Lauter reizende alte Damen von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1968 unter dem Titel By the Pricking of my Thumbs, deutsche Ausgabe erstmals 1970 bei Scherz.

  • London: Collins, 1968 unter dem Titel By the Pricking of my Thumbs. 255 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1970. Übersetzt von Edda Janus. 246 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1971. Übersetzt von Edda Janus. ISBN: 3-502-50378-8. 172 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1982. Übersetzt von Edda Janus. ISBN: 3-502-50843-7. 172 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1995. Übersetzt von Edda Janus. ISBN: 3-502-55181-2. 172 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1997. Übersetzt von Edda Janus. ISBN: 3-502-51599-9. 172 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2006. Übersetzt von Edda Janus. ISBN: 978-3-596-17141-5. 206 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2006. Gesprochen von Stephan Schad. gekürzte Fassung; aus dem Englischen von Tanja Handels. ISBN: 978-3899407105. 3 CDs.

'Lauter reizende alte Damen' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Die reizende Mrs. Tuppence Beresford fasst plötzlich den Entschluss, sich als Privatdetektivin zu betätigen. Als »Operationsfeld« sucht sie sich ausgerechnet ein friedliches Altersheim aus, denn hier kursieren wahre Schauermärchen von Mord und Tod …

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k.nom zu »Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen« 25.09.2015
Es ist bei den Klassikern der englischen kriminalliteratur üblich, dass mindestens einer der Ermittelnden gehirnamputiert ist. Hastings, dessen Arroganz nur noch von seiner Dämlichkeit übertroffen wird, Watson dessen Ignoranz mit der Überheblichkeit des Holmes kongruent ist, sind natürlich nur dazu da, dem im Dunklen tappenden Leser, der nicht die mindeste Chance hat dem who done it zu folgen, als Spiegel der überragenden Fähigkeiten der Genies zu dienen. Mystifizieren, dem unfähigen Fussvolk ständig zu verstehen geben wie hell deren Stern leuchtet, ist die Grundlinie der A.C.. Hier scheinen alle mit dem Klammerbeutel gepudert zu sein. Eine ältere Frau begibt sich auf die Pirsch, ohne auch nur eine Andeutung zu hinterlassen, wo sie sich aufhält. Deren Ehemann, der meint, sich tagelang nicht darum kümmern zu müssen, was seiner, seit ebensoviel Tagen vermissten, Partnerin passiert sein könnte, gerät eher wegen eines misslungenes Hünchengericht in Rage. Die Ermittlerin, die (leider) einem Anschlag, warum auch immer, entgangen ist -ich hätte sie abgemurkst- begibt sich, natürlich, wiederum ohne jemanden zu informieren, erneut in eine lebensbedrohliche Situation etc.. Also nee, bei aller Liebe, A.C. hat sicher 2-3 gute Stories verfasst, aber diese ist Mist.
karl zu »Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen« 16.03.2010
die geschichte beginnt interessant und spannend. aber leider wirkt - für meinen geschmack zuviel - manches unglaubwürdig. von der handlung her hätte es auch ausführlicher sein können; wäre womöglich dann glaubhafter. er wirkt auf mich, als wäre er zu schnell beendet. für mich einer ihrer schwächeren, weniger durchdachten krimis.
EdgarAllan zu »Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen« 31.03.2009
Die Gerüchteküche in Tante Ada´s Altenheim brodeln, es geht um verschwundene Kinder und seltsame Todesfälle. Und was hat es mit dem seltsamen Gemälde auf sich das Tommys Tante von einer Heimbewohnerin geschenkt bekommt, die spurlos verschwindet.
Tommy und Tuppence neugier ist geweckt...

Die Geschichte scheint Anfangs etwas konfus schon allein durch die vielen Protagonisten die teilweise nur wenig zur Handlung beitragen, und schneller wieder in der Versenkung verschwinden als sie aufgetaucht sind. Dennoch ein tolles und spannendes Buch. Lesen!
Indil76 zu »Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen« 07.07.2008
Sehr gutes Buch! Ein sehr sympathisches Paar, die Beresfords! Ziemlich viele Personen, die man erstmal auseinanderhalten muss aber auf jeden Fall sehr lesenswert! Überraschendes Ende!
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Michael zu »Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen« 24.04.2008
Als eingefleischter A.C.-Fan besitze ich nahezu (fast) alle Romane von der "Queen of Crime" ,und ich muss gestehen:Man weiß wirklich nicht,welcher Roman von ihr nicht spannend und gut erzählt sein soll!!!
"Lauter reizende alte Damen" gehört denoch zu meinen absoluten Favoriten-neben "Rächende Geister" , "Mord nach Maß" und "Zehn kleine Negerlein"!
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Rosa zu »Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen« 12.08.2007
Also ich lese nicht so gerne bücher wo das Ehepaar Beresford ermitteln, aber in dem Buch,ist es einfach klasse...
Obwohl ich den Hund von Tuppence und Thommy vermisse.
Imanuel zu »Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen« 13.02.2007
Lauter reizende alte Damen ist sicherlich eines der besten Bücher von Agatha Christie wenn man den Stil mag.
Obere Oberstuffe.
Einfach Perfekt sie werden viel Saß beim lesen haben !!!
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christine zu »Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen« 01.09.2006
habe mit krimis jetzt erst begonnen.
von AC war das mein erstes buch und ich muss sagen das es mir sehr sehr gut gefallen hat!! habe mir gleich darauf weitere bücher von ihr gekauft!! kann nur sagen dieses buch ist wirklich super zum lesen!

lg,
christine
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Norbert87 zu »Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen« 13.07.2006
Dieses Buch ist ansolut lesenswert, die perfieden kleinen Andeutungen, die Fülle an Informationen, Personen, Geschehnissen und das Ende wo Agatha Christie "die Bombe" platzen lässt! Ein wares Meisterwerk.
Einziges Manko: Durch oben genannte Gründe kann man auch schnell den Überblick verlieren.
Grüße Norbert87.
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Alexa zu »Agatha Christie: Lauter reizende alte Damen« 10.12.2005
Habe immer Hercule und Miss Marple vermisst!:-(Kleiner Scherz. Fand ich echt klasse das Buch!Ein klitze-kleiner Auslöser und eine interessante und spannende Story!!Bis zum letzten Buchstaben- Erfolg. Muss man gelesen haben. Gut aufgebautes Buch, Kompliment!Gruß Alexa
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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