Wolfszeit von Alexander Heimann

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 . 185 Seiten. ISBN-10: 3-442-72475-9, ISBN-13: 978-3-442-72475-8.

'Wolfszeit' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In seinem Roman 'Wolfszeit’ erzählt Heimann eine Geschichte von Dürrenmattscher Qualität: Der alte Rufer wehrt sich gegen seine – wie er es nennt – Verschleppung ins Asyl. Schon längst sollte er im Altersheim sein, wenn es nach seinen beiden Töchtern ginge. Aber er will nicht zum alten Eisen gehören, will lieber weiter in seiner Werkstatt seine Schaukelpferde zimmern. Das Unheil kündigt sich an in einer Nacht vor Weihnachten: Rufer entdeckt eine Blutspur, die sich von der Werkstatt ins Haus und in den Keller zieht …

Ihre Meinung zu »Alexander Heimann: Wolfszeit«

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Daniel Lienhard zu »Alexander Heimann: Wolfszeit« 08.12.2003
Ein sehr gutes Buch; der Schluss hätte jedoch etwas attraktiver sein können.
Marc zu »Alexander Heimann: Wolfszeit« 25.09.2003
Die eigentliche kriminelle Handlung beginnt erst spät, doch dann ist sie gewaltig: Ein ganz alltäglicher Tag wird zum Albtraum, als der gebrechliche Witwer Rufer auf seinem verschneiten Grundstück eine Blutspur entdeckt. Mehr will ich zur Wahrung des Leseanreizes des Buches nicht verraten, nur, das es, wie schon Heimanns "Dezemberföhn", sehr dicht an Atmosphäre und Spannung ist. Das Ende hat mich einige Tage beschäftigt, es ist kein Buch, was man leichtfertig wieder aus der Hand legt.

Gruß Marc
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