Marconipark von Ake Edwardson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 unter dem Titel Marconi park, deutsche Ausgabe erstmals 2015 bei Ullstein.
Folge 12 der Erik-Winter-Serie.

  • Stockholm: Bonnier, 2014 unter dem Titel Marconi park. 400 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2015. Übersetzt von Angelika Kutsch. ISBN: 978-3-550-08028-9. 400 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2015. Gesprochen von Stephan Benson. Gekürzte Lesung. ISBN: 3957130085. 6 CDs.

'Marconipark' ist erschienen als Hardcover HörbuchE-Book

In Kürze:

Göteborg in höchster Alarmbereitschaft: Mitten in der Stadt wird ein Toter gefunden. Inszeniert für die Polizei, im Marconipark. Hände und Füße gefesselt, um den Kopf eine Plastiktüte, platzierte Hinweise. Alles deutet darauf hin, dass weitere Morde geschehen. Und tatsächlich – fünf Tage später wird eine zweite Leiche gefunden. Kommissar Erik Winter vermutet Rache als Motiv. Für etwas, das in der Vergangenheit geschehen ist und die Kraft hat, Böses hervorzubringen. Der Täter geht mit einer besonderen Brutalität vor, doch auch die Opfer selbst waren alle auf die ein oder andere Art gewalttätig. Kommissar Winter wird plötzlich von Alpträumen gequält. Kindheitserlebnisse kehren zurück. Hatte er sie verdrängt? Als eine weitere Leiche auftaucht, droht der Kommissar unter der Last der Erinnerung zu zerbrechen.

Ihre Meinung zu »Ake Edwardson: Marconipark«

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CUD zu »Ake Edwardson: Marconipark« 10.07.2017
Edwardson schrieb mal gute Krimis. Dieses Buch ist es nicht. Eine dürftige Geschichte plätschert vor sich hin, während der dienstmüde Kommissar mal wieder seinen Frust zu ertränken versucht. Erik Winter war einmal eine tolle Figur, jetzt ist er nur ein desorientierter Säufer. Ich mag starke Figuren auch in Krimis, aber der Charakter des Buches als Krimi sollte erhalten bleiben. Das ist hier nicht der Fall. Das Buch ist einfach nur lang - weilig.
stakewanja zu »Ake Edwardson: Marconipark« 17.02.2017
Weitelesen! Das Buch entwickelt sich nach diesen Anfangsstolpereien prächtig. Ich bin noch mitten drin und vom üblichen Edwardson-Sog gepackt.

Winter hat sich inzwischen zum absoluten Trancewandler zwischen "Zombisuche" und der Sehnsucht nach dem richtigen Leben - Meer, südliche Sonne, Steine-übers MeerHüpfen-lassen gemausert.

Unbedingt empfehlenswert!
Krilla zu »Ake Edwardson: Marconipark« 19.06.2016
Nach ein paar Jahren Ake Edwardson Abstinenz habe ich ganz optimistisch und hoffnungsvoll zu diesem Buch gegriffen - zum Glück in der Bücherei.
Nach dem Motto: jeder Schriftsteller verdient eine zweite oder auch dritte Chance.
Bereits auf Seite 11 dann dieser dermaßen dämliche oder konstruierte Dialog:
Mit was haben wir es hier zu tun?
Racheakt
Rache wofür?
Rache wofür??
Irgendwas aus der Vergangenheit.
Etwas, das schon lange vergangen ist.
Nicht gar so lange
Vor zehn Jahren?
Kürzlich
Rache für etwas, das kürzlich passiert is`?
Ja.
An der Frau eines anderen Mannes?
Ja.
Am Mann eines anderen Mannes?
Nein.
Könnte sein.
Ja.

Ist das Manuskript schlecht oder die Übersetzung?

Mir ist jedenfalls sehr schnell die Leselust vergangen.
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