Meine gute alte Zeit von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1977 unter dem Titel An Autobiography, deutsche Ausgabe erstmals 1978 bei Scherz.

  • London: Collins, 1977 unter dem Titel An Autobiography. 538 Seiten.
  • : Scherz, 1978. 538 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1978. Übersetzt von Hans Erik Hausner. 538 Seiten.
  • Rastatt: Moewig, 1981. ISBN: 381184105X. 543 Seiten.
  • Rastatt: Moewig, 1986. ISBN: 3811823892. 543 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1990. 538 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1993. 538 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1995. ISBN: 3-502-51515-8. 538 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. ISBN: 3-596-16802-3. 538 Seiten.

'Meine gute alte Zeit' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Agatha Mary Clarissa Miller, geschiedene Christie, lebte ein ungemein interessantes, abwechslungreiches Leben – reich an Situationen und Ereignissen, angefangen mit der Kindheit und Jugend einer echt viktorianischen Dame bis zu den späten Jahren als weltberühmte Schriftstellerin. Und so haben ihre Memoiren das, was echte Grösse ausmacht: Lebendigkeit, farbige Dichte, Distanz, Beobachtungslust, Humor, den Blick für das Wesentliche einer Zeit und ihrer Menschen, Toleranz – und unglaublich viel Charme.

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Meine gute alte Zeit«

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Michael zu »Agatha Christie: Meine gute alte Zeit« 24.04.2008
Als absoluter Christie-Fan darf die Autobiographie dieser "Lady" natürlich nicht in meinem Bücherregal fehlen!!!Überrascht hat mich der leichte,mit viel Augenzwinkern geschriebene Stil dieser großartigen Autorin.So musste ich stellenweise während des Lesens herzlich lachen!Alles in allem eine mehr als gelungene und gleichzeitig herrlich frische Autobiographie-und Gott Lob nicht so trocken wie Anfangs angenommen!!!
Philipp zu »Agatha Christie: Meine gute alte Zeit« 13.07.2005
Fesselnd, interseeant und lehrreich. Die große Meisterin Der fast perfekten Morde erzählt uns, wie sie zum Schreiben kam, was Wie ihre eigene Geschichte und Erlebnisse waren, die sie zum "Morden" aniemiert haben und und und. Nur die eleven missing days werden leider ausgelassen! : Absolut lesenswert, und nicht nur für Fans
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
milla zu »Agatha Christie: Meine gute alte Zeit« 13.06.2005
Die Grand Dame des Kriminalromans gibt sich die autobiographische Ehre und sie hat mich von Anfang an überrascht. Fiel es mir vor Beginn des Buches sehr schwer, mir die altehrwürdige Lady Christie als kleines Mädchen vorzustellen, überzeugt sie durch ihre durchgehend lebendig und liebevoll erzählte Geschichte. Ob als kleines Mädchen oder als Teenager, als junge Familienmutter oder berühmte Schriftstellerin, Agatha Christie schafft es mit einer ihr eigenen Leichtigkeit, Wärme und einer guten Portion Humor aus verschiedenen Episoden und Anekdoten ein rundes Bild ihres Lebens zu schaffen, bei dem der Leser einen Einblick in die ganz persönliche Welt der großen Lady of Crime erhält. Trotz einiger Längen im Kindheitsteil unterhält sie insgesamt fast spielerisch in ungefährer chronologischer Reihenfolge mit Ereignissen, Gedanken, Entwicklungen, die in ihrem Leben Bedeutung hatten und gibt dem Leser gleichzeitig ein detailliertes Bild über das England zur Jahrhundertwende bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.

Außerdem erfährt man, wie sie ihre großen Helden wie Hercule Poirot „erschaffen“ hat, wie und unter welchen Umständen bestimmte Werke entstanden sind und wie viel tatsächlich von ihr als Person in ihren Büchern zu finden ist. Denn das ist eine ganze Menge. Sie ließ sich von Ereignissen ihrer näheren oder weiteren Umgebung zu Fällen und Charakteren inspirieren und der aufmerksame Leser wird in ihren Krimis nicht nur diese wiedererkennen, sondern auch bestimmte Einstellungen, die sie im Laufe ihres Lebens gewonnen hat und die sie gerne den von ihr erschaffenen Figuren in den Mund legt. Wer bereits einige Werke von ihr gelesen hat, wird seine helle Freude daran haben, all die Parallelen zwischen dem Leben der echten Agatha Christie, geb. Miller und ihren Klassikern zu entdecken.

Ein zusätzliches Bonbon sind eindeutig ihre Reisebeschreibungen, die nicht nur ein farbenfrohes Bild arabischer Länder zu Anfang des letzten Jahrhunderts entstehen lassen, sondern die auch die damals vorherrschenden Vorurteile gegenüber diesen Ländern und ihren Einwohnern, rückblickend mit einem Augenzwinkern betrachten.

Wer sich allerdings Aufschluss über die mysteriösen „Eleven missing days“ erhofft (Agatha war im Dezember 1926 elf Tage spurlos verschwunden, bis sie schließlich in einem Hotel aufgefunden wurde), wird enttäuscht, denn diese Episode wird überhaupt gar nicht erwähnt.

Der Chicago Tribune schrieb: „Agatha Christie is no longer merely one of my favorite writers. She is now one of my favorite people.” Und dem kann ich mich nur anschließen! Deshalb für alle Fans von Hercule Poirot, Miss Marple und Tommy & Tuppence Beresford eine echte Bereicherung und eine unbedingte Empfehlung!
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Eva-Maria zu »Agatha Christie: Meine gute alte Zeit« 04.11.2004
Zuerst dachte ich: Autobiographie? Wie langweilig. Aber da ich ein Agatha Christie-Fan bin, habe ich es mir doch aus der Bibo ausgeliehen und war fasziniert. Gerade für Leser in der heutigen Zeit ist es besonders interessant, wie sich das Leben zu Agathas Zeiten abgespielt hat. Sowohl diese zeitgeschichtlichen Aspekte wie auch die tw. humorvolle Schilderung ihres Lebens (gerade als Kind!) und ihrer Gedanken/Ansichten zu verschiedenen Dingen sind so etwas von fesselnd, dass ich nur empfehlen kann: ab auf die Coutch, Buch lesen und die unvergleichliche Art von Agatha Christie genießen!!!
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agatha zu »Agatha Christie: Meine gute alte Zeit« 02.08.2004
Ich liebe dieses Buch! ich habe es schon dreimal gelesen und ich finde es absolut nicht langweilig, etwas über "die gute alte Zeit" zu erfahren. Es ist sehr kurzweilig geschrieben. Leider fehlen die 11 "missing days", aber man kann ja keinen zwingen alles zu erzählen
RolfWamers zu »Agatha Christie: Meine gute alte Zeit« 04.04.2004
Als es noch ausreichte, ein Gentleman oder eine Lady zu sein, um ein angenehmes Leben führen zu können, wenn man nur aus dem richtigen "Stall" kam: das war die gute alte Zeit der Agatha Christie.Liebevolle Erinnerungen, aber für den heutigen Leser doch ziemlich langweilig.
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Mona zu »Agatha Christie: Meine gute alte Zeit« 27.04.2003
Fesselnd, interseeant und lehrreich. Die große Meisterin Der fast perfekten Morde erzählt uns, wie sie zum Schreiben kam, was Wie ihre eigene Geschichte und Erlebnisse waren, die sie zum "Morden" aniemiert haben und und und. Nur die eleven missing days werden leider ausgelassen! : Absolut lesenswert, und nicht nur für Fans
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