Der eine ist stumm, der andere ein Blinder von Akif Pirincci

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

deutsche Ausgabe erstmals 2006 .

  • : Rotbuch, 2006. 400 Seiten.

'Der eine ist stumm, der andere ein Blinder' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Zwölf Kinder verschwinden im Umkreis von etwa hundert Kilometern auf mysteriöse Weise: entführt, verschleppt, scheinbar ohne Motiv. Zwischen den Kindern bestehen keine erkennbaren Gemeinsamkeiten, von denen man auf den Täter schließen könnte. Nichts scheint sie zu verbinden. Erst nach einem Jahr taucht die erste Kinderleiche auf, der Zeitpunkt des Mordes liegt nur wenige Tage zurück. Offensichtlich wurde das Kind seit seiner Entführung über Monate hinweg in einem Versteck gefangen gehalten. Die Hoffnung steigt, dass die anderen Kinder doch am Leben sind, noch jedenfalls. Ein nervenaufreibender Wettlauf mit der Zeit beginnt. Doch bald ist die Sonderkommission mit ihrem Latein am Ende, und Oberkommissar Richard Claudius, eine geheimnisumwitterte Legende in der Profiler-Szene, übernimmt die Ermittlungen. Hugo Hoffer, genannt Hugh, ein junger Hauptkommissar am Beginn einer glänzenden Karriere, wird ihm zur Seite gestellt. Und Richard Claudius folgt von Anfang an einer Eingebung: Sehen die entführten Kinder sich nicht alle irgendwie ähnlich? Akif Pirinçci lässt den Leser mit den Ermittlern verzweifeln. Erste Fingerzeige erhält dieser, als Hugh eines Abends über einen Link in einem symbolreichen Computerspiel auf ein Weblog stößt: Dort taucht er ein in eine Welt exzessiver Sexualität, in einen archaischen Fortpflanzungsmythos. Als die nächsten Kinderleichen auftauchen, ist das Tor zur menschlichen Hölle aufgestoßen: 

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Dr.Dieter Rohnfelder zu »Akif Pirincci: Der eine ist stumm, der andere ein Blinder« 31.08.2009
Viel spannender als die Katzenkrimis. Die Story und die beiden Protagonisten sind richtig gut!Sollte verfilmt werden! Yvonne wird aber wohl enttäuscht werden: eine Fortsetzung mit Richard Claudius kann es zwar geben, aber mit Hugh Hoffer? Lies bitte das 27.Kapitel nochmal genau!
Sehr empfehlenswert, 85 Grad.
Starlightfee zu »Akif Pirincci: Der eine ist stumm, der andere ein Blinder« 18.06.2009
Das ist immer so bei Akif Pirincci wenn man anfängt ein buch zu lesen wird man von ihm SÜCHTIG also ich bin es zumindestens geworden.
Ich bin durch Zufall in der Zeitung auf dem Film von Felidae gestoßen und habe danach angefangen die Bücher der Katzenkrimis zu lesen und bin süchtig geworden. Auch die anderen Bücher kann ich nur empfehlen. Auch wenn ich noch nicht alle gelesen habe mir fehlt noch Yin und Tränen sind immer das Ende.
Peter Waldbauer (Autor) zu »Akif Pirincci: Der eine ist stumm, der andere ein Blinder« 03.12.2008
Guter Roman, katastrophaler Titel

Pirinccis aktueller Roman, ein leicht überdurchschnittlicher Krimi (oder soll man sagen Thriller?), kann zwar nicht an die excellente "Damalstür" heranreichen, ist aber trotzdem ganz okay.
Was wirklich stört, ist der Titel. Ein Literaturzitat, das sich auch nach mehrmaligem Gebrauch niemand merken kann, und das so kompliziert und verwurstelt klingt, dass es zu Verwechselungen geradezu einlädt:
"Haben Sie den Roman von Akif Pirincci... wie hieß er doch gleich...?
"Einer ist taub, der andere ein Blinder"... nee
"Der eine ist blind, der andere ein Lahmer"...nein
"Der eine ist blind, der andere ein Stummer"...nein, auch nicht.
Blind, taub, stumm, lahm... welche merkwürdigen Titelambitionen.
Hier hat das Verlagsmarketing offenbar geschlafen - und zwar im Tiefschlaf. Sicher muss man bei der Titelauswahl nicht so eintönig daherkommen wie John Grisham (Die Firma, Die Jury, Der Klient, etc.) oder so plakative Ein-Wort-Titel verwenden wie die deutschen Dan Brown-Ausgaben, aber etwas mehr Leser-/Käufer-Nähe wäre schon angebracht gewesen. Schließlich verkauft zuerst der Titel das Buch. Bleibt zu hoffen, dass dies ein einmaliger Ausrutscher war.
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spawny zu »Akif Pirincci: Der eine ist stumm, der andere ein Blinder« 26.09.2008
Das Buch ist spannend genug und leicht zu lesen.
Mich stören eigentlich nur die etwas zuviele Zufälle, so das das "Profiling" etwas zu kurz kommt.
Dennoch ist das Buch empfehlenswert und ich möchte meine Vorschreiberin beipflichten. Irgendwie wäre eine Fortsetzung ganz nett, denn eine wichtige Frage ist offen geblieben ;o)
Yvonne aus Bonn zu »Akif Pirincci: Der eine ist stumm, der andere ein Blinder« 16.09.2008
Fortsetzung erwünscht!!! Es handelt sich hierbei nicht um erstklassige Literatur, jedoch um einen leicht und hungrig zugleich zu lesenden Krimi - sehr weit hergeholt, jedoch spannend wie ein Flitzebogen. Eine große Frage bleibt offen: Geht es weiter mit diesem ungleichen und emotional sehr zusammengeschweißten Team...

Akif! Falls Du das liest:
FORTSETZUNG ERWÜNSCHT!!!
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Andalino zu »Akif Pirincci: Der eine ist stumm, der andere ein Blinder« 01.01.2008
Super spannend, intelligent, raffiniert, keine einzige Zeile zu lang; konnte das Buch kaum mehr weglegen. Werde nun auch sicher auch die anderen Werke von Pirincci lesen!
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