Ein Gespür für Mord von Alex Winter

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 bei Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Australien / Westaustralien, 1990 - 2009.
Folge 1 der Daryl-Simmons-Serie.

  • München: Knaur, 2005. ISBN: 3-426-62781-7. 288 Seiten.

'Ein Gespür für Mord' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Detective Daryl Simmons ist unter Aborigines aufgewachsen. Er versteht sich aufs Spurenlesen, kennt die Überlebenstricks der Eingeborenen und beherrscht ihre Jagdtechniken ebenso perfekt wie sie. Aber in der Großstadt hat er für all dieses Wissen keine Verwendung. Daher setzt ihn sein Chef nur noch auf besondere Fälle an – wie auf den mysteriösen Tod eines Piloten auf einer abgelegenen Farm im Nordwesten Australiens …

Das meint Krimi-Couch.de: »Eine Auflösung wie von einem alten Krimihasen« 84°

Krimi-Rezension von Peter Kümmel

»Daryl Simmons’ 1. Fall« prangt auf dem Titel von Alex Winters Debütroman. Dem gegenüber mutet es schon etwas seltsam an, dass das Buch mit dem Kündigungsschreiben des Protagonisten beginnt. Detective Simmons arbeitet bei der Kriminalpolizei in Perth, doch ist er kein Kind der Großstadt, sondern stammt aus dem Outback, dem dünn besiedelten Landesinneren Australiens. Und dorthin möchte er auch zurück in den einfachen Polizeidienst, weil er sich dort einfach wohler fühlt. Nun ist Simmons aber ein hervorragender Mordermittler und deshalb sein Vorgesetzter, der in der Abteilung als Choleriker gefürchtete Chefinspector Garratt, von diesem Kündigungsschreiben alles andere als angetan. Also macht Garratt ihm den »Vorschlag«, – der eher wie ein Befehl klingt – erst mal vier Wochen Urlaub zu nehmen. Bei seinem Freund Martin Barrow, einem Viehzüchter in den Kimberleys im Nordwesten Australiens dürfte er sich sicher wohlfühlen. Ganz zufällig ist dessen Hubschrauberpilot und Vorarbeiter gerade verschwunden, da könnte Simmons in seinem Zwangsurlaub doch das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, seinem Hobby Hubschrauberfliegen nachgehen und sich nebenbei mal mit dem Fall befassen.

Inkognito heuert Simmons als Stockman, wie die Cowboys in Australien genannt werden, an. Da er bei den Aborigines aufgewachsen ist, besitzt Simmons viele Talente. So schindet er zum Beispiel beim Rodeoreiten Eindruck bei den meist eingeborenen Kollegen.

Ausgewogene Mischung bei den Ermittlungsmethoden

Ein Mythos umgibt das Verschwinden des Vorarbeiters. Das große einäugige Krokodil soll den Mann am Billabong, einem von den Eingeborenen als heilig angesehen Wasserloch, getötet und aufgefressen haben. Dies erweist sich als nicht so falsch, denn kurze Zeit später wird der verstümmelte Rumpf eines Mannes gefunden, der sich in Baumstämmen verfangen hatte. Die Obduktion ergibt zwar, dass sich ein Krokodil an dem Körper gütlich getan hat, doch lässt sich noch feststellen, dass der Mann bereits vorher erwürgt wurde.

Schnell nimmt die Handlung an Fahrt auf und bleibt spannend bis zum Schluß. Mit einer Mischung aus moderner Kriminalistik und bei den Aborigines erlernter Spurensuche, gepaart mit psychischem Einfühlungsvermögen und viel Geduld erlangt Simmons stetig neue Erkenntnisse. Zeit spielt bei den Aborigines eine andere Rolle, und so überzieht Simmons unerlaubt seinen Urlaub, was Wutausbrüche seines Chefs zur Folge hat. Doch schon bald ist er überzeugt davon, den Täter zu kennen. Sein Problem besteht nur darin, wie er ihm den Mord nachweisen kann.

Geschrieben wie von einem Ureinwohner

Die Auflösung bringt Winter grandios wie ein routinierter Krimiautor. Nach und nach lenkt er den Verdacht gezielt auf eine Person, um dann eine Kehrtwendung zu nehmen und jegliche Indizien gegen diese Person wieder zu entkräften. So scheiden die Verdächtigen der Reihe nach aus, bis man sich plötzlich fragt, wer den nun eigentlich noch übrig sein kann.

