Rotes Meer von Ake Edwardson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Vänaste land, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: Schweden / Göteborg, 1990 - heute.
Folge 8 der Erik-Winter-Serie.

  • Stockholm: Norstedt, 2006 unter dem Titel Vänaste land. 320 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2008. Übersetzt von Angelika Kutsch. ISBN: 978-3-550-08711-0. 320 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2008. Gesprochen von Ulrike Aljinovic, Boris; Grote. Regie: Gabriele Kreis. ISBN: 3899034775. 4 CDs.

'Rotes Meer' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Gegen halb vier am Morgen kamen die Mörder. Sie töteten Jimmy Foro, den Besitzer eines kleinen, rund um die Uhr geöffneten Ladens, und zwei seiner kurdischen Mitarbeiter. Als Erik Winter wenig später an den Tatort gerufen wird, steht er vor einer ungeheuren Blutlache. Wofür sind diese Männer bestraft worden? Und wo ist der kleine Junge, der angeblich alles gesehen hat? Winter kommt nur schwer voran mit den Ermittlungen in einem Milieu, in dem der Kampf ums Überleben zusammenschweißt. Als er zu verstehen beginnt, was es heißt, am Rande des Abgrunds und ohne Heimat zu leben, geschieht ein weiterer Mord. Winter muss unbedingt den Jungen finden. 

Ihre Meinung zu »Ake Edwardson: Rotes Meer«

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Tami zu »Ake Edwardson: Rotes Meer« 12.11.2009
Ziemlich zäh zu lesen!
Bin von Ake Edwardson besseres gewohnt! Ewige sinnlose Dialoge, die zu nix führen! Kann mir zwar vorstellen, daß Ermittlungen in der Migranten Szene sehr schwierig sind, aber das war langweilig! Eindeutig der schlechteste der Erik Winter Reihe!
Schade, hoffe auf "Toter Mann"!
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murphy zu »Ake Edwardson: Rotes Meer« 10.11.2009
Ich kann mich numerobis nur anschliessen: schrecklich!! ( aber ich beiss' mich tapfer durch!)Lese dafür noch ein Buch gleichzeitig, als Ausgleich :-))
Es ist kein Fortkommen in dem Buch, es liest sich äusserst mühsam.
Da ich aber ein Fan von Edwardson bin, lese ich tapfer weiter und habe schon sein nächstes Buch von ihm auf der Wunschliste. "Die Hoffnung stirbt schliesslich zuletzt!"
numerobis zu »Ake Edwardson: Rotes Meer« 16.08.2009
ein schreckliches Buch.
Ich habe Ake Edwardson bisher gerne gelesen, aber dieses Buch war grausig.

hunderte von Seiten passiert nichts bis auf Kopfschmerzen die ich auch bekam.

Muss ansteckend sein, schlimmer als die Schweinegrippe

Kaum Ermittlungsarbeit eine Menge privates.

Ich werde den nächsten lesen, wenn der nicht besser ist, kommt mir Edwardson nicht mehr ins Regal.
0 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Christa Frittum zu »Ake Edwardson: Rotes Meer« 25.04.2009
wieder ein ausgezeichneter krimi von edwardson. er zeigt den alltag von einwandererfamilien auf, noch dazu in extremsitutionen wie einem mord. der zusammenhalt unter ihnen, der den fortbestand ihrer kultur und das überleben in einer ungewissen zeit widerspiegelt. die gleichgültigkeit der mitmenschen. die erfahrungen die flüchtlinge erleben und erdulden müssen, die sie auch nie wirklich verarbeiten können, da sie sich niemanden anvertrauen können oder wollen, da das mißtrauen überwiegt.
ein erstklassiger krimi der mit sehr viel einfühlungsvermögen geschildert wird. erst auf den letzten 50 seiten habe ich die zusammenhänge begriffen.
Henning Staats zu »Ake Edwardson: Rotes Meer« 17.04.2009
Ich habe darauf gewartet, dass Rotes Meer als Taschenbuch erscheint. Jetzt war ich nach der Lektüre eher enttäuscht.
Es werden 3 Migranten getötet aufgefunden. Der Taxifahrer, der sie entdeckt hat, hat "leichte Schritte" gehört. Sonst nichts. Kein Hinweis auf Täter oder Motiv.
Unendliche Dialoge der bekannten Ermittler. Langatmig. Nach 300 Seiten noch keine Idee wer warum gehandelt hat.
Dafür gibt es Einblicke in den trostlosen Alltag von Migranten in Schweden.
Winters Kopfschmerz begleitet den Leser, wie auch die etwas unbeholfene Suche nach dem Verursacher oben erwähnter leichter Schritte.
Auf den letzten 20-30 Seiten dann die Auflösung .
Ein Krimi, langatmig ohne die sonst bei Edwardson begeisternde Spannung und flüssige Erzählfreude.
Schade.
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