Yin von Akif Pirincci

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 bei Goldmann. 826 Seiten. ISBN-10: 3-442-44563-9, ISBN-13: 978-3-442-44563-9.

'Yin' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein heimtückisches Virus hat sich in den Chromosomen eingenistet und vernichtet binnen kurzer Zeit alle Männer. Zurück bleiben die Frauen, ausgeliefert einer Welt zwischen radikal neuen Gesetzen und altbekannten Spielregeln. Sieben von ihnen werden die Zukunft ihres Geschlechts maßgeblich beeinflussen. Im Kampf ums Überleben verflechten sich ihre Lebenslinien bis hin zum virtuosen Finale …

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Kassiopeia0206 zu »Akif Pirincci: Yin« 22.10.2009
Ich habe das Buch 'Yin' auf Empfehlung eines Freundes hin gekauft und innerhalb weniger Tage verschlungen. Das ist nun schon ein paar Järchen her, aber ich erinnere mich immernoch daran, dass ich von der Idee des Buches dasziniert war. Eine Welt ohne Männer? Klingt interessant. Es konnte mich jedoch nicht 100%ig überzeugen. Die Grausamkeiten, Gewalt- und Sexszenen, Blut, ... lenken zu sehr von der Grundidee ab und konnten mich nicht wirklich auf angenehme Weise 'schocken', sonder führten eher dazu, dass ich das Buch zeitweise angeekelt aus der Hand legen musste.
Dennoch schreibt Pirincci flüssig und mitreißend - ein bisschen weniger Blutrüstigkeit hätte der Story jedoch nicht geschadet, denn sie lenkt zu sehr von der eigentlichen - meiner Meinung nach hervorragenden und interessanten Grundidee - des Buches ab.
Eva zu »Akif Pirincci: Yin« 03.10.2007
Grauenvoll und bedrückend die sich durch das gesamte Buch ziehenden detailreichen Beshreibungen von Blut, Wunden, Tod, Gewalt, Neid, Mißgunst, Rache, Betrug, Egoismus und Verrat.
Ich habe dennoch das Buch zu Ende gelesen, um zu sehen, ob der Autor einen Weg aus seiner Menshenverachtung und Selbstverachtung findet. Wie kann man mit so wenig Hoffnung leben, ohne in Depressionen zu versinken?

Wahrscheinlich nur durch das Schreiben.
Joe Pfändner zu »Akif Pirincci: Yin« 15.09.2006
Pirincci ist immer da klasse, wo er aus seiner kreuzkonservativen, politisch unkorrekten Grundhaltung keinen Hehl macht, sondern sich genüsslich darin ergeht. Die Szene, in der Vanessa den verschmockten Haufen SDSler mit ollen Tomaten beschmeißt, ist einfach großartig. Andererseits ging mir seine morbide, sexuell abseitige Lust am Fabulieren auch auf den Geist. Ein beherzteres Lektorat hätte dem Buch gut getan.
Ali zu »Akif Pirincci: Yin« 18.08.2006
Die schauerliche Welt der Frauen, fantastisch erzählt vom Grossmeister des Zynismus.
Akif Pirincci hat wahrlich eine äusserst dunkle Sicht auf die negativen Angewohnheiten der Menschen. Das geht über die Beschreibung von alltäglichen Marotten hinaus, denn er ist in der Lage, geradezu meisterlich Strukturen zu erkennen!
Vielleicht aber gerieten einige Passagen zu lang, zu detailliert waren gewisse Absonderlichkeiten. Gerade da, wo das Detail nicht wichtig ist, verrennt er sich zuweilen in Einzelheiten, während vieles andere offen bleibt.
Sicherlich aber eines der genialsten Groteske des letzten Jahrzehnts.
Dr.Ché zu »Akif Pirincci: Yin« 26.11.2005
eine nur allzu wahre geschichte, die die menschheit wohl nicht mehr erleben wird- lt spiegel dauert es noch so in etwa 123 tsd jahre, dann dürfte der maskuline homosapien ggf geschichte sein.
das buch ist gut und verständlich lesbar. ein muß für feminine homosapiens mit der genußvollen hyopothese- ihr seid nicht besser , in keinster weise.
na ob das so stimmt, wär ja schön wenn :-)))
alisa zu »Akif Pirincci: Yin« 15.10.2005
Hi ich bin zwar erst 14 und habe das Buch auch noch nicht zu Ende gelesen aber ich habe erst wenige Bücher gelesen die so detailgetreu und anschaulich geschrieben sind wie Yin. Ich bin schon länger ein fan von hr. pirincci und ich war auch auf ein , zwei lesungen aber ich finde dieses buch ( wenn ich ehrlich sein soll ) viel viel besser als filidae da diese bücher mir nicht so real erschienen . Das buch selber ist einfach spitze und ich glaube darin immer mehr funken und brocken der realität zu finden . Die stelle mit dieser prostituierten hat mich sehr fasziniert da ich mir nicht vor stellen konnte so gelassen mit den verschiedensten "aktivitäen" um zu gehen ohne verrrückt zu werden. im ganzen finde ich ist das sein bis jetzt bestes buch und ich werde meine pirinccisammlung auf jeden fall noch um ein paar bücher erweitern.
Fulya zu »Akif Pirincci: Yin« 16.08.2005
Super Roman. Eine Lektüre für Feministinien, die mit diesem Buch mal endlich aufgeklärt werden sollten.
Treffend, Realistisch, Scharfsinnig, Temparamentvoll.
Das Buch habe ich innerhalb von zwei Tagen gelesen und genossen.
Liebe Grüsse
Verena zu »Akif Pirincci: Yin« 01.06.2005
Dieses Buch habe ich zwar zu Ende gelesen, war aber sehr enttäuscht.
Ich fand es fast durchgehend einfach ekelig und abartig, obwohl der Grundgedanke der Story mir gut gefiel.
Alles in allem muss ich aber sagen, dass ich von meinem Lieblingsautor merh erwartet habe...
Marianne zu »Akif Pirincci: Yin« 23.02.2005
Ich finde das Buch fantastisch und wenn man sich die Welt heute anschaut trotz der Tragik sehr Realistisch. Vielleicht wird es später wirklich so sein.Ich denke das Akif Pirincci eine sehr realistische Weltanschaung hat.
Ally zu »Akif Pirincci: Yin« 23.01.2005
Auch ich habe dieses Buch verschlungen. Kannte ich den Autor doch bisher nur von den samtpfotigen Felidaeromanen, tat sich mir hiermit eine vollkommen neue Welt auf. Es ist schockierend, öbszön, aber vielleicht auch einfach nur realistisch? Real ist auf jeden Fall, dass ich mittlerweile alle Bücher Pirinccis in meinem Regal stehen habe und er sich zu meinem absoluten Lieblingsautor gemausert hat.

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