen Geheimdienst – ein eiskalter Doppelagent, der die Furcht verachtet. Der Kampf um den Besitz des Wissenschaftlers wird zum unerbittlichen Tauziehen der Partisanen, die alle Reserven an Verschlagenheit, Gewalt und Tücke einsetzen. Bei diesem Kampf gibt es keine Gnade für den Verlierer, es gibt keinen Ausweg und keine Hoffnung. In diesem Kampf gibt es nur Sieg oder Tod.

Ihre Meinung zu »Alistair MacLean: Jenseits der Grenze«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Ihr Kommentar zu Jenseits der Grenze

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: