Tränen sind immer das Ende von Akif Pirinçci

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

deutsche Ausgabe erstmals 1980 .

  • : Goldmann, 1980. 255 Seiten.

'Tränen sind immer das Ende' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Achtzehn Jahre alt ist Akif, als er Christa in einer Diskothek trifft. Christa, die liebe, süße schöne Christa. Christa, die Jura-Studentin aus Köln, Christa, in die sich der junge Chaot verliebt – bis die Verbindung zerbricht, scheitert an der Eiszeit der Gefühle.

Ihre Meinung zu »Akif Pirinçci: Tränen sind immer das Ende«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Chris.Ventus zu »Akif Pirinçci: Tränen sind immer das Ende« 03.04.2010
Über die Felidae Romane wurde mein Interesse für die weiteren Romane von akif Pirincci geweckt. Inzwischen habe ich alle Werk von ihm gelesen. Die Damals Tür uns Yin sind gigantisch aber "Tränen sind immer das Ende" gehört mittlerweile zu meinem absoluten Lieblings- Roman überhaupt. Ich habe es neulich zum 3. mal gelesen und bin immer wieder fasziniert.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Akif Pirinçci: Tränen sind immer das Ende« 03.09.2009
Vorsicht: kein Krimi, sondern eine Liebesgeschichte! Sehr authentisch und äußerst witzig. Für ein Debut wirklich bemerkenswert. Und Akif Pirincci ist auch als Krimiautor begabt, wobei mir besonders "Der eine ist stumm, der andere ein Blinder" (trotz des wenig eingängigen Titels) gefällt. Sehr empfehlenswert, 75 Grad.
Peter Waldbauer (Autor) zu »Akif Pirinçci: Tränen sind immer das Ende« 03.12.2008
Der deutsche "Fänger im Roggen"

Nicht zufällig erwähnt und preist Akif Pirincci in seinem Erstlingsroman einen Klassiker der amerikanischen Jugendliteratur: "Der Fänger im Roggen". Pirincci, der schon als Jugendlicher den sehnlichen Wunsch verspürte, Schriftsteller zu werden, war von J.D. Salinger inspiriert und von anderen Großen der amerikanischen Literatur. Poe, Lovecraft und Allen Ginsberg, aus dessen Gedicht sein Titel stammt: "Tränen sind immer das Ende"
Im Alter von 20 Jahren gab Hauptschüler Pirincci, der nichts gelernt hatte, sein Debüt und verarbeitete seine erste große Liebe in Romanform. Der Verkauf lief schleppend, in Kneipen versuchte Pirincci seine Liebesgeschichte an die Frau oder den Mann zu bringen. Bis zum großen Felidae-Erfolg sollten noch zehn Jahre vergehen.
In dieser Zeit mag Pirincci sich gefühlt haben wie Holden Caulfield, die Hauptfigur im "Roggen". Holden kämpft gegen das bevorstehende Erwachsenwerden, Pirincci gegen die Selbstzweifel eines angehenden Autors, gegen Lebens- und Verlustängste. Auch er irrt umher, getrieben aber ziellos, nicht in New York, sondern in der Eifel, wo er aufwuchs.
Bereits als Zwanzigjähriger überrascht Pirincci seine Leser mit einer Sprache, die ausgefeilt ist und präzise, Dialoge wie in der Realität erleben lässt und in ihrer Ehrlichkeit eben erinnert an Salingers berühmten Fänger im Roggen. Eine Leistung, die umso erstaunlicher ist, wenn man bedenkt, dass das Gastarbeiterkind Akif Pirincci damals erst zehn Jahre in der Bundesrepublik und in der deutschen Sprache zuhause war.
tedesca zu »Akif Pirinçci: Tränen sind immer das Ende« 17.06.2008
Ich finde, dass dieses Buch für ein Erstlingswerk bemerkenswert ist. Ich bewundere auch die Offenheit, mit der hier die Gefühle eines jungen Mannes beschrieben werden, noch dazu ist das Werk ja autobiografisch. Ganz anders als Felidae, aber er hat ja auch andere Bücher geschrieben, die sehr ungewöhnlich sind, wie z.B. "Der Rumpf" und "Yin". Ein toller Autor!
artina zu »Akif Pirinçci: Tränen sind immer das Ende« 17.06.2008
Ich finde dieses Buch wirklich sehr interessant.Nicht viele Autoren schaffen es wie er, so offen über die Gefühle zu sprechen..ich empfehle es nur weiter:D
Name zu »Akif Pirinçci: Tränen sind immer das Ende« 12.09.2006
Ich finde dieses Buch sehr gelungen, unfassbar intressant finde ich seine Gedankengänge. Zudem lässt sich das Buch wirklich gut lesen, durch die Art wie es geschrieben ist.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Pinky zu »Akif Pirinçci: Tränen sind immer das Ende« 11.11.2004
Meiner Meinung nach ist das ein sehr gutes Buch, was auch immer noch auf die Liebe zutrifft.
Die Offenheit, die in diesem Buch dargelegt wird,
reist einfach mit und regt zum nachdenken an.
Humor wird auch nicht vergessen.

Kann man nur weiter empfehlen!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Pantho zu »Akif Pirinçci: Tränen sind immer das Ende« 02.11.2004
Das würde ich jetzt nicht so sagen, wie man in der Zeitangabe sehen kann wurde dieses Buch vor dem ersten Felidae Roman geschrieben... Und da man selber an seinen Werken wächst finde ich es für den Anfang gar nicht mal so schlecht! Natürlich nicht mit den Felidae Romanen zu vergleichen!!!
Aslihan zu »Akif Pirinçci: Tränen sind immer das Ende« 25.08.2004
Ich finde Akif Pirincci hat das Buch "Tränen sind immer das Ende" sehr witzig und sarkastisch zu gleich geschrieben. Ich habe das Buch direkt weiterempfohlen. Euch empfehle ich das Buch auch. Nun habe ich mir "Felidea" gekauft und weiß, das das Buch mindestens genauso gut ist wie "Tränen ist immer das Ende".
Weiterhin viel Erfolg Akif.
Nani zu »Akif Pirinçci: Tränen sind immer das Ende« 15.06.2004
es ist nicht mit den katzen-krimies zu vergleichen.

dazu ist dies buch zu ernst.

vom stil her eben ganz anders,

dafür aber ein sehr persönliches werk, bei dem ich die absolute offenheit bewundere.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 14.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Tränen sind immer das Ende

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: