Die Schattenfrau von Åke Edwardson

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel Rop från långt avstånd, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Claasen.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 2 der Erik-Winter-Serie.

  • Stockholm: Norstedt, 1998 unter dem Titel Rop från långt avstånd. 460 Seiten.
  • München: Claasen, 2000. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 3-546-00235-0. 527 Seiten.
  • München: Ullstein, 2002. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 3-548-60178-2. 527 Seiten.
  • München: Ullstein, 2003. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 3-548-25609-0. 527 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2004. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 3-548-84025-6. 527 Seiten.
  • Berlin: List, 2006. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 978-3-548-60671-2. 544 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2008. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 978-3-548-26839-2. 527 Seiten.
  • Berlin: List, 2010. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 978-3-548-60938-6. 527 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Ullstein, 2002. Gesprochen von Manfred Zapatka. Regie: Gabriele Kreis. ISBN: 3-550-09046-3. 4 CDs.

'Die Schattenfrau' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Die Leiche einer Frau ohne Namen. Spuren, die alle ins Nichts zu weisen scheinen. Die aufgeladene Atmosphäre eines heißen schwedischen Sommers. Und ein verängstigtes Mädchen, das sich in dem Versteck, in dem es gehalten wird, nach seiner Mutter sehnt. Kommissar Winter, dessen Vorliebe für guten Jazz und elegante Anzüge sich weit über Göteborg hinaus herumgesprochen haben, setzt sein ganzes psychologisches Feingefühl ein, um den Mörder – und das Mädchen – zu finden.

Das meint Krimi-Couch.de: »Edwardson hat ein Gespür für Dramatik« 92°Treffer

Krimi-Rezension von Sabine Reiss

Ich lernte Erik Winter in einem Café am Kungsportsplatsen kennen. Er setzte sich zu mir an den Tisch und bestellt einen Café au lait. Meine Neugier war so groß, dass ich ihn ansprach, denn sein Erscheinungsbild hatte sich doch sehr verändert. Als ich ihn früher ein paarmal in der Stadt gesehen hatte, war er immer ausgezeichnet und korrekt gekleidet gewesen. Ich habe ihn nie anders als im Anzug gesehen und nun trug er Shorts und ein T-Shirt mit der Aufschrift »London Calling«. Es ist zwar brütend heiß hier in Göteborg, aber dieses neue Outfit paßt so gar nicht zu ihm. Außerdem hat er seine Haare wachsen lassen. Er gefällt mir ganz gut, dieser Kriminalkommissar. Allerdings scheint ihn etwas zu beschäftigen und er ist nicht mehr derselbe, seit er mit einem englischen Kollegen an einem Fall zusammengearbeitet hat.

Ich fragte ihn, wie es seiner Freundin Angela geht. »Arbeitet sie immer noch im Krankenhaus?« Er runzelte die Stirn und nickte. »Wir haben in letzter Zeit ein paar Schwierigkeiten in unserer Beziehung. Ich habe das Gefühl, sie setzt mir die Pistole auf die Brust mit ihrer Forderung zusammenzuziehen. Das wird mir alles zu eng. Außerdem macht mir mein Vater Gedanken. Er ist ja vor einiger Zeit mit meiner Mutter nach Marbella gezogen. Ich habe schon lange nicht mehr mit ihm gesprochen, ich will die Details unserer Schwierigkeiten auch nicht hier ausbreiten, aber meine Mutter möchte gerne, dass ich die beiden besuchen komme. Das kann ich nicht. Meine Schwester hat noch mehr Kontakt zu den beiden, ich sollte sie demnächst mal besuchen. Sie lebt noch in unserem Elternhaus und wird in den nächsten Tagen ihren 40. Geburtstag feiern.«

Ich wunderte mich, dass er mir so freimütig über sein Privatleben Auskunft gab, denn ansonsten war er doch als eine sehr verschlossene Person bekannt. Wahrscheinlich, weil sich bei mir sicher war, dass ich seine Geheimnisse nicht ausplaudern würde. Ich fragte ihn nach seiner Schwester. »Sie war doch mal mit einem recht zwielichtigen Typen verheiratet, oder?« »Ja, aber sie hat keinen Kontakt mehr zu ihm. Ich habe in letztens besucht, weil ich etwas aus ihm herauskriegen wollte. Er kennt sich im Milieu gut aus und hat auch viele Kontakte. Das wäre doch sehr hilfreich für meinen neuen Fall gewesen. Leider bin ich ein bißchen ausgerastet als ich bei ihm war, aber er bringt mich mit seinem Getue einfach zur Weißglut. Abgesehen davon habe ich ihm nicht abgenommen, dass er nichts über die Frau herauskriegen konnte.«