Ebenso wie Daryl Simmons Ein Gespür für Mord beweist, so beweist dessen Erfinder Alex Winter ein »Gespür für die richtige Mischung«. Logische Krimihandlung, Cowboy-Romantik, Action, eine ungewöhnliche Atmosphäre, spannende Fakten über die Aborigines mit ihren Stammestraditionen sowie eine zarte Liebesgeschichte bilden ein rundum gelungenes Debüt. Ich habe mich zwischenzeitlich dabei ertappt, wie ich nach dem Originaltitel des Romans gesucht habe, bis mir aufging, dass kein australischer Ureinwohner dieses Buch geschrieben hat, sondern ein weitgereister Schweizer.

Ihre Meinung zu »Alex Winter: Ein Gespür für Mord«

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PMelittaM zu »Alex Winter: Ein Gespür für Mord« 14.07.2015
Daryl Simmons ist gerne Polizist, aber nicht in der Stadt, er wäre lieber wieder Buschpolizist – und da ihn sein Vorgesetzter nicht versetzen will, reicht er seine Kündigung ein. Doch so leicht wird es ihm nicht gemacht, sein Chef schickt ihn erst einmal in Urlaub auf die Farm eines Freundes – und wenn er schon einmal da ist, soll er auch gleich den Fall des verschwundenen Vorarbeiters lösen. Daryl heuert undercover als Stockman (australischer Cowboy) an und setzt seine ganz eigenen Ermittlungsmethoden ein.

Nach dem ich vor einiger Zeit einen späteren Band der Reihe um Daryl Simmons gelesen hatte, wurde es nun Zeit, den ersten Band zu lesen. Was mich an den Romanen so fasziniert ist, dass uns der Autor wirklich mit nach Australien nimmt. Alex Winter kennt das Land, seine Bewohner, die Kulturen gut und er vermittelt beim Erzählen auf jeder Seite Australienflair. Sehr gut gefällt mir dabei, dass die Kultur der Aborigines nicht zu kurz kommt, Daryl ist mit diesen aufgewachsen und wurde in einen der Stämme aufgenommen, so kennt er deren Kultur sehr gut und hat eine besondere Beziehung zu ihnen – und das ist für seine Ermittlungsarbeit immer wieder wichtig.

Alex Winter hat einen bildhaften Erzählstil und dadurch bringt er dem Leser neben dem Land auch die Charaktere nahe. Wie es sich für das Outback gehört, sind da richtige Typen dabei, sie werden nicht unbedingt tiefgehend gezeichnet, aber Alex Winters Beschreibungen lassen sie vor dem inneren Auge erstehen. Daryl lernt der Leser sehr gut kennen, wir erleben das Geschehen aus seiner Perspektive, versetzen uns in ihn hinein und fühlen mit ihm.

Der Fall lädt zwar zum Miträtseln ein, doch der Autor macht es dem Leser nicht leicht, Daryl hat öfter einen Wissensvorsprung, erfährt Dinge, die dem Leser vorerst vorenthalten werden, da fühle ich mich öfter an klassische Kriminalromane erinnert. Dennoch springt der Täter am Ende nicht plötzlich aus der Kiste, die Auflösung ist logisch und nachvollziehbar.

Zum Schluss wird schon der nächste Fall, und damit das nächste Buch, vorbereitet, sehr gelungen, wie ich finde, denn man hat sofort Lust, weiter zu lesen. Ich freue mich darauf, weitere Bände zu lesen, bisher sind insgesamt fünf erschienen.

An mir haben Alex Winter und Daryl Simmons einen Fan gefunden, ich kann die Romanreihe nur empfehlen, wer Kriminalromane mag, wer sich für Australien interessiert oder wer einfach intelligent und spannend unterhalten werden möchte, ist hier richtig.
wampy zu »Alex Winter: Ein Gespür für Mord« 12.07.2015
Buchmeinung zu Alex Winter – Ein Gespür für Mord
„Ein Gespür für Mord“ ist ein Kriminalroman von Alex Winter, der 2005 im Knaur Verlag erschienen ist. Das e-book erschien 2013 bei bookshouse.

Klappentext:

Als Daryl an die Uferböschung trat, fuhr ihm ein eisiger Schauder über den Rücken. Der Pigeon Pool strahlte etwas Unheimliches, fast Bedrohliches aus. Seine dunkle, olivgrüne Oberfläche lag absolut glatt vor ihm. Kein Sonnenstrahl schien hindurchzudringen.

Auf einer abgelegenen Rinderfarm im Westen Australiens verschwindet ein Pilot spurlos. Seine Kleider, die man am Ufer eines düsteren Teichs nahe der Farm entdeckt, sind der einzige Hinweis. Ist er ertrunken? Wurde er Opfer des großen, einäugigen Krokodils, das in dem Billabong Gewässer lebt? Oder war es Mord?

Detective Daryl Simmons steht vor einem Rätsel. Nur mithilfe des besonderen Wissens, das er einem Aborigine-Lehrmeister verdankt, kann er schließlich Licht in das Dunkel dieses Falles bringen …


Meine Meinung:
Als Fan der Ethno-Krimis von Tony Hillerman wurde mein Interesse an diesem Krimi durch den Klappentext geweckt. Ein Krimi, bei dem die Kultur der australischen Ureinwohner eine wesentliche Rolle spielen soll – das musste ich mir mal ansehen. Erste Überraschung: Der Autor ist ein Schweizer, der aber einige Jahre in Australien gelebt hat. Und tatsächlich bringt das Wissen über die Kultur und das Verhalten der Ureinwohner den Polizisten Daryl Simmons auf die richtige Spur. Daryl Simmons ist ein Weißer, der am Rande eines Reservats aufgewachsen ist. Sein Interesse an der Kultur der Aborigines führte dazu, dass er die Initiierungsrituale eines Stammes durchlaufen hat. Er ist ein Naturbursche, der in der Stadt nicht zurecht kommt. Sein Vorgesetzter schickt ihn auf eine Undercovermission ins Outback. Als Hubschrauberpilot getarnt soll er auf einer Rinderfarm ermitteln.
Ich habe Daryl Simmons von Anfang an in mein Herz geschlossen. Er ist nicht unbedingt nett, aber er strahlt eine unglaubliche Ruhe und Gelassenheit aus. Er hat es nicht eilig, denn insbesondere das Verständnis von Zeit unterscheidet sich gewaltig. Dazu ist er ein aufmerksamer Beobachter und kann viele Personen überzeugen, ihr Wissen mit ihm zu teilen. So nebenbei erfährt man ähnlich zu Hillerman einiges über Stammesrituale. Auch das Ende des Romans passt vortrefflich zu Australien. Aber ganz sicher ist Daryl Simmons kein pflegeleichter Untergebener. Trotzdem scheint sein Chef seine Qualitäten zu schätzen und er hofft sicherlich, dass er Daryl nach seinen Wünschen formen kann.
Die Krimihandlung selber kommt nur langsam in Schwung. Es bleibt viel Zeit, das Leben auf einer Farm im Outback zu beschreiben. Dabei wirken die als Saisonarbeiter verdingten Aborigines wie traurige Gestalten. Ähnlich wie bei den Indianern ist es auch in Australien nicht gelungen, die Eingeborenen angemessen zu integrieren.
Fazit:
Daryl Simmons ist eine Entdeckung gewesen. Sicherlich sind die Möglichkeiten noch nicht ausgereizt. Wer ruhige Krimis mag, ist hier richtig. Und Informationen über die Kultur der Aborigines gibt es kostenlos dazu.
tassieteufel zu »Alex Winter: Ein Gespür für Mord« 13.12.2010
Der erste Fall für Detective Daryl Simmons beginnt mit dessen Kündigung bei der Polizei in Perth. Als Kind wuchs er unter Aborigines auf, wurde mit diversen Initiatiosnriten in den Stamm aufgenommen und kennt sich in Gebräuchen und Traditionen der Ureinwohner sehr gut aus. Das Leben in der Großstadt ist nichts für ihn und er möchte ins Outback zurück. Da er jedoch ein hervorragender Ermittler ist, möchte sein Chef ihn nicht so ohne weiteres gehen lassen und gewährt im 4 Wochen bezahlten Urlaub, den er auf einer abgelegenen Farm in den Kimberleys verbringen soll. Dort ist der Vorarbeiter Floyd Buttler spurlos verschwunden, lediglich seine Kleidung wurde am Ufer eines Billabong gefunden. Für die Aborigines ist der Ort heilig, doch die Polizei vermutet einen Mord. Daryl Simmons beginnt verdeckt zu ermitteln und stößt auf einige Ungereimtheiten.
Von Beginn an wird man an die Handlung gefesselt und folgt den doch etwas ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden von Simmons mit Spannung. Verdächtige gibt es einige und Daryl Simmons trägt akribsich alles zusammen, was jeder Einzelne so zu verbergen hat, bis es am Ende zu einer doch recht überraschenden Auflösung kommt. Bis es soweit ist kann der Leser fleißig miträtseln und nebenbei noch in die wundervoll geschilderte Atmosphäre des australischen Outbacks eintauchen. Ich bin selbst schon in den Kimberleys gewesen und habe viele der geschilderten Orte förmlich vor mir gesehen!
Mit viel Gespür schildert der Autor die Traditionen und Kultur der Ureinwohner und vermittelt auch gelungene Einblicke in deren Glaubensvorstellungen, ebenso wie in den Arbeitsalltag auf einer großen australischen Farm.
Insgesamt gesehen ein Buch, das sich flüssig lesen läßt, durchweg die Spannung hält und mit einem ebenso ungewöhnlichen wie orginellen Ende aufwartet. Alex Winter ist für mich eine wirkliche Entdeckung gewesen und ich freue mich schon auf den Folgeband!

