Rächende Geister von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1945 unter dem Titel Death Comes as the End, deutsche Ausgabe erstmals 1947 bei Scherz.

  • London: Collins, 1945 unter dem Titel Death Comes as the End. 159 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1947. Übersetzt von Ursula von Wiese. 212 Seiten.
  • Bern; Stuttgart; Wien: Scherz, 1959. Übersetzt von Ursula von Wiese. 192 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1974. Übersetzt von Ursula von Wiese. ISBN: 3-502-50474-1. 143 Seiten.
  • Genf: Edito-Service, 1982. Übersetzt von Ursula von Wiese. 156 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1988. Übersetzt von Ursula von Wiese. überarbeitete Fassung. ISBN: 3-502-51153-5. 159 Seiten.
  • München: Scherz, 2004. Übersetzt von Ursula von Wiese. überarbeitete Fassung. ISBN: 3-502-51982-X. 206 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005. Übersetzt von Ursula von Wiese. überarbeitete Fassung. ISBN: 3-596-16834-1. 206 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2008. Gesprochen von Susanne Schröder. gekürzt; aus dem Englischen von Tanja Handels. ISBN: 386717010X. 3 CDs.

'Rächende Geister' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Lange hat sie sich blind gestellt: gegen Hinterhältigkeiten, Intrigen, sogar gegen Mord …Eines Tages jedoch muss sie sich eingestehen, dass hier ein Teufel sein Spiel treibt, der mit normalem Mass nicht zu messen ist. Und da kann sie nichts mehr zurückhalten.

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Rächende Geister«

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almargo zu »Agatha Christie: Rächende Geister« 21.01.2012
Ein Mord der 2000 Jahre zurückliegt , das ganze so gut zu konstruieren , ein ganz anderer Fall AC . Dennoch wirken die Personen nicht fremd u gar nicht verstaubt, was sich alles auftaut je mehr man in das Geschehen eindringt .
Man hat schon seine Lieblingscharacktere finde ich wenn man das Buch liest u ich sage auch das ich nicht gerne aufgehört habe das Buch zu lesen , von Anfang bis Ende spitze
Stephanie zu »Agatha Christie: Rächende Geister« 13.09.2011
Rächende Geister - eines meiner Lieblinge!

Als ich das Buch zum ersten mal in die Hände nahm, hatte ich Zweifel daran, ob es mich begeistern würde, weil sich die Handlung im fernen alten Ägyptem abspielt und ich unsicher war, ob ich mich darauf einlassen könnte.
Doch bereits nach den ersten Seiten war ich absolut verzaubert von der Atmosphäre der Geschichte. Begeistert haben mich auch die besonderen ägyptischen Namen, die richtig gut zu den Personen passten. Langatmige Passagen kamen beim Lesen nie auf, da ständig etwas Neues passierte.
Dieses Buch ist eindeutig eine sehr interessante Lektüre, die es sich auch öfters zu lesen lohnt. Ich war traurig, als es sich dem Ende neigte.
Eric zu »Agatha Christie: Rächende Geister« 23.01.2011
Mal ein ganz andres Buch von Agatha Christie:
"Rächende Geister" (im Original "Death Comes as the End") spielt ein paar tausend Jahre vor Christus in Ägypten.
Renisenb, eine junge Witwe, kehrt nach dem Tod ihres Mannes Khay mit ihrer Tochter Teti ins Haus ihres Vaters, dem Ka-Priester Imhotep zurück. Ihr kommt alles so vor wie früher, doch Hori, der Verwalter des Besitzes warnt sie, dass der Schein trügt. Dann bringt Imhotep von einer seiner Reisen eine neue Frau mit, die seine Tochter sein könnte. Nofret, so ihr Name, legt es von vorn herein darauf an, Unfrieden im Haus zu stiften. So wünschen ihr schließlich alle den Tod. Als Imhotep wegen eines Betruges in einem seiner nördlichen Besitze verreisen muss, lässt er Kameni, den Schreiber der ihm die Nachricht überbracht hat und ein entfernter Verwandter ist, zurück. Dieser verliebt sich in Renisenb. Als Kait, die Frau von Imhoteps Sohn Sobek, Nofret ins Gesicht schlägt, kündigt Imhotep an, seine Söhne zu enterben und seine Frau zur Teilhaberin zu machen. Doch dann stürtzt Nofret von einer Klippe und stirbt. Ein Unfall? Alle hätten ein Motiv: Die drei Söhne Imhoteps: Yahmose, Sobek und Ipy; Yahmoses Frau Satipy; Sobeks Frau Kait; die alte Dienerin Henet, etc.!
Als dann schließlich jedoch eine ganze Serie von Todesfällen die Familie heimsucht, machen alle den rächenden Geist Nofrets dafür verantwortlich. Nur Renisenb, Hori und Imhoteps Mutter Esa glauben an ein weltliches Übel und versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Mit vatalen Folgen...