Das interessierte mich doch sehr, er hatte einen neuen Fall erwähnt. Wie sollte ich ihn dazu bringen, mir davon zu erzählen? Ich tastete mich vorsichtig vor. »Ist nicht vor ein paar Tagen die Leiche einer Frau auf einem Parkplatz gefunden worden?« Er schaute mich an. »Ihnen kann ich es ja sagen. Wir konnten sie leider bisher noch nicht identifizieren. Wenn wir nach 24 Stunden noch keinen Namen vorliegen haben, stehen die Chancen wirklich schlecht, dass wir den Fall aufklären. Ich habe sie Helene getauft, weil mich das Zeichen an dem Baum neben ihrer Leiche an ein H erinnert hat und mir der Name einfach in den Sinn kam. Sie wurde auch nicht vermißt gemeldet. Wie kann ein Mensch einfach verschwinden und niemand ist auf der Suche nach ihm? Tragischerweise hat sich bei der Obduktion herausgestellt, dass sie ein Kind geboren hat. Wir wissen allerdings nicht, wie alt dieses Kind ist, aber wir haben es bisher ebenfalls noch nicht gefunden. Da ist also ein kleines Kind ohne seine Mutter irgendwo da draußen und wir können nichts tun, außer die Spuren akribisch zu verfolgen. Zufällig wurde in der Nacht des Mordes eine Verkehrsüberwachung mit einer neuen Kamera ausprobiert und wir haben das Video. Vom Parkplatz ist um die mutmaßliche Tatzeit ein weißer Ford Escort mit Baujahr nach 1991 gefahren. Wissen Sie, wieviele weiße Ford Escorts es alleine hier in der Gegend gibt?«

Er schaute mich traurig an und erzählte weiter. »Meine Kollegen müssen jetzt die ganzen Besitzer abklappern und sie befragen, aber bisher ist nichts dabei herausgekommen. Außerdem ist meine Kollegin zusammengeschlagen worden, als sie außer Dienst auf einem Fest war. Sie ist schwarz, aber sie ist genauso Schwedin wie sie und ich. Wir hoffen, dass wir die Täter bald finden. Im Moment ist hier eine ziemliche Aufruhr. Haben Sie in der Zeitung gelesen, dass es eine Schießerei in der Stadt gegeben hat? Irgendwelche Motorad-Gangs sind dafür verantwortlich und ein Kollege von mir wurde verletzt.«

Erik Winter schien sich den Fall sehr zu Herzen zu nehmen. Plötzlich stellte er mir eine ganz andere Frage. »Haben Sie eigentlich schon mal von der Gruppe ´The Clash´ gehört? Bisher war ich ja reiner Jazz-Liebhaber, aber mein englischer Kollege hat mir eine CD geschickt, wovon ich jedoch bisher nur den ersten Titel gehört habe. Naja, ist ja auch egal. In meinem Leben haben sich Veränderungen ergeben.« Mit der Vehemenz dieser Aussage überraschte er mich. Ich war sehr froh, dass ich ihn im Café angesprochen hatte, da er eine sehr interessante Person ist, auch wenn ich jetzt nur ein wenig über ihn erfahren habe. Wir plauderten noch eine Weile über das Wetter und verabschiedeten uns dann herzlich, nicht ohne ein nächstes Treffen zu verabreden, da ich ihn sehr gerne wiedersehen würde.

Meinem Treffen mit dem sympathischen Kommissar ist eigentlich bezüglich des Falles nur noch wenig hinzuzufügen. Er und seine Kollegen haben den entscheidenden Hinweis von einer alten Frau aus einem Wohngebiet erhalten, die sich gewundert hatte, dass eine Mutter und ein kleines Mädchen nicht mehr auf den Spielplatz gekommen sind. Die tote Frau wird als Helene Andersen identifiziert. Was für eine Überraschung, dass Erik Winter mit seiner Namensgebung ins Schwarze getroffen hatte. Winter beschäftigt sich intensiv mit den Kinderzeichnungen, die er in der verlassenen Wohnung Helenes gefunden hat. Außerdem wird ein Zettel in einem Kinderkleid gefunden. Ist dies ein Hinweis, der mit dem Mord zusammenhängt?

Erik Winter kommt mir vor wie ein alter Bekannter, was vielleicht daran liegt, dass der Erzählstil von Edwardson dem Mankells ähnelt. Beide Autoren verpacken geschickt ihre Gesellschaftskritik und die Entwicklung der schwedischen Gesellschaft in ihren Geschichten. Die Hauptfiguren haben jedoch nur zwei Dinge miteinander gemeinsam: die Probleme in ihrem Privatleben und die Zeichen der Erschöpfung angesichts ihres Berufes. Erik Winter ist jünger als Wallander und trägt (meist) Designer-Anzüge. Noch mehr Aufschluß über seine Person erhält man sicherlich im ersten Band.

Effekthascherei wird in diesem Buch nicht betrieben: Edwardson kommt im Gegensatz zu anderen Autoren mit nur einer Leiche aus, deren Ermordung wir nicht beiwohnen (müssen). Viel wichtiger sind die Entwicklung der Personen und die Hintergründe der Geschichte. Die Sprache des Romans ist knapp und nicht blumig, dennoch kann sich der Autor auch einmal eine halbe Seite bei der Beschreibung eines Traumes oder der Landschaft aufhalten.

Åke Edwardson hat ein Gespür für Dramatik, denn bis zur Mitte des Buches plätschert die Geschichte dahin, bis dahin wechselt er auch immer wieder die Erzählebenen mittels kleiner Einschübe, verbleibt jedoch zu 95% bei seinem Protagonisten und dessen Sicht der Dinge. Es vergeht doch allerhand Zeit, bis die Ermittlungen richtig in Gang kommen. Seine Beschreibung kam mir zunächst sogar ein bißchen langweilig vor, aber dann kam in der Mitte des Buches der Knall. Ich begriff! Leider oder gottseidank nur soviel, dass jetzt die Spannung rapide zunimmt.

Fazit: 92° für Åke Edwardsons netten Kommissar, der sicherlich noch mehr kann, wir müssen ihn vielleicht auch erst noch näher kennenlernen (und ich bin schon gespannt darauf).

Das meinen andere:

»Eine fast schon zu langsame Elegie in Sepia« (Die Welt)

»Mit ´Die Schattenfrau´hat sich Ake Edwardson endgültig als einer der größten Kriminalautoren unseres Landes etabliert. Einfach meisterhaft.« (Motala Tidning)

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Erika zu »Åke Edwardson: Die Schattenfrau« 21.02.2016
Der Anfang zieht sich ein wenig, aber wenn man sich an die Schreibweise gewöhnt hat ist es Interessant. Ich war einige Monate in Göteborg und freue mich über die Korrekten Straßen angaben.