Fazit: gelungene Kombination aus spannendem Krimi vor exotischer Kulisse mit toller Atmosphäre und interessante Fakten über die australischen Ureinwohner! Ein rundum gelungener Serienauftakt.
Claudia Müller zu »Alex Winter: Ein Gespür für Mord« 28.09.2010
Ich kann nur sagen: Spitzen Australien-Krimi! Ich frage mich nur, warum es lediglich 3 Bände der Simmons-Romane gibt. Seit A. W. Upfield gab es schlicht nichts Vergleichbares.
Land und Leute werden so lebendig beschrieben, wie man das eigentlich nur von einem echten Aussie erwarten würde.
Und der Protagonist, Daryl Simmons, ist mal kein Macho, sondern ein ganz natürlicher Typ, mit stärken und Schwächen. Grossartig!
Rolf.P zu »Alex Winter: Ein Gespür für Mord« 22.05.2008
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt.
Die Ermittlungen führen zunächst immer wieder in unterschiedliche Richtungen und zu diversen Mutmaßungen. Ein Verdächtiger nach dem anderen wird unter die Lupe genommen und fast bis zum Schluss lässt der Autor die Leser im Ungewissen zappeln.
Wer Nonstop-Action oder melancholischen Sozialrealismus sucht, ist hier am falschen Platz, wer aber die sympathischen Detektivromane Upfields und die Stimmung des Outback liebt, der ist bei Alex Winters Detective Daryl Simmons bestens aufgehoben.
Nikki zu »Alex Winter: Ein Gespür für Mord« 29.01.2006
Ein sehr spannend geschriebener Krimi mit vielen interessanten Details über das Land und die Aborigines. Man merkt, dass der Autor längere Zeit in Australien verbracht hat. Die einzelnen Charakteren sind so treffend beschrieben, dass man fast glaubt, die Beteiligten persönlich zu kennen. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die fast mystischen, aus alter Zeit überlieferten Rituale der Aborigines. Ich freue mich auf den 2. Band.
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Chrischan zu »Alex Winter: Ein Gespür für Mord« 05.09.2005
Tja meine Meinung widerspricht leider so ganz meinen „Vorrednern“.
Eine Gute Idee...
Leider mit wenig Potential umgesetzt. Der Autor braucht gut ¼ des Romans, bis er sich in einem lesbaren Schreibstiel gefunden hat.
Der „Krimi“ beginnt stolperig und endet auch wieder in einer enttäuschenden Form der Auflösung!
Sorry!
Debora Vanoni zu »Alex Winter: Ein Gespür für Mord« 04.07.2005
Obwohl "Ein Gespür für Mord" mit der Kündigung des ebenso sympathischen wie auch sensiblen Detektive Daryl Simmons beginnt, braucht der Leser keine Angst zu haben, dass Simmons seinen Job am Ende der Geschichte tatsächlich an den Nagel hängt - und das ist gut so. Denn Alex Winter ist mit "Ein Gespür für Mord" ein ebenso spannender, wie auch informativer Krimi gelungen. Der Leser erfährt viel über die Kultur der Aborigines, über Land und Leute, eingepackt in eine fesselnde und lückenlos recherchierte Story, mit überraschendem Finale.
Dass Detektive Simmons den Fall mit einer Mischung aus moderner Kriminalistik und dem jahrhunderte alten Wissen der Eingeborenen löst, (Simmons ist als weißer Junge in einer Aborigine Community aufgewachsen und hat später die Aufnahmeriten des Stammes absolviert) ist eine neue, erfrischende und interessante Art, Krimifälle zu lösen. Man darf wirklich auf den 2. Band gespannt sein. (Erscheint laut Verlag Anfang Dezember 05)
Für mich ein rundum gelungenes Krimi-Debüt!
Carlotta Quarti Weber zu »Alex Winter: Ein Gespür für Mord« 21.04.2005
ein sehr spannender Aussie-Krimi er jeden Krimi-und Australienliebhaber ansprechen wird. Die Spannung hält bis zum Schluss an. Die Art und Weise wie Daryl Simmons den Fall löst hat mir sehr gefallen. Ich hoffe auf noch so manchen Fall den er lösen kann.
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