Wiedersehen mit Mrs. Oliver von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1956 unter dem Titel Dead Man´s Folly, deutsche Ausgabe erstmals 1958 bei Scherz. 194 Seiten. ISBN-10: 3-502-51224-8, ISBN-13: 978-3-502-51224-0.

'Wiedersehen mit Mrs. Oliver' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als Poirot in dem Landhaus eintrifft, runzelt er leicht indigniert die Stirn: Für ein Gartenfest mit »Mörderjagd« hätte man ihn nun wirklich nicht bemühen sollen. Doch Mrs. Olivers Ahnung war richtig: Aus dem Spiel wird blutiger Ernst. Und Poirot muss seine kleinen grauen Zellen mächtig anstrengen, um den Mörder in die Zelle zu bringen …

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Krimi-Tina zu »Agatha Christie: Wiedersehen mit Mrs. Oliver« 15.07.2009
Hercule Poirot wird von seiner alten Freundin, der Krimiautorin Mrs Oliver, auf den Landsitz Nasse House gebeten. An sich nur, um die Preisverteilung bei einem Krimispiel vorzunehmen. Aber es kommt wie es kommt und am Ende ist das „Opfer“ wirklich tot. Und Poirot muss seine grauen Zellen bemühen.
Die (Wieder)Begegnung mit der fantasiereichen und sprunghaften Mrs. Oliver, die mit ihrem Redeschwall jedermann in kürzester Zeit zu verwirren versteht, ist ein großes Vergnügen:
Zitat:
„Bland war etwas erstaunt über den Anblick der sich ihm bot. Er hatte sich Mrs Oliver nicht ganz so üppig , so purpurrot und so erregt vorgestellt“
Ich weiß nicht ob sich Fr. Christie mit Mrs Oliver selbst ein Denkmal gesetzt hat, wenn ja geschah das mit sehr viel Humor.
Der Fall selbst ist dagegen ein wenig überkonstruiert. Da wurde zu viel hinein gepackt, was das ganze recht unglaubwürdig erscheinen lässt. An sich ist die Idee, ein Krimispiel in eine ernsthaftes Verbrechen enden zu lassen zwar nicht sehr originell, aber nett. Aber hier laufen zu viele Nebenstränge ab.
Fazit: es gibt in der Tat bessere Bücher von Agatha Christie aber es macht dennoch Spaß diesen Krimi zu lesen, auch wenn auch nicht nur, wegen des Auftritts besagter Dame.
Maike zu »Agatha Christie: Wiedersehen mit Mrs. Oliver« 24.08.2007
Leider war dies keines der tollen Werke der Agatha Christie. Es gibt wesentlich bessere.
Die Story hat mich nicht wirklich überzeugt und die Auflösung des Falles auch nicht sehr.
Rosa zu »Agatha Christie: Wiedersehen mit Mrs. Oliver« 14.07.2007
Ich fand das eines der schlechtesten Bücher von Christie...
Ich fand das zu vorhersehbar,wer der Mörder ist, Das konnten nichtmal Poirot und Mrs Oliver wett machen...
Die geschichte hat zwar auch sehr gute Momente,aber leider hat sich der verdacht dem mörder gegenüber erhärtet,gleich beim ersten mal wo er austrat
Medellin zu »Agatha Christie: Wiedersehen mit Mrs. Oliver« 14.01.2007
Ich fand das Buch eigentlich ganz gut, ich finde dass die Auflösung überraschend und plausibel zugleich ist, was für mich immer die wichtigsten Kriterien sind! Die Inszenierung fand ich auch ein bisschen an den Haaren herbeigezogen, ist aber andererseits auch mal eine kreative Idee um einen Mord zu verpacken... Was mich mal interessieren würde ist, wie Agatha Christie Ihre Bücher geschrieben hat, ob Sie immer zuerst die grobe Story im Kopf hatte und dann ein paar Finten drumherum geschmückt hat? Schade, dass Sie nicht mehr lebt! Gibt es eigentlich ein Interview mit Ihr??? Das würde mich sehr interessieren! Meine Meinung ist allerdings mit Vorsicht zu geniessen, da ich fast alle Ihre Bücher genial finde!!!!!!!!
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Nick zu »Agatha Christie: Wiedersehen mit Mrs. Oliver« 10.11.2005
Im grunde gibt es keinen Krimi von AC der nicht gut ist. Aber am liebsten sind mir doch die mit Monsieur Hercule Poirot. Und so auch dieser obwohl mir die Rolle der Mrs. Oliver und ihrer Inszenierung etwas zu weit im Vordergrund steht und somit vom eigentlichen Mord ablenkt.
Liebe Grüße
Anja S. zu »Agatha Christie: Wiedersehen mit Mrs. Oliver« 11.07.2004
Ich mag ganz besonders die verschrobene Mrs. Oliver, die eine Selbstkarikatur der Christie sein soll. Chapeau!!!
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