Das Buch selber war für mich nicht Langweilig man muss sich auf den Schriftsteller einlassen dann versteht man auch den Stiehl.
Ulrich Leive zu »Åke Edwardson: Die Schattenfrau« 09.05.2011
Ein langatmiges Ding, so öde wie ein skandinavischer "Winter". Und der Ermittler interessiert sich mehr für die Einhaltung der "political correctness" als für konsequente Verbrechensbekämpfung. Kommt so pseudo-modern und scheinbar weltoffen daher wie so viele Spießer. äh! Ekelhaft! Und dann dieser verwinkelte, ausgedachte Aufbau. Ich wollt's schon gar nicht zu Ende lesen, hab's dann anstandshalber doch gemacht. gähn!
Sowas kommt dabei heraus, wenn ein verkopfter Professor versucht Bücher zu schreiben, die er absolut nicht drauf hat. Mensch, alter Schwede, fall uns nicht auf die Nerven, quassel deine Studis voll. -
Kerstin zu »Åke Edwardson: Die Schattenfrau« 27.04.2011
"Die Schattenfrau" hat mich auf ganzer Linie enttäuscht! Eine gute Idee, aber ganz trocken und ohne jeden Pfiff umgesetzt. Ich habe mehrmals die eigentliche Handlung aus dem Auge verloren, musste teilweise ganze Seiten wiederholen und fand keinen fesselnden Handlungsbogen. Der Versuch, Henning Mankell nachzuahmen ist deutlich erkennbar aber nicht gelungen. Einfach nur langweilig. Schade.
Barbara Gloor zu »Åke Edwardson: Die Schattenfrau« 14.05.2009
Ich kann mich meinen "Vorgängern" in Sachen Kritik leider nur anschliessen. Ein Vergleich mit den packenden Büchern von Mankell kann man absolut nicht gelten lassen. Die Geschichte hat viel zu viele Handlungsstränge, die irgendwie im Leeren enden und mit der eigentlichen Geschichte nichts zu tun haben. Am meisten enttäuscht hat mich der Schluss: Auf wenigen Seiten gibt es ein zwar durchaus interessantes Ende - viele Fragen bleiben (zumindest in der Taschenbuchversion) aber offen. Fragen, die vorher im Buch immer wieder gestellt wurden.
Ich habe noch ein Buch von Edwardson, hoffe, das wir etwas spannender ...
BZKKAI zu »Åke Edwardson: Die Schattenfrau« 27.02.2009
Der erste Roman "Tanz mit dem Teufel" mit Eric Winter als junger Kommissar war schon gut. Jetzt lernt man ihn noch besser kennen. Das Ermittlerteam setzt sich aus unterschiedlichen Charakteren zusammen, welches besonders in der heißen Phase gut funktioniert. Ein besonderer Augenmerk liegt hier auf der Kriminaltechnik.
Die Geschichte ist gut aufgebaut und spielt sowohl in Schweden als auch in Dänemark. Rückblicke in die siebziger Jahre zeigen die Enstehung der "Hells Angels" im Norden Europas. Auch in Deutschland angekommen wissen wir, dass dies der Realität zu entsprechen scheint.
Und die Story selbst enthält bis zum Schluss die ein und andere Überraschung bereit, mit der ich als Krimileser so nicht wirklich gerechnet hatte.
Mein Urteil: Sehr empfehlenswert, ich werde den Autor weiter lesen.
Leo zu »Åke Edwardson: Die Schattenfrau« 09.12.2008
Eitle Schriftsteller sind ein Grauen. Schlimmer wird es, wenn sie dann auch noch Krimis schreiben wollen. Ob Edwardson sich vor seinen Literaturstudenten wohl genieren würde, wenn er nur einfach einen spannenden, ausgefeilten Krimi mit interessanten Charakteren und einer über das ganze Buch reichenden Geschichte schriebe. Ich denke schon. Denn für die Krimileser hat er nicht geschrieben. Ein bischen Krimi (vielleicht 25%) mit viel zu vielen Zufällen, und der Rest ist eitles Geschwätz über einen selbstgefälligen Crocketverschnitt. Das alles OHNE (Wie sie die Rezensentin - wo? - verspürt) Dramatik und handfeste Ermittlungsarbeit ergibt zusammen mit den ins Leere geblubberten Dialogen, die meistens ohne Sinn und Relevanz sind, weder Lesevergnügen noch Lust auf neue Edwardsons.
Ich lese als nächstes von ihm - ja, ich tue es mir an - ein Buch von 2002. Die dazwischen liegenden (noch 4!!), lasse ich links liegen. Dem, der sie mir geschenkt hat, muss ich eben das erzählen, was ich hier lese.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Marcel zu »Åke Edwardson: Die Schattenfrau« 21.10.2008
Ake Edwardson wird mit Henning Mankell verglichen, meiner Meinung nach zu Unrecht. Ich habe mich 500 Seiten lang einfach nur gelangweilt. Zuerst dachte ich, es läge an der Übersetzung, aber ich denke, dass die Lektüre auch in Schwedisch nicht interessanter wäre. Edwarsons Stil, seine kurzen Sätze und die wiederholten englischen Einwürfe tragen dazu bei, dass neben dem Inhalt auch der Stil sehr schwerfällig wird.
Das Buch hätte sich gut und gern auf 100 Seiten reduzieren lassen.
Für mich persönlich ist Henning Mankell nach wie vor unerreicht.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
pescheg zu »Åke Edwardson: Die Schattenfrau« 06.08.2008
Die «Schattenfrau» ist zwar wesentlich besser als «Tanz mit dem Engel», der verworrene erste Fall des schwedischen Kommissars Erik Winter. Aber die Geschichte ist erneut so langfädig und verworren erzählt, dass einen die gesamte Handlung eigentlich nur am Rand interessiert und sich alles um die Frage dreht, wann denn endlich etwas passiert.

Kommissar Winter nervt etwas mit seinem ständigen «The Clash»-Gefasel, ist als Figur jedoch so vielschichtig beschrieben, dass ich wohl doch noch den nächsten Roman «Das vertauschte Gesicht», lese. Vielleicht wird ja das durchaus vorhandene Potential (endlich) genutzt.
Antoschka zu »Åke Edwardson: Die Schattenfrau« 29.01.2007
Man muss sich auf das Buch und die beschreibene Atmosphäre einlassen, wie bei den anderen Büchern von Ake Edwardson, sonst ist man enttäuscht. Mir hat das Buch gut getan.
wabu zu »Åke Edwardson: Die Schattenfrau« 09.03.2006
Ich bin von diesem Buch sehr enttäuscht. Die Handlung war langatmig und die Ermittlungen unlogisch. Als es zum Schluss doch noch spannend wurde, gab es ein Ende mit vielen Fragezeichen. Dies war mein erstes und letztes Buch von Ake Edwardson.

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