"Rächende Geister" ist eines der spannensten Bücher Agatha Christies. Immer wenn man einen Verdacht hat, stürbt der jenige als nächstes und alles fängt wieder von vorn an. Dieses Buch ist in vielerlei Hinsicht mit "Und dann gabs keines mehr" zu vergleichen.
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung und 100 Grad!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
almargo zu »Agatha Christie: Rächende Geister« 04.08.2010
Die Geschichte spielt nicht in den 20igern oder 30 igern sondern im alten ägypten ein neuer tatort im reich der pharaonen. Was aber ac gut hinbekommen hat und nicht verstaubt wirkt. Im gegenteil wie ein modernern krimi un täter spielt es sich ab . Mann verdächtigt jeden bis mann ale fakten an der hand zählen muss und den täter entlarvt oder täterin . ich habe es auch als hörspiel . wenn ichabends einschlafe. ist echt cool.
CharlyDD zu »Agatha Christie: Rächende Geister« 08.10.2008
"Rächende Geister" spielt im Alten Ägypten und erzählt uns eine Familientragödie um den Kaufmann Imhotep.

Stück für Stück lässt Christie einen Verdächtigen nach dem anderen Sterben und versucht den Leser damit zu verwirren. Sollte man ihre Art eine Geschichte zu konstruieren schon kennen, wird es dem aufmerksamen Leser einfach gemacht den wahren Mörder zu entlarven.

Zusammenfassend ist es einer ihrer besseren Krimis, allerdings ohne große Überraschungen.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
ABaum71 zu »Agatha Christie: Rächende Geister« 29.11.2007
Mal ein etwas anderer Agatha Christie... Das Buch spielt im alten Ägypten und bietet interessante Einblicke in die damalige Zeit. Aber auch hier ist die Handschrift von AC unverkennbar : Eine alte Dame beginnt die zahlreichen Todesfälle in ihrer Familie zu untersuchen und bekommt dazu männliche Unterstützung. Der Schluss war für mich sehr überraschend und unerwartet, aber durchaus auch heute noch so denkbar. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch das man empfehlen kann.
röpi zu »Agatha Christie: Rächende Geister« 22.08.2006
Ich fand das Buch ziemlich gut. Auch wenn man (bei etwas größer Christie Erfahrung )ziemlich schnell auf den Täter kommt. Trotzdem SEHR zu empfehlen!!!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Elisabeth zu »Agatha Christie: Rächende Geister« 09.07.2006
Kein typischer Agatha-Christie-Krimi, und doch eindeutig eines meiner Lieblingsbücher. Nicht nur die Handlung, sondern auch das historische Wissen dahinter hat mich überrascht. Daher: ein Meisterwerk zum Weiterempfehlen!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ruth zu »Agatha Christie: Rächende Geister« 29.05.2006
Ein wie ich finde sehr subtil gechriebenes Buch, dessen Spoannung sich erst beim zweiten lesen richtig zeigt. Man weiß wer der Täter ist und kann die vielen klienen Verdachtsmomente und Voraussdeutungen viel besser erkennen.

Gutes Buch.

Ruth
René zu »Agatha Christie: Rächende Geister« 18.12.2005
Rächende Geister...Zahlreiche Morde im alten Ägypten...Ein ganz anderer Krimi der Queen of Crime...

Ein spannender Krimi, bei dem ziemlich viele, interessante Morde geschehen... Wirklich für jeden Christie-Fan ein Muss!!!

Viel Spaß beim Lesen!
René